Der neue Trend heißt „Ski-Seeing“

Wer nach Amerika fliegt, will den Schnee-Spaß oftmals mit City-Trips verbinden

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© Songquan Deng/shutterstock.com

Der Trend geht zur Kombination: Wer zum Skifahren nach Amerika fliegt, bucht meistens gleich zwei Skigebiete. Dies hat Tilo Krause-Dünow, Geschäftsführer des deutschen Reiseveranstalters Canusa für die Branche und sein Unternehmen registriert. Grund: Wenn man schon einmal den Flug nach Übersee angetreten hat, will man möglichst viel sehen und erleben. Die Kombination von zwei Ski-Orten (etwa Aspen/Vail oder Whistler/Big White) erscheint da nur logisch und wird von rund 50 Prozent aller deutschen Ski-Urlauber bevorzugt. Weitere 20 Prozent mixen sogar drei Stationen. Außerdem geht es bei einem derartigen Trip zusätzlich auch noch um das touristische Erlebnis. „Ski-Seeing“ heißt deshalb ein weiterer Trend, bei dem das Pistenvergnügen in verschiedenen Ski-Resorts mit der Besichtigung nahegelegener Metropolen wie Denver, Salt Lake City, San Francisco, Vancouver oder Calgary kombiniert wird. Für 2013/14 sei Optimismus angebracht, so Krause-Dünow, denn: „Es locken nahezu stabile Preise“, so der Nordamerika-Experte.

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