Die Mechanik der weißen Ungeheuer verstehen die Forscher am Lawinenzentrum in Salt Lake City längst. Jetzt gilt es, die Botschaften unters Volk zu bringen. In Kirkwood hält man sich damit nicht lange auf. Dort erzeugt die Bergwacht Lawinen am liebsten selbst
Mit Zug oder Flug in den Skiurlaub. Für Wintersportler mit weiter Anreise sind sie eine echte Alternative. Denn ohne Stau geht’s mit der Bahn oder dem Flieger in die bekanntesten Skiregionen. So werden nicht nur Zeit und Nerven gespart, sondern auch das Urlaubsbudget geschont. Denn wer früh und clever bucht, kann zu Schnäppchenpreisen ins Skigebiet reisen
Auch Fortgeschrittene können noch etwas lernen – wenn sie einen guten Lehrer haben. Und wer könnte einem das Skifahren besser beibringen, als der Deutsche Skilehrerverband? Darum präsentieren wir Ihnen in einer neuen Serie exclusiv Auszüge aus den aktuellen Lehrplänen des DSLV
Die Leichtigkeit des Seins spüren. Schwereloses Gleiten erfahren. Mit elegant gedrifteten Schwüngen den Schnee aufstauben lassen. Im weichen Schnee die Dynamik einer zupackenden Kante in der Kurve spüren. Auf harter Piste sicher ins Tal kommen. Das macht für Genussfahrer einen großen Teil der Faszination Skifahren aus. Doch um dieses Fahrgefühl zu erleben, braucht es das richtige Material
Keine Zeit zum Training? So nutzen Sie alltägliche Situationen zum effektiven Kraftaufbau.
Viele Sägespäne. Ein Vorhang aus den Siebzigern. Ein Backofen mit Totenkopf. Unsere Autorin Nicola Förg begab sich auf den staubigen Weg zum Pril-Blumen-Ski.
In Wintersport-Produkten stecken viele technische Details, die die Firmen natürlich gerne mit möglichst beeindruckenden Begriffen bewerben. Doch am Ende wälzt man Kataloge oder – besser – das SkiMAGAZIN und fragt sich bei der Vielzahl der Bezeichnungen und Abkürzungen: Was will mir der Hersteller damit sagen? Wir machen uns an die Aufklärung …
Der Kampf zwischen Skischuh und Fuß ist beendet. Auch Problemfüße haben mit ihrem einstigen Erbfeind Frieden geschlossen. Die Zeiten, da sich die beiden in einem schmerzhaften Prozess aneinander gewöhnen mussten – oder auch nicht – sind vorbei. Eine wesentliche Entwicklung ist dabei die thermische Verformbarkeit des Materials
„Berge von unten, Kirchen von außen, Wirtshäuser von innen!“ lautet ein alter Spruch. Nun, wie es um die Religion bestellt ist bleibt jedem selbst überlassen. Aber man kann durchaus auch oben am Berg Wirtshäuser genießen und ganz nebenbei auch noch Skifahren gehen. Wir fischen uns hier drei besondere Schmankerl heraus
Der Berg ruft nicht, er rumpelt. Morgens um fünf lässt der Ätna in den Dörfern an seiner Südseite die Wände wackeln. Das schmiedeeiserne Bett in der „Masseria Tre Monti“, einer gemütlichen Privatunterkunft in Pedara, zittert und quietscht leicht.Das Grollen der Erde ist der ungewöhnliche und auch ein bisschen beunruhigende Weckruf für unsere Skitour auf den Vulkan.
Meer oder Berge, Schnee oder Strand, baden oder carven? Diese Fragen können Paare oder ganze Familien entzweien. Müssen sie aber nicht. Denn ganz im Süden des europäischen Kontinents liegen nur 35 Kilometer Luftlinie zwischen Traumpisten und Traumstränden. Wer in die spanische Sierra Nevada fährt, kann ab März das eine tun, ohne das andere zu lassen
Rund um den Schlern tanzen die Hexen – und wenn sie auch nur in Holz geschnitzt auf der „Hexentour“ herumgeistern. Holz ist auch der Stoff, aus dem das gesündeste Hotel der Alpen ist. Und Holz haben sie alle vor der Hütte: 365 Almhütten übersprenkeln die Seiser Alm, und einige von ihnen gehören zu den urigsten Einkehren im Alpenraum
Enttäuschung ist manchmal die beste Motivation. In unserem Fall ist es der Frust über die zurückliegende Skisaison. Frische weiße Flocken waren Mangelware. So keimt im Frühling 2011 die fixe Idee, in den Schnee Südamerikas einzutauchen. Klimatisch ist der August in den argentinischen und chilenischen Anden vergleichbar mit den Alpen im Februar – klirrende Kälte und verschneite Gipfel. Als Zugabe gibt’s rauchende Vulkane, weite Landschaften, exotische Panoramen und faszinierende Menschen. Ein Ski- und Road-Trip in der anderen Hemisphäre
St. Moritz und St. Anton, Cortina oder Kitzbühel – hier fühlen sich alle Skifahrer wohl, die Wert auf exclusives Ambiente legen. Doch manchmal nerven Partyrummel und Paparazzi. Wer sich lieber abseits vom Trubel halten möchte, kann sich in den sympathischen, unbekannten Nachbarorten einquartieren – und hat einen cleveren Hintereinstieg zu den Top-Pisten
Das Internetlexikon „Österreichisch-Deutsch“ textet zum Wort Einkehrschwung: „beim Schifahren in eine Hütte, Gasthaus gehen“. Klingt sehr trocken, wenn man bedenkt, dass der Einkehrschwung für viele längst den gleichen Stellenwert hat wie die Qualität der Pisten – und für einige sogar einen höheren
Wer weiße Pisten hinabwedelt, macht sich wohl selten Gedanken über das Business, das dahinter steckt. Doch diese sind oft spannender als eine schwarze Piste. Wir haben uns aufgemacht, um die Tycoons der Wintersport-Branche zu treffen und bieten einen Einblick in ihre Geschäfte
Viktoria Rebensburg (22) besitzt zwei beeindruckende Talente: Erstens ist sie eine Naturbegabung auf Ski. Und zweitens besitzt sie den absoluten Willen, dieser Fähigkeit zum Durchbruch zu verhelfen: Die Tegernseerin ist eine Kämpferin durch und durch. Lohn dieses konsequenten Engagements: Olympiasieg im Riesenslalom von Vancouver/Whistler 2010 und Gewinn des Riesenslalom-Weltcups 2011. Im SkiMAGAZIN-Interview verrät sie ihre nächsten Ziele – zum Beispiel, nun auch mal Speed-Rennen zu gewinnen
Die Berge rufen, der Schnee lockt und die Ski sehnen sich danach, endlich wieder durch sattes Weiß zu pflügen. Wer jetzt noch nicht das passende Outfit für den Winter hat, der sollte sich schleunigst drum kümmern. Wir hätten da ein paar Vorschläge …
Die breiten Allmountain-Ski sind die Geräte für alle Fahrer, die sich sowohl im Tiefschnee und Gelände als auch auf der Piste wohl fühlen. Sie liefern genug Auftrieb im frischen Powder, kontrollieren selbst schweren, zerfahrenen Tiefschnee und gleiten durch nassen Frühjahrssulz. Auch auf der Piste bewältigen sie ihre Aufgaben und sind griffig genug für harten Schnee und Eis. Ein herausforderndes Anforderungsprofil für die Modelle im Test.
Mit diesem Equipment kann Ihnen auch klirrender Frost nichts anhaben
Ausgabe 06/2011
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