Deer Valley: Ski-Erlebnis trifft Luxus und Service

Wir machen Ihnen ein Angebot, das Sie nicht ausschlagen können – so lautet wohl die Maxime der Betreiber des amerikanischen Deer Valley ­Resorts. Denn natürlich hat man gerade als europäischer Gast eine weite Anreise. Und günstig Ski fahren geht auch anders. Aber dennoch - wer könnte bei dieser äußerst verführerischen Offerte schon Nein sagen?

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© Deer Valley Resort

Text: Florian Tausch

Auch im Englischen ist die Redewendung „Schuster, bleib bei deinem Leisten“ geläufig. „A cobbler should stick to his last“, so lautet dort die Mahnung an alle, die sich in tausend Dingen ausprobieren wollen. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass der Amerikaner Edgar B. Stern dieses Sprichwort kannte – und es geflissentlich ignorierte. Zum Glück. Denn seine vielfältigen Tätigkeiten machten nicht nur ihn zu einem höchst erfolgreichen Geschäftsmann, sondern die Skiwelt auch um eine Attraktion reicher.

Sterns Weg führt kreuz und quer durch die USA und die Branchen: In New Orleans gründete er den Fernsehsender WDSU (gehört heute zum NBC-Network), in San Francisco das Stanford Court Hotel. Außerdem war er als Direktor des US-Handelsriesen Sears Roebuck & Co. und in seiner Freizeit als Präsident des San Juan Community Theatre tätig. Als wäre das nicht genug für ein Leben, kaufte Stern 1968 das Skigebiet Treasure Mountains in Utah, das sich unter seiner Ägide in das Park City Mountain Resort wandelte und heute das größte Skigebiet der USA ist. 1975 verkaufte Stern Park City – aber nicht ohne sich vorher großes Grundeigentum in der näheren Umgebung zu sichern.

Wie ein Luxus-Hotel

Sechs Jahre später erfüllte sich Stern auf eben jenem Grund und Boden einen Traum: einen Ort zu schaffen, an dem der Skisport mit dem Service, dem Komfort, der Kulinarik und den Annehmlichkeiten eines Luxus-Hotels eine untrennbare Verbindung eingeht. „Deer Valley“ nannte Stern das 1981 von ihm gegründete Skigebiet, das trotz Sterns Ableben im Jahr 2008 nach wie vor in Familienbesitz ist und von seinem Sohn Lessing geführt wird. Nicht nur die Familientradition lebt bis heute weiter fort: Gemeinsam mit dem langjährigen ­Geschäftsführer Bob Wheaton sorgt Lessing Stern dafür, dass das Skigebiet weiter nach Perfektion strebt.

„Deer Valley ist ein Skiresort, das wie ein Luxus-Hotel geführt wird“, betont auch Kathy Hooper, die seit 20 Jahren in verschiedenen Positionen für die Betreibergesellschaft arbeitet. „Bei uns dreht sich alles um das perfekte Gäste-Erlebnis von A bis Z“, fährt sie fort. Von A bis Z – das ist genau der Grund, warum das „Gesamtpaket Deer Valley“ so gut funktioniert: Nicht nur die Bergbahnen, sondern auch ein Großteil der Hotels, Restaurants, Sportgeschäfte sowie der übrigen Infrastruktur gehört dem Deer Valley Mountain Resort bzw. dessen Mutterfirma Royal Street Corp. Es kommt also alles aus einer Hand, und so kann das Angebot exzellent abgestimmt und überall ein gleich hohes Qualitätslevel erreicht werden.

Während der Wintersaison sorgen über 3.000 Angestellte für das Wohlbefinden der Gäste. Dabei gibt es von diesen gar nicht so viele, denn in Deer Valley werden die Liftkassen geschlossen, sobald 7.500 Skifahrer auf dem Berg sind – was aber nur an absoluten Spitzentagen passiert. Zum Vergleich: In den großen Alpen-Resorts sind es häufig über 20.000. Diesen Auserwählten steht eine weitläufige Spielwiese zur Verfügung. Hier einen zahlen-mäßigen Vergleich zu den europäischen Gebieten zu geben fällt schwer, da in Nordamerika nicht nur auf ausgewiesenen Pisten, sondern überall innerhalb der Skigebietsgrenze gefahren werden darf. Darum geben die Bergbahnen keine Pisten­kilometer, sondern die befahrbare Fläche an. Das Online-Portal skiresort.de kommt jedoch nach eigenen Berechnungen auf 100 Pistenkilometer sowie zusätzlich auf 50 Kilometer Skirouten. 20 Lifte und eine Gondel führen auf sechs Gipfel, die das Skigebiet umfasst. Und es sollen in Kürze mehr werden: Die aktuellen Planungen beinhalten die Erschließung eines zusätzlichen Areals von 1.000 Acre (ca. 4 Quadratkilometer). Dadurch würde die befahrbare Fläche auf einen Schlag um 50 Prozent wachsen.

Prämierte Qualität

Das ist Platz, den man genau genommen gar nicht braucht, denn überfüllt ist das Gebiet wahrlich nicht, Menschen­schlangen an den Aufstiegsanlagen sind unbekannt: Die Bergbahnen ­verfügen über eine Beförderungs­kapazität von über 50.000 Personen pro Stunde. Damit könnten sie theoretisch jeden einzelnen Skifahrer knapp sieben Mal pro Stunde hinaufschaffen, ohne dass dieser am Lifteintritt einer anderen Menschenseele begegnet. Hinzu kommt, dass das Gebiet über ­satte 18 Einstiegspunkte verfügt, so gibt es selbst zu morgendlichen Stoßzeiten kein Gedränge.

Oben angekommen, erwarten einen stets perfekt präparierte Pisten. Klar, das hört sich nach einem der üblichen Werbesprüche an, den viele Berg-bahnen für sich in Anspruch nehmen, aber kein anderes nordamerikanisches Skigebiet hat im Verhältnis zur Größe eine so umfangreiche Ratrac-Flotte. In zwei Schichten sind die Raupenfahrer insgesamt 16 Stunden täglich unterwegs, um eine makellose Pistenober­fläche zu gestalten.

Etwas anderes fällt einem vielleicht erst auf den zweiten Blick ins Auge: die Abwesenheit von Snowboardern. In Europa wohl undenkbar, gibt es in den USA drei Gebiete, die diesen den Zugang verwehren – neben dem benachbarten Alta und dem Ost­küsten-Resort Mad River Glen eben auch Deer Valley.

Bei den einschlägigen Snowboard-Magazinen spielt Deer Valley also keine Rolle, dafür aber eine umso größere bei den Lesern unserer Kollegen des amerikanischen „SKI Magazine“. Von diesen wurde das Resort zwischen 2007 bis 2011 fünf Mal in Folge zum besten Skigebiet gekürt – Rekord! In den letzten Jahren landete es stets auf dem zweiten Platz, erhielt aber regelmäßig Gold in den Kategorien Pisten-Präparierung, Service, Kulinarik, Unterkunft und Familien-Aktivitäten.

Die Erwartungshaltung könnte also nicht größer sein, als ich mit Kathy Hooper am Einstieg zum Sterling Express stehe. Schon dort wird klar, dass es in Deer Valley nicht um den „Big Bang“ geht, sondern um die vielen kleinen, manchmal fast unscheinbaren Details, die das große Erlebnis ausmachen: An jedem Liftzugang befinden sich zahlreiche Boxen mit Taschentüchern und Pistenplänen. Praktisch! Ausgesprochen freundlich sind die Lifthelfer, die jeden Gast einzeln begrüßen. Während der Auffahrt dann eine weitere Auffälligkeit: Alle Liftstützen sind in dem dunklen Grün gestrichen, das als Hausfarbe von Deer Valley dient und vom Logo bis hin zur Bekleidung aller Angestellten stets präsent ist. Mit diesem Anstrich fügt sich die Anlage nicht nur sanft in die Natur ein – Marketing-profis werden hier auch ein wohldurchdachtes Corporate Design erkennen, das zur exklusiven Identität des Resorts beiträgt.

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Die beeindruckende Naturkulisse ist Teil des perfekten Gäste-Erlebnisses in Deer Valley
© Deer Valley Resort

Variantenreiche Gipfel

Der Sterling Express führt auf die Spitze des Bald Mountain, mit 2.865 Metern der höchste der sechs Gipfel des Ski-gebiets. Die Landschaft wirkt trotz der Höhe aus europäischer Sicht eher wie ein Mittelgebirge – typisch für die nordamerikanischen Gebiete, da hier die Baumgrenze etwa bei 3.000 Metern liegt. So verlaufen die Abfahrten am Rande dichter Wälder – und oft genug auch mitten hindurch: Tree-Skiing ist eine große Attraktion der US-Gebiete. Da es keine Absperrungen innerhalb des Resorts gibt, kann man sich auch in Deer Valley überall durch die Wälder schlängeln. Besonders empfehlenswerte Areale finden sich jedoch am Lady Morgan (die Centennial-Abfahrten, sehr schwierig), auf der linken Seite der Hidden-Treasure-Abfahrt am Flagstaff und in den Triangle Trees am Bald Mountain.

Nach einigen schönen Runs entlang der Lifte Sultan Express und ­Wasatch Express führt mich Kathy nach der nächsten Auffahrt etwas weiter in östliche Richtung. Hier warten extrem herausfordernde, unglaublich schöne Tiefschnee-Abfahrten in den Mayflower Chutes. „Im Prinzip findest du auf jedem unserer Skiberge das ganze Programm, von der Genussabfahrt bis hin zum ­anspruchsvollen Powder-Hang“, erklärt Kathy. „Nur der Mix ist bei jedem Berg ein wenig anders.“

Auf dem Flagstaff finden sich vor allem mittelschwere Pisten, ebenso auf dem Bald Eagle Mountain. Dieser war Austragungsort während der Olympischen Spiele 2002.

Der Bald Mountain und vor allem der Empire bieten besonders viele anspruchsvolle bis herausfordernde Runs. Der kleine Little Baldy Peak verfügt hingegen vor allem über leichteres Terrain, trotzdem lohnt sich eine Abfahrt die Jordanelle-Piste hinunter zum Deer Crest/Mayflower Entrance. Denn der Weg hinab führt, wie auch einige Runs auf dem Bald Eagle Mountain, mitten durch die Villen-Viertel der Superreichen. Es sind Immobilien wie diese, die in den lokalen Magazinen für zweistellige Millionenbeträge annonciert werden.

Service, Service, Service

Unterwegs treffen wir auf eine Gruppe von Skifahrern. Sie wird von einem Mann angeführt, der das typische dunkelgrüne Outfit eines Deer-Valley-Mitarbeiters trägt. Kathy wechselt lachend einige Worte mit ihrem Kollegen. „Das ist unsere Gäste-Tour“, erklärt sie, als sich die Schneesüchtigen wieder entfernt haben. „Viermal täglich können Besucher sich Gruppen anschließen und bekommen von uns zwei Stunden lang die besten Spots im Gebiet gezeigt. Das gibt es für unterschiedliche Fahrer-Level und ist natürlich kostenlos.“

Auch für den Parkplatz, die ­Helfer, die einem die Ski vom Auto zum Lift tragen, den Shuttle-Service und selbst für die Ski-Depots direkt an den Talstationen muss man nichts bezahlen. Wer einmal Gast ist, soll an keiner Stelle das Gefühl bekommen, für hervorragenden Service extra zu berappen, der gehört in Deer Valley einfach dazu.

Wobei: Kostenlos – das kann man natürlich so oder so sehen. Denn mit 120 Dollar für einen Tagespass (648 Dollar für 6 Tage) legt man natürlich auch einiges auf den Tisch. Andererseits: Skifahren in den USA ist teuer. In Aspen schiebt man für ein Tagesticket 139 Dollar über den Tresen des Tickethäuschens. Erschwinglich kann der Trip von Europa aus trotzdem werden, wenn man ein Angebotspaket eines spezialisierten Reiseveranstalters (siehe Infokasten) bucht.

Exquisite Gaumenfreuden

Abseits der Pisten setzt sich das edle Ambiente nahtlos fort. Epizentrum des kultivierten Socialising ist die Stein Eriksen Lodge. Das 5-Sterne-Hotel ist nach dem norwegischen Volksheld und Ski-Olympioniken Stein Eriksen, vierfacher Weltmeister sowie Olympia-sieger im Riesenslalom bei den Spielen von Oslo 1952, benannt. In Deer Valley ist Eriksen, der aufgrund seines ­Charismas und seiner Erfolge als erster Superstar des alpinen Skisports gilt, eine Legende. Er kam früh nach Deer Valley und half durch seinen unermüdlichen Einsatz, den Ort auf die internationale Ski-Landkarte zu bringen. Noch heute ist der 88-Jährige „Director of Skiing“ des Resorts.

Doch fein wohnen und speisen lässt sich natürlich nicht nur in der Stein Eriksen Lodge, sondern in zahlreichen Edel-Unterkünften und Restaurants. An wenigen anderen Orten lässt sich Skifahren so hervorragend mit ­Kulinarik verbinden wie hier. Ob im Fireside, wo das Essen direkt im Gastraum in riesigen Kaminen ­zubereitet wird, im Apex, dem Signature-Restaurant des noblen Hotels Montage, oder im Mariposa, das zum besten Restaurant Utahs gewählt wurde: Hier vereinen sich Ski- mit feinsten Gaumenfreuden.

Dass Deer Valley in vielerlei Hinsicht anders ist als die üblichen Ski­resorts, wird Neuankömmlingen schon deutlich, wenn sie nach Sonnenuntergang anreisen. Wer das benachbarte Park City hinter sich gelassen hat und durch die Dunkelheit die kurze Bergstraße hinauf in den Ort fährt, kommt sich auf einmal vor wie in einem Märchenland: Wälder aus mit Lichterketten dekorierten Bäumen hüllen das Tal in eine weihnachtliche Stimmung. Ein strahlender Hinweis darauf, dass hier an Perfektion bis ins kleinste Detail gearbeitet wird.

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© Deer Valley Resort

Deer Valley

Das feine Ski-Resort in Utah (Eigenwerbung: „The greatest snow on earth“) gilt als eines der besten in Nordamerika. Die Mischung aus perfekten Pisten, weitläufigen Tiefschnee-Hängen und einem einmaligen Rundum-glücklich-Gästeservice sucht ihresgleichen.

SKI & SPASS

- Pisten und Lifte

Anzahl Aufstiegsanlagen: 21

Höhe Tal/Berg: 2.003/2.917 Meter

Befahrbare Fläche: 2.026 Acre / 800 ha

Ca. 100 km Abfahrten, davon 27 km leicht, 41 km mittel und 32 km schwer; zusätzlich 50 km Skirouten

- Off-Piste

Tree-Skiing-Fans kommen allerorten auf ihre Kosten, vor allem auf den Centennial-­Abfahrten am Lady Morgan, auf der linken Seite der Hidden-Treasure-Abfahrt am Flagstaff und in den Triangle Trees am Bald Mountain. Tolle Powder-Möglichkeiten finden sich im gesamten Gebiet, zum Beispiel die Runs Daly Chutes und Daly Bowl (am Empire), sowie die Mayflower Chutes und Mayflower Bowl (am Bald Mountain).

ESSEN & FEIERN

Deer Valley bietet hervorragende kulinarische Genüsse. Wer noch mehr Abwechslung sucht, findet sie im unweit gelegenen Nachbarort Park City.

- Restaurants & Hütten

In diesem Fall ist es legitim, diese beiden Punkte zusammenzufassen. Denn einerseits bieten die Hütten immer auch einen echten Restaurant-Bereich an, andererseits verwandeln sich manche „Lodges“, die tagsüber Skifahrer bedienen, abends in edle Restaurants. Egal, wann und wo: Das Essen ist herausragend.

• Royal Street Café. Dieses befindet sich „mid-mountain“ in der Silver Lake Lodge. Entspannte Atmosphäre. Amerikanische und internationale Küche, ganz eigen interpretiert. Tel. 001-435-645-6724

• The Mariposa. Von Feinschmecker-Führern mehrfach als bestes Restaurant Utahs aus­gezeichnet. Tel. 001-435-645-6715

• Apex. Das Top-Restaurant im Top-Hotel Montage. Tel. 001-435-604-1300

• Fireside Dining. Einmaliges Erlebnis mit frisch am offenen Kamin zubereiteten ­Speisen. In der Empire Canyon Lodge.

Tel. 001-435-645-6632

- Après-Ski

• Edgar’s Beer and Spirits Lounge. Schöne Bar, die nach dem Deer-Valley-Gründer Edgar B. Stern benannt ist. In der Snow Park Lodge gelegen. Tel. 001-435-649-1000

SCHLAFEN & WOHLFÜHLEN

- Hotels

• Goldener Hirsch. Wer ein Stück Heimat in Nordamerika finden möchte, ist hier perfekt aufgehoben, man fühlt sich fast so wie im Salzburger Original. 2013 zum besten Boutique-Hotel Utahs gewählt. In Laufweite zum Lift. www.goldenerhirschinn.com

• Stein Eriksen Lodge. Nobel, nobler, am nobelsten. Dieser Ort atmet durch und durch den Geist von Deer Valley. Wer hier nicht wohnt, sollte wenigstens einmal zum Diner oder auf einen Drink auf der Terrasse vorbeikommen. www.steinlodge.com

• The Montage. Edles Ambiente, in unmittelbarer Nähe der Lifte Empire Express und Ruby Express gelegen. www.montagehotels.com

GUT ZU WISSEN

- Saison

05.12.2015 bis 10.04.2016

- Anreise

Flug nach Salt Lake City. Von dort aus geht es in weniger als einer Stunde mit dem Auto nach Deer Valley. Vom Flughafen aus gibt es einen kostenlosen Shuttle-Service. Ansonsten empfiehlt sich ein Mietwagen.

- Skipass-Preise

Ein Tagesticket schlägt mit satten 120 Dollar zu Buche. Es empfiehlt sich, den Skipass vorab unter www.deervalley.com zu buchen, da das Resort ab einer bestimmten Skifahrer-Zahl die Kassenhäuschen schließt – was selten ist, aber doch vorkommen kann.

- Reise-Arrangements

Wesentlich günstiger, als Flug, Transport, Unterkunft und Skipass selbst zu buchen, sind Angebote von spezialisierten deutschen Reiseveranstaltern, z. B. Hagen Alpin Tours (www.pulver-schnee.de), Stumböck Club (www.stumboeck.com{) oder Argus Reisen (www.argusreisen.de{{)

-Insidetripp

Täglich werden gratis geführte Touren durch das Skigebiet angeboten. "Expert Skiers" treffen sich dazu um 9:30 Uhr an der Snow Park Lodge (am Carpenter Express) oder um 13:30 Uhr an der Silver Lake Lodge (am Sterling Express). Weniger versierte Fahrer treffen sich um 10:00 Uhr an der Snow Park Lodge (am Carpenter Express) oder um 13:30 Uhr an der Silver Lake Lodge (am Sterling Express).

-Info

www.deervalley.com, www.visitutah.com

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 01 / 2016

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