Skigebiete in Italien öffnen am 18. Januar

Das Warten hat bald ein Ende – am 18. Januar dürfen die italienischen Skigebiete wieder für Freizeitsportler den Betrieb aufnehmen, nachdem Italiens Gesundheitsminister den Saisonstart nun offiziell erlaubt hat.

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© Werner Krause

Der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza hat das Jahr 2021 mit schönen Nachrichten für europäische Skifans eingeläutet: am 18. Januar dürfen die Skigebiete in Italien wieder den Betrieb aufnehmen. Die Regierung folgt damit einem Wissenschaftler-Komitee, das das Gesundheitsministerium im Umgang mit der Corona-Pandemie berät. Ursprünglich war der 7. Januar anvisiert worden, durch den etwas späteren Zeitpunkt haben die Betreiber nun mehr Zeit, die Hygienekonzepte und Maßnahmen perfekt umzusetzen.

Touristische Besuche ohne Quarantäne

Die Regierung hatte in Italien im Oktober eine Schließung der Skigebiete angeordnet, der sich die autonome Region Südtirol Mitte November auch gebeugt hatte. Seit dem 7. Januar dürfen Einwohner aller EU-Staaten sowie Norweger, Liechtensteiner, Isländer und Schweizer aus touristischen Gründen wieder nach Italien einreisen. Voraussetzung ist jedoch ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Anders als in Österreich müssen Besucher aus Risikogebieten jedoch nicht in Quarantäne. Hotels, Restaurants und Geschäfte sind ebenfalls seit dem 7. Januar wieder geöffnet, auch hier gelten jedoch Einschränkungen, zwischen 22 und 5 Uhr herrscht weiterhin eine Ausgangssperre.

Die Konzepte der Skiregionen sehen u.a. vor, dass geschlossene Gondeln nur mit einer Auslastung von höchstens 50 % der maximalen Kapazität laufen dürfen, in den Zustiegsbereichen müssen zwingend Mund-Nasen-Masken getragen und ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden. In einigen Regionen wie dem Grödnertal sorgen Stewards für die Einhaltung der Regeln.

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