Grün statt weiß

Wer braucht schon Schnee zum Skifahren? Die Teilnehmer beim Grasski-Weltcup nicht!

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Man mag es kaum glauben: Obwohl es im ersten Moment wie ein Spaßevent klingt, der Grasski-Weltcup ist ein vom ­Internationalen Skiverband FIS ausgetragener ­Wettbewerb. Auf der Marbachegg fanden am 12. und 13. August bereits zum zehnten Mal Weltcuprennen statt. Am Samstag wurde ein Riesenslalom und am Sonntag ein Super-G aus-getragen. Athleten aus sieben Nationen nahmen an den vom Grasskiclub Escholzmatt-Marbach organisierten Rennen teil, boten trotz der vom Regen aufgeweichten Piste begeisternden Spitzensport und rasten (im Super-G) mit fast 80 km/h die grüne Wiese hinunter. Der Schweizer Stefan Portmann und die Slowakin Barbara Mikova feierten beide einen Doppelsieg, dementsprechend groß war die Freude beim Lokalmatador: „Ich wusste, dass ich gut drauf bin und mit sauberen Läufen auf das Podest fahren kann. Der erste Durchgang gelang mir nach Wunsch. Nur der Fehler im zweiten Lauf ärgert mich ein bisschen. Mit meinem elften Weltcupsieg habe ich einen persönlichen Meilenstein erreicht. Erstmals seit meiner Verletzung im August 2015 konnte ich wieder ganz oben auf dem Podium stehen", so Stefan Portmann. Mehr Infos zum Grasski gibt's in den kommenden Ausgaben des SkiMagazins.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 04 / 2017

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