Trans-Tirol: Auf den Spuren der Ski-Pioniere

Einmal Tirol von Ost nach West durchqueren. In sieben Tagen, ­natürlich auf Ski. Unser Autor Martin Hesse hat mit ­Freunden die Trans-Tirol-Tour ­geplant – ­herausgekommen ist ein außer­gewöhnlicher Trip mit 28.000 ­Höhenmetern Abfahrt. ­Dabei ist nicht nur die ­Logistik eine Heraus­forderung, auch Wetter, Schneelage und ­Lawinensituation müssen berücksichtigt werden. Ein Reisetagebuch

neuer_name

© Marius Schwager, Markus Frosch, Frederik Anderson

Text: Martin Hesse

Ein verschneiter Spätwinterabend, 20 Uhr. Markus Frosch und ich treffen uns im Zentrum von Kitzbühel, um die letzten Vorbereitungen für unsere Trans-Tirol-Tour zu besprechen. Die Suche nach dem feinsten Powder und den schönsten Lines hat uns viele Jahre in die entlegensten Winkel dieser Welt geführt. Doch gerade in der Ferne kam uns die Idee, das Mutterland des alpinen Skifahrens von Ost nach West zu durchqueren. Ein Route auf den Pfaden der Skisportgeschichte, wie gemacht für Freerider, die lange Abfahrten lieben und bereit sind, kleinere Aufstiege in Kauf zu nehmen. Welcher Ort könnte sich besser als Startort für dieses Vorhaben eignen als die Gamsstadt im östlichen Zipfel des Tiroler Unterlandes? Die Wettervorhersage für die kommenden zwei Tage sagt Schnee voraus. Schnell sind wir uns einig, dass wir nicht, wie ursprünglich geplant, über Kröndlhorn und die Neue Bamberger Hütte das Zillertal anvisieren, sondern so weit wie möglich die Pisten der Skigebiete nutzen wollen.

Tag 1 Das Wetter spielt mit Auf den Spuren Franz Klammers sitzen wir am nächsten Morgen pünktlich zu Liftbeginn in der ehrwürdigen Hahnenkammgondel. Die Sicht am Startpunkt der Streif reicht nicht einmal bis zur Mausefalle. Wie gut, dass wir das Skigebiet mit seinen 202 Pistenkilometern aus dem Effeff kennen und auch bei diesen Bedingungen sicher den Weg zum Gasthof Skirast und mit einer dreiminütigen Busfahrt zur Ki-West-Gondel finden.

Ki-West ist der Eingang zum Skigebiet Westendorf und somit zur Skiwelt Wilder Kaiser Brixental, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Gerne würden wir im Freeride-Secret-Spot Westendorf über die Ostflanke des Gampenkogels ins Brixenbachtal abfahren, doch die Sicht ist immer noch schlecht. Sollen wir bei diesen Verhältnissen wirklich für den Übergang in die Wildschönau den Gipfel des Feldalphorns besteigen? Noch ist es früh am Tag. Daher verschieben wir die Entscheidung und lassen uns stattdessen in der gemütlichen Jochstubn bei Live-Hüttenmusik, Riesenschnitzel und Kaiserschmarrn auf die kulinarischen Schmankerl Tirols ein.

Als ich gegen 14 Uhr vor die Hütte trete, sind plötzlich blaue Punkte am Himmel zu erkennen. Ausreden gelten nun also keine mehr. Jetzt müssen wir dann eben mit vollem Bauch auf Skitour gehen.

Das kleine Gebiet der Kelchsau ­versprüht bei diesem Wetter mit seinem in die Jahre gekommenen ­Doppelsessel antiken Charme. Im Neuschnee nutzen wir die „Kitz AllStarCard“ bis zur letzten Bergfahrt aus. Dann ist Anfellen angesagt. Schritt für Schritt bahnen wir uns ­einen Weg durch den Waldgürtel. Kaum lassen wir die letzte dichtere Baumgruppe hinter uns, badet die ­untergehende Sonne die tolle Berglandschaft in ein warmes Abendlicht.

Die letzten 100 Höhenmeter des markanten Gipfelaufbaus haben es noch einmal in sich. In kleinsten ­Spitzkehren arbeiten wir uns Meter für Meter den verblasenen Grat hinauf zum Gipfel­kreuz. Hinter uns brauen sich im Brixental schon wieder dunkle Wolken zusammen, während tief im Tal unter uns die Lichter Auffachs zu erkennen sind. In den letzten Lichtstrahlen des Tages gleiten wir über die weiten ­Almen der Wildschönau in den Talgrund und entlang der Straße bis nach Auffach zum Hotel Platzl. Da kulturelle Bildung auf keinem Trip fehlen sollte, sagen wir zum Angebot unseres Wirtes, einen Krautinger zu trinken, natürlich nicht Nein. Was für die einen ein hervorragender Schnaps mit vollmundigem Sauerkrautaroma ist, geht für andere höchstens als medizinisches Wunder­mittel durch. In jedem Fall ist der Krautinger eine echte Wildschönauer Spezialität. Schon zu Zeiten von Kaiserin Maria-Theresia wurde das Brennrecht für Stoppelrüben ausschließlich an die Bauern dieses abgeschiedenen Hochtals zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Situation vergeben.

Tag 2 Unterwegs im „Ski Juwel“ Auch Tag zwei begrüßt uns mit einer Wolkenschicht am Himmel. Mit der Schatzberggondel und der Gipfelbahn gelangen wir ins Herz des „Ski Juwels“, das Skigebiet, zu dem sich die Gemeinden Wildschönau und Alpbachtal zusammengeschlossen haben. Mit 110 Kilometern Piste gehört das „Ski Juwel” zu den zehn größten Skigebieten Tirols. Zwei Weidezäune sind die einzigen Hindernisse auf unserem Weg in den Luegergraben und weiter nach Inneralpbach. Wie im gesamten Tal gilt auch in Inner-alpbach eine äußerst strenge Bauvorschrift, nach der jedes Haus ab dem ersten Stockwerk aus Holz konstruiert werden muss, um diese gewachsene Erscheinung dieser Bilderbuchlandschaft zu erhalten.

Die Westhänge sind bereits grün. Ähnliche Bedingungen könnten uns auch auf der Backside des Wiedersberger Horns oberhalb von Hart im Zillertal erwarten. Daher entscheiden wir uns dafür, dem urigen Alpbachtal noch länger die Treue zu halten, traversieren den langgezogenen ­Lodersteinrücken und nehmen Kurs auf die Siedlung Hygna. Erneut ein Off-Piste-Run weitab des Pisten­trubels mit mehr als 1.000 Höhen­metern Fahrspaß. Per Taxi geht es weiter zur Zillertalbahn nach Strass.

Bis hierher haben wir für die heutige Strecke länger gebraucht als gedacht. Der Aufstieg von Hochfügen auf den Rastkogel ist angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit nicht mehr ratsam. Dann wohl doch eher die einfache Variante von Mayrhofen durch das Skigebiet nach Lanersbach. Zu unserer Überraschung hat sich inzwischen die Sonne ihren Weg durch die Wolken gebahnt. Das orange anmutende Nachmittagslicht bildet mit den 35 Zentimetern Neuschnee beste Zutaten für richtige Powder-Shots. Keine Frage, dass wir unter diesen Umständen am Berg bleiben, bis die Sonne am Horizont verschwunden ist. Erst in der Dunkelheit erreichen wir unsere Herberge, das Hotel Tirol, und freuen uns über ein unfassbar ­deliziöses Sechs-Gänge-Menü.

neuer_name
Off-Piste-Runs fernab des Pistentrubels bringen herrlichen Fahrspaß
© Marius Schwager, Markus Frosch, Frederik Anderson

Tag 3 Spielplatz für die Großen „It’s Tux time“, schießt es mir durch den Kopf, als uns die ersten Sonnenstrahlen am nächsten Morgen wecken. Kaiserwetter für die eindrucksvollste Abfahrt auf unserer Reise. Ohne Zeitdruck ­haben wir die Möglichkeit, am Vor-mittag im Tuxer Skigebiet powdern zu gehen. Das riesige Off-Piste-Terrain kann mit gut zugänglichen Felsen und Cliffs jeder Größenordnung auf­warten. Als einer, der Tux in erster Linie aus der Vor- und Nachsaison kennt, bin ich schwer beeindruckt.

Vom Tuxer Gletscher ins Schmirntal stehen zwei Normalrouten zur Auswahl: Rinnenfahrer können die Variante vom Kasererlift über die Höllscharte nehmen, Liebhaber langer Gletscherhänge starten am Olperer Ferner in das Skivergnügen. An der Olperer-Bergstation lassen wir die Blicke schweifen. Was für ein Panorama! Dank der ungetrübten Sicht können wir von hier aus nahezu unsere ­gesamte Route einsehen. Im Vordergrund die Stubaier Alpen, dahinter die Wild­spitze und am Horizont die spektakulären Berge des Arlbergmassivs.

Unsere Befürchtung, dass die schönsten Hänge schon ausgespurt sein könnten, stellt sich als unbe­gründet heraus. Voller Vorfreude fahren wir auf den Wildlahnergrat zu. Linker Hand führt die Route in das Valstal, rechts des Grats geht es nach Schmirn. Nach zwei oder drei kleineren Turns, um das Gefühl für den Schnee zu bekommen, lasse ich es laufen. Immer wieder kommen kleinere Felsen oder Eisblöcke zum Springen in Sicht, die ich in meinem Rausch nicht auslassen kann. Was für ein gigantischer Spielplatz. Gegen 15 Uhr erreichen wir den Schmirner Ortsteil ­Toldern. Das ­einsame ­Seitental des Wipptals ist einer der Geheimtipps der Innsbrucker Skitouren-Community. Eigentlich würden wir uns gerne auf der Sonnenterrasse des Gasthofs ­Olpererblick kurz ausruhen, doch bis zur Abfahrt des Skibusses bleiben nur wenige Minuten.

Mit größerem Zeitpolster hätten wir gerne den ehrlichen Weg durch das Gschnitztal mit Zwischenstationen auf der Bremer und Nürnberger Hütte als Übergang ins Stubaital gewählt. Da uns nur vier Tage bleiben, muss es leider der Skibus sein. Somit sage ich in Steinach „Goodbye“ zu Markus und wechsele den Bus in Richtung Neustift, wo mein langjähriger schwedischer Skipartner Fredrik Anderson schon auf mich wartet.

Tag 4 Lawinengefahr vs. Powder

Auf der Webcam des Stubaier Gletschers kann man nur erahnen, wo Lifte und wo Menschen sein könnten. Auch der Lawinenlagebericht könnte besser sein. In der Nacht hat es bis weit über 2.000 Meter hinauf geregnet. Da erstmals in der Saison die unteren Schneeschichten durchfeuchtet wurden, rät der Lagebericht dringlichst von allen Abfahrten der Expositionen Ost über Nord bis West ab. Somit ist als Übergang in die Ötztaler Alpen die Abfahrt vom Daunkopf in das Griestal passé. Bleibt uns nur die Variante durch das Warenkar.

Gerade für den Erstfahrer sind nach wie vor keinerlei Konturen sichtbar. Behutsam tasten wir uns über die tief verschneite Gletscherzunge des Windachferners voran. Erst auf den letzten 200 Höhenmetern ins Warenkar fallen die Hänge steiler ab. Ausgerechnet hier werden wir jedoch Opfer des Frühlings und müssen mit Ski am Rucksack die Hänge überwinden, ehe wir in flacherem Gelände nochmals anschnallen können. Doch schlussendlich müssen wir auch die letzten Serpentinen nach Sölden erneut mit geschulterten Ski zurücklegen.

Wetter und Laufstrecken haben Zeit gekostet. Wir müssen uns beeilen, um die letzten Lifte zum Rettenbachferner zu erwischen. Mit Erleichterung stellen wir fest, dass die Flanke hinüber ins Pitztal sehr gefällig aussieht. Den Winterraum der Braunschweiger Hütte lassen wir rechts liegen und nehmen Kurs auf Mandarfen. Ein langer Tag mit vielen situativen Entscheidungen liegt hinter uns. Im Hotel treffen wir Simeon. Für die letzten Etappen von Mandarfen über Kauner- und Paznauntal bis St. Anton sind wir zu dritt.

Tag 5 Auf dem „Dach“ Nordtirols ­

„Was für eine Landschaft“, entfährt es Fredrik, als wir die Felle am Ufer des Rifflsees aufspannen. Die Bergformationen erinnern mich fast ein wenig an Island. Rund 900 Höhenmeter Aufstieg liegen vor uns. Die erste Hälfte können wir einer gut angelegten Spur folgen, danach heißt es spuren. Schritt für Schritt arbeiten wir uns in abwechselnder Führung bis in den weithin sichtbaren Sattel des 3.083 Meter hohen Rostizjochs empor. Hinter unserer Aufstiegsspur thront die Wildspitze als höchster Berg Nordtirols über allen anderen Gipfeln. Geradeaus blicken wir ins Kaunertal, inspizieren die Rinne unter unseren Skispitzen und stellen fest: Sie ist unbefahren. Der Fairness halber spielen wir Schere, Stein, Papier, um zu ermitteln, wer als Erster fahren darf. Fred gewinnt. Mit einem Sprung überwindet er einen kleinen Felsen, landet sauber in der Rinne und spielt förmlich in der ihm typischen Leichtig-keit mit den natürlichen Gegeben-heiten. Schon wieder Powder.

Die Abfahrt zur Staumauer des Kaunertals misst gute 1.300 Höhenmeter. Vor allem im oberen Teil folgt ein Hang auf den anderen. Immer wieder zücken wir die Kamera und lassen es klicken. Einziger Wermutstropfen: Beim Blick zurück entdecken wir immer wieder Rinnen, die wir in Begleitung eines lokalen Guides sicherlich gefunden hätten. Doch wir wollen uns nicht beschweren. Zu schön ist die lange Abfahrt ins Kaunertal und herrlich erfrischend erwartet der Wellnessbereich des ­Lärchenhofs in Feichten unsere müden Knochen.

Tag 6 Wetterkapriolen

Tag sechs beginnt mit einem echten Früh-Stück. Bereits vor acht Uhr sitzen wir im Skibus, der uns nach Ladis bringt. Schon häufiger hat mich das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis begeistert. Die Vielseitigkeit von einem breiten Pistenangebot über einfach zugängliche Off-Piste-­Varianten bis hin zu einer Vielzahl steiler Rinnen machen das Skigebiet zu einer echten Allround-Perle.

Die zweifellos interessanteste Route vom Oberinntal ins Paznauntal führt über den Gipfel des 3.004 Meter hohen Furglers. Starker Wind ist Vorbote des angesagten Wetterumschwungs. An der Bergstation der Planseggbahn halten wir uns „Rider’s right“ in das Seitental. Vorbei am Furglersee stehen wir gute zwei Stunden später unterhalb des Jochs. Der verfrachtete Neuschnee der Vortage auf überfrorenem Untergrund macht das Vorankommen schwierig. Immer wieder rutscht die komplette 40 Zentimeter dicke Oberschicht unter unseren Füßen weg. Die Traverse in einer No-Fall-Zone zum Gipfel ist uns bei diesen Bedingungen zu heikel. In gellendem Sturm starten wir einen letzten Versuch entlang des Sommerwegs den Grat hinauf. Gnadenlos peitschen uns heftige Sturmböen entgegen und bringen uns fast ins Taumeln. Wir brechen ab.

Drei Skifahrer müssen am Vortag hier gewesen sein. Wir sind dankbar, denn die Spuren helfen uns bei der Orientierung. Zu unserer Überraschung ist der Schnee auf der Westseite noch immer fluffig, was uns nach dem Aufstiegskampf besonders freut. Nach einer Bachüberquerung als letztem Hindernis im unteren Abschnitt erreichen wir die Piste des Seer Skigebiets. Inzwischen hat Regen eingesetzt. Angesichts der frühen Nachmittagszeit gönnen wir uns ein Après-Bier, bevor wir uns in die Fluten des Schwimmbads im Edelhotel Lamm stürzen. Herrlich, so eine Freeride-Durchquerung der komfortablen Art!

Tag 7 In der Wiege des alpinen Skisports Der finale Abschnitt steht bevor. Vom Lattejoch im Kappler Skigebiet, das erst in der letzten Saison wieder durch die Austragung eines Freeride-World-Tour-Stopps geadelt wurde, können wir einen Großteil des Malfontals einsehen. Hier ist also die Stelle, an der Skigebietsplaner die Reviere von St. Anton und Kappl miteinander verbinden möchten. Auf den baumfreien Hängen cruisen wir ins Hochtal, folgen dem Forstweg und können glücklicherweise deutlich weiter runterfahren als gedacht. Nach kurzem Fußmarsch erreichen wir Pettneu.

Klar, dass wir trotz der Strapazen der langen Woche am Nachmittag noch in St. Anton Ski fahren gehen wollen. Wo sonst sollte unsere Tirol-Durchquerung enden als in der Wiege des alpinen Skisports? Valuga, Albona & Co. haben sich nicht ohne Grund einen legendären Ruf in der weltweiten Freeride-Community erarbeitet. Auch für uns hat der Arlberg eine letzte Überraschung parat. Just in dem Moment, als wir im Sessel zum Schindlergrat Platz nehmen, kommt zu unserer Freude tatsächlich für ­einige Minuten die Sonne zwischen den Wolken hervor. Oben am Grat blicken wir noch einmal gen Osten. Sieben Tage, 28.000 Höhenmeter Abfahrt und gerade mal drei nennenswerte Aufstiege: Was für eine Ausbeute für eine Skitour der besonderen Art. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Danke Tirol!

neuer_name
Verspurte Hänge? Mitnichten! Auf der Trans-Tirol-Tour fand Martin Hesse einige Hänge der Kategorie „Traum-Spielplatz“.
© Marius Schwager, Markus Frosch, Frederik Anderson

Gut zu wissen

- Skipässe

Snow Card Tirol: Gültig in allen Ski-gebieten der Tour außer St. Anton; Saisonpass: 737 Euro. Kitz AllStarCard: Gültig in Kitzbühel, Skiwelt, Wildschönau, Alpbachtal; 1-Tages-Skipass: 53 Euro; 2-Tages-Skipass: 103 Euro. Zillertaler Superskipass: Gültig in Hochzillertal-Hochfügen, Mayrhofen-Lanersbach, Hintertux; 2-Tages-Skipass: 97,50 Euro. Stubaier Gletscher: 1-Tages-Skipass: 44 Euro. Sölden: 1-Tages-Skipass: 51 Euro. Pitztal: 1-Tages-Skipass: 46 Euro. Rifflsee Tourenkarte: 16 Euro. Arlberg: 1-Tages-Skipass: 51 Euro.

- Topografische Karten

Alpenvereinskarte 34/2 Kitzbüheler Alpen Ost (Ski); Alpenvereinskarte 34/1 Kitzbüheler Alpen West (Ski); Alpenvereinskarte 33 S Tuxer Alpen (Ski); Alpenvereinskarte 31/1 S Stubaier Alpen, Hochstubai (Ski); Alpenvereinskarte 30/5 Ötztaler Alpen, Geigenkamm; Alpenvereinskarte 39/3 Ötztaler, Kaunergrat (Wanderkarte); Alpenvereinskarte 3/2 Arlberggebiet (Ski)

- Freeride Maps

Kitzbühel Ost, Kitzbühel West, Sölden, Pitztal, Arlberg

- Tourenführer

Skitourenführer Kitzbüheler Alpen, Panico-Alpinverlag; Skitourenführer Tuxer und Zillertaler Alpen, Panico-­Alpinverlag; Skitourenführer Stubaier Alpen, Panico-Alpinverlag

- Bergführer

Gerhard Stocker: www.dachsteinguides.com

Daniel Kopp: www.daniel-kopp.at

Matthias Schiestl: www.alpinschule-schiestl.at

- Was man nicht verpassen sollte

Kaiserschmarrn in der Jochstubn, Skiwelt; Krautinger-Schnaps in der Wildschönau; frisch gegrillte Spareribs auf der Gletscherhütte, Hintertux; Wellness im Hotel Lärchenhof, Feichten im Kaunertal; Après-Ski im Moserwirt, St. Anton

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 03 / 2016

Aktuelle Beilagen und Specials

  • catalog flat

Events

27.10 – 29.10.2017
Sölden - Ski Opening
25.11 – 02.12.2017
SkiMAGAZIN - Skitestwoche in Sulden
26.11 – 02.12.2017
WSV - Saison Opening im Pitztal