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Im Osten geht die Sonne auf

Gut und günstig – mit diesen Prädikaten werben die Skigebiete in Osteuropa. Das SkiMAGAZIN war für Sie in den östlichen Gefilden Europas unterwegs und stellt Ihnen nun die besten Alpen-Alternativen vor, die Sie positiv überraschen werden.

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Malerisch: Die Wintersportgemeinde Kranjska Gora liegt im Nordwesten ­Sloweniens nahe der österreichischen und der italienischen Grenze.

Text: Rita Balon

Ab und zu sollte man auch mal etwas über den ­Tellerrand hinausschauen! Das gilt für ­viele Bereiche des Lebens, so auch für das Skifahren oder eher gesagt für die Wahl des Ortes, an dem man den nächsten Ski­urlaub verbringen möchte. Denn Bulgarien etwa hat nicht nur den Goldstrand und andere tolle Sommerdestinationen zu bieten, sondern auch Skigebiete. Und andere Länder wie Serbien, Polen oder Tschechien stehen den Bulgaren da in nichts nach – in vielen Staaten Osteuropas gibt es gleich mehrere herrliche Berge mit tollen Abfahrten und feinem Pulverschnee.

Doch viele von uns, langjährige Ski-fahrer, die die winterlichen Alpen lieben gelernt haben, mögen Altbewährtes. In Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und in der Schweiz wissen wir, was wir bekommen. Top-Qualität und hohe Standards. Doch alle, die nach dem ersten Absatz noch unschlüssig und zweifelnd sind, die können wir jetzt an dieser Stelle beruhigen: Auch was Liftanlagen, Pistenpräparierung und Beschneiung angeht, stehen die osteuropäischen Staaten inzwischen den Alpenregionen in nichts nach.

Den kompletten Artikel erhalten Sie in Heft 4/2017 von SkiMagazin. Hier können Sie das Heft nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 04 / 2017

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