Zell am See: Beste Aussichten

Zell am See – darüber im ­SkiMAGAZIN zu schreiben ist so etwas, wie die viel zitierten ­Eulen nach Athen zu tragen. Jeder ­Skifahrer dürfte bereits von der populären Skiregion gehört haben. Es gibt jedoch gute Gründe für einen etwas genaueren Blick. Denn zwischen Schmittenhöhe und Kitzsteinhorn hat sich einiges getan

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© Frank Wündsch / Region

Text: Frank Wündsch

Die Stadt am See gefällt auf Anhieb. Egal, wie man anreist, ob mit dem Zug oder dem Auto. Die freundliche Atmosphäre des kleinen Alpenstädtchens zwischen See und Berg nimmt die Besucher gefangen. Wer im Ortszentrum Quartier ­bezieht, ist immer nah dran. Nah am See, nah am Schnee, nah am Geschehen. Die Wege sind kurz, zum Ufer, in die Altstadtgassen und zu den Pisten. Der CityXpress startet direkt im Zentrum. Er bietet den schnellsten Einstieg ins Skivergnügen.

Wir wollen den Hausberg von Zell am See vom Schmittental aus erobern. Dieser Nebeneinstieg gilt auch als empfehlenswert, wenn einmal etwas mehr Andrang herrschen sollte. Vom Auto geht’s bequem über zwei Rolltreppen direkt zum Skiverleih. Ruckzuck sind die frisch gewachsten Bretter ausgewählt, die Bindung ist eingestellt und alles bereit fürs Skiabenteuer. Flott ist die nächste Entscheidung getroffen. Denn es bieten sich gleich mehrere Möglichkeiten, die Höhen zu erklimmen: Entweder geht’s mit dem TrassXpress oder den neuen stylishen Design-Gondeln von Porsche Design direkt auf 2.000 ­Meter. Oder ein paar Meter nebenan mit der Kabine der Sonnenalmbahn zur gleichnamigen Almwirtschaft. Sie ist unser Favorit.

Skigenuss und Funslope-Action

Mit Blick auf den See schweben wir die waldreichen Hänge hinauf. Unterwegs bietet sich die willkommene Gelegenheit, schon einmal die Talabfahrten für den Nachmittag aus der Vogelperspektive zu inspizieren. Gleich mehrere verlockende Strecken führen am Gegenhang zurück in den Ort. Doch die bleiben erst einmal Zukunftsmusik für uns. Auch die Piste zurück zur Talstation wäre einladend. Wir wollen jedoch noch weiter hinauf. Schließlich genießen die Strecken oberhalb der Sonnenalm den Ruf idealer Vormittagspisten. Skilehrer Wolfi ist heute unser Guide. Er ist hier groß geworden und weiß, wo’s langgeht.

Wir steigen um in die moderne Hochmaisbahn, ein Sechsersessel, der den alten Hochmaislift abgelöst hat. Parallel zur Sonnenkogelbahn präsentiert sich uns die Skiwelt jetzt von ihrer besten Seite: frisch präparierte Pisten, perfekter Schnee. Die breiten Carving-Strecken sind ideal zum Einfahren. Fast ausschließlich rot markiert und weitläufig, werden sie zum perfekten Terrain für fortgeschrittene Skifahrer, das aber auch weniger ­Geübte kaum überfordern dürfte.

Dazu bietet der Sonnkogel ­diverse Extras. Einige Meter neben dem Funpark setzt die XXL-Funslope Maßstäbe. Sie ist mit ihrer 1.300-Meter-Strecke, wie es heißt, die „längste der Welt“. Tunnel, Schanzen, Spiralen und mehr locken Groß und Klein auf die Bahn. Dank der Umfahrungsmöglichkeiten an jeder „Schikane“ lassen sich Rasanz und Schwierigkeit dem eigenen Können gut anpassen. Wer davon müde ist, den lädt die Schmiedhofalm zur Rast ein. Hier sei alles hausgemacht, „sogar die Schwammerl sammeln wir selbst“, gibt Juniorwirtin Miriam Mayr zu Protokoll.

Halligalli auf dem Gipfel

Die Sonnengratbahn bringt uns nicht nur dem Gipfel ein gutes Stück näher. Sie erschließt eine weitere wunderbar kupierte, wenig frequentierte Abfahrt. Auf der Schmittenhöhe angekommen, dominiert das traditions-reiche Berghotel die Szenerie. Beim „Schnaps-Hans“ geht’s vor allem gegen Ende des Skitags rund. Einst wurde der Wirt als Barman zum legendären Chefunterhalter der Gäste. ­Heute verwandelt sich sein Sohn Herwig als neuer „Schnaps-Hans“ in den DJ und sorgt für ausgelassene Stimmung auf der riesigen Freiterrasse in 2.000 Metern Höhe. Nach ausgelassenem Après-Ski-Halligalli wird für manchen die Seilbahnfahrt ins Tal zur angesagten Alternative. Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. Die hier startenden Talabfahrten sind schließlich das Aushängeschild der Schmittenhöhe.

Auch wenn der Hausberg von Zell am See mit einem Anteil von einem Drittel schwarzer Pisten den Einsteiger abschrecken könnte, gilt die Schmittenhöhe zu Recht als familien­tauglicher Skiberg. Drei von fünf Talabfahrten sind familienfreundlich. So ist die südliche Bergflanke entlang der drei Areitbahnen von moderatem Gefälle. Großgeschrieben wird das Thema Kinderbetreuung. Neben allerlei Angeboten der Skischulen, von der Kleinkinder-Krippe bis zum speziellen Teenie-Kurs, bietet das Kinderland mit „Schmidolins Drachenpark“ das ­richtige Ambiente für die ersten Schwünge im flachen Gelände.

Dass es auf Skihütten auch elegant zugehen kann, zeigt die Areitalm: Sie verfügt nicht nur über die angeblich höchstgelegene Vinothek des Salzburger Landes. Auf 1.345 Metern Meereshöhe hat das Restaurant passend zu den fein eingedeckten Tischen auch kulinarisch einiges zu bieten: Unser Skiguide kann nicht widerstehen und macht sich über ebenso köstlich zubereitete wie angerichtete Pasta mit gegrillten Meeresfrüchten her. Wir mögen es eine Spur weniger mediterran und finden auf der Karte auch Bodenständiges: frisch zubereitete österreichische Klassiker. Für alle gleich ist der großartige Ausblick von der weitläufigen Sonnenterrasse hinüber auf das südlich gelegene Kitzsteinhorn. Ganz nebenbei überrascht Wirt Peter Pfeffer mit einem willkommenen Service: Er stellt den Gästen kleine Tuben mit Sonnenschutzcreme auf den Tisch. In der kräftigen Mittagssonne können hungrige Skifahrer diese schließlich gut gebrauchen.

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Die Straßen von Kaprun erstrahlen vor dem nächtlichen Bergpanorama
© Frank Wündsch / Region

Kaiserlicher Besuch

Vor genau 130 Jahren hatte die Schmittenhöhe höchst prominenten Besuch. Man berichtet, dass Österreichs Kaiserin Elisabeth, genannt Sissi, im Sommer 1885 auf den Berg gestiegen sei, um den Sonnenaufgang zu erleben. Schräg gegenüber vom Berghotel erinnert noch heute die Elisabeth-Kapelle an die kaiserliche Visite. Auch dem Skifahrer eröffnet der Schmittengipfel den Blick auf dreißig Dreitausender. Den sollte man auskosten, bevor man sich von so legendären Abfahrten wie der Trass oder der Standard in Richtung Tal locken lässt. Auf dem Berg angekommen ist das Digitalzeitalter. Da lässt sich beispielsweise mithilfe eines QR-Codes die Aufzeichnung der eigenen Funslope-Fahrten aktivieren und im Internet begutachten. Fortgeschrittene fühlen sich an den Nordhängen rund um die Kapellenbahn wohl. Hiergibt es auch bei hohem Sonnenstand lange ideale Schneebedingungen.

Abseits der Pisten liegt die ­Pinzgauer Hütte. Ein leicht abschüssiger Skiweg verläuft einen knappen Kilometer durch den Wald. Mit Blick auf Hohe Tauern und Großglockner kann man sich auf der Terrasse mit Pinzgauer Schmankerln und Austria-Spezialitäten wie „Gröstl mit Spiegelei“ oder „Wiener Schnitzel“ stärken.

Vor der Hütte lädt „Heli’s Skidoo“ zum Shuttle-Service ein. Bei unserer Tour bildete das Temperament des Piloten und das skifahrerische Stehvermögen der rund zehnköpfigen Seilschaft am Heck leider eine eher unglückliche Kombination, sodass die Fuhre ­irgend­wann wild durcheinanderpurzelt. Nachdem der Schrecken verflogen und der Knoten aus Zugseil, Skiern, Boards und Mannschaft entwirrt ist, sorgt der Zwischenfall für Heiterkeit. Als sich das Ganze kurz vor dem Ziel wiederholt, nehmen die gut gestärkten Wintersportler den restlichen Weg zur Piste ohne die Schlepphilfe in Angriff.

Nicht versäumen sollte man die Talabfahrt über den Hirschkogel. Zunächst moderat, später ­wahlweise leicht oder zünftig, liegen mehr als 1.000 Höhenmeter zwischen ­Gipfel und Bergstadt. Ein besonderes Highlight bildet unterwegs das Abschwingen auf der Ebenbergalm, der vielleicht urigsten Hütte im Gebiet. Sie liegt überaus reizvoll oberhalb der Seestadt. Doch „noch besser als der Ausblick ist die Küche“, preist Hüttenwirt Helmut Kaindl die Vorzüge seiner Wirtschaft selbstbewusst an. Einen geradezu legendären Ruf genießen Kasnockerln und Schweinsripple. Unser Skiguide schwärmt: „Die Rippchen mit Knödel und Sauerkraut treiben dir die Tränen in die Augen!“ Den Verdauungsschnaps liefert Helmut gleich mit.

Nun sind es nur noch einige Schwünge, und die Talabfahrt endet mitten in Zell. Dank der Schnee-kanonen erreicht man die gemütliche Stadt am Seeufer auch im Frühling mit den Skiern an den Füßen. Zweimal pro Woche lässt sich das Panorama von der Ebenbergalm übrigens auch abends auskosten. Wenn am Dienstag und Donnerstag die Flutlichtmasten die Piste 17 zur Nachtpiste verwandeln, lässt der Hüttenwirt den Skiweg zur Wirtschaft gleich mit erstrahlen. So steht dem nächtlichen Einkehr-schwung nichts im Wege. Währenddessen ist in den Altstadtgassen ein wohldosiertes Après-Ski im Gange. Man trifft sich beispielsweise ganz nach Gusto inside oder outside, in den Kneipen oder auf den vorgelagerten Terrassen der Kreuzgasse.

Gipfelwelt 3.000

Eine Art zweite Ski-Etage bildet das Kitzsteinhorn. Bis zur 3.000-Meter-Marke reichen die Pisten. Wen überrascht es, wenn die Region mit „Naturschneegarantie“ und zehnmonatiger Skisaison auf dem Gletscher wirbt? Die U-Bahn-Zeiten sind lange vorbei, der einstige Tunnel ist verschlossen. Gletscherjet und Panoramabahn sorgen heute für den Skieinstieg auf rund 2.000 Metern Höhe. Weitläufige, überwiegend breite Abfahrten auf rot und blau markierten Naturschnee-Pisten bilden hier das Angebot. Dazu locken fünf Freeride-Routen die Spezialisten auf den Gletscher. Ganz oben ist die „Gipfelwelt 3.000“ zu Hause. Die Panoramaterrasse mit einzigartigem Ausblick trägt den stolzen Namen „Top of Salzburg“. Nebenan führt die Nationalpark Gallery durch einen Ausstellungsstollen auf eine weitere atemberaubende, scheinbar frei über der Südflanke des Kitzsteinhorns schwebende Aussichtsplattform.

Das hoch gelegene Skiparadies am Kitzsteinhorn wurde bereits im Jahr 1965 eröffnet. Zum 50. Geburtstag standen umfangreiche Investitionen auf der Agenda. So sollen ab der Saison 2015/16 die Bahnen Gletscherjet 3 und 4 für einen schnelleren Transport im Skigebiet sorgen und den Gletscher-Skiraum neu strukturieren. Die komfortable Aufstiegshilfe dürfte die Attraktivität des Kitzsteinhorns für Familien und Wiedereinsteiger weiter erhöhen.

Komplettiert wird das Pistenan­gebot der Skiregion Zell am See – Kaprun durch das Familienskigebiet Maiskogel. Die Panoramabahn Schaufelberg startet direkt am Ortseingang von Kaprun. Aushängeschild ist die leicht zu bewältigende Talabfahrt von insgesamt sieben Kilometern Länge.

Im Tal angekommen, findet der müde Skifahrer im modernen „Tauern Spa“ eine umfassende Sauna-, ­Wasser- und Wohlfühlwelt. Auf 20.000 ­Quadratmetern wird vom Relaxpool mit Grotte bis zum 25-Meter-Sport­becken einiges geboten, um im Innen- wie im Außenbereich strapazierte ­Skifahrermuskeln wieder in Bestform zu bringen. Für Kids gibt es ein spezielles Kinder-Spa mit Gratis-Kinder-betreuung ab drei Jahren. Erwartungsgemäß verfügt die Region über ein breites Angebot an Skischulen. Rund ein Dutzend sorgt für die erwünschten skifahrerischen Fortschritte.

Hätte die Naturliebhaberin Sissi ihre Reise zur Schmittenhöhe im Winter unternommen und Skier im Gepäck gehabt, sie hätte sie mit ­Sicherheit angeschnallt. Die Pisten von Zell am See-Kaprun jedenfalls ­erzeugen ein imperiales Vergnügen – nicht nur bei Kaiserwetter.

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Die Aussichtsplattformen auf 3.000 Meter ermöglichen einzigartige Ausblicke auf die herrliche Bergwelt.
© Frank Wündsch / Region

Schmittenhöhe/Kitzsteinhorn/Maiskogel

Die Skiregion Zell am See-Kaprun bietet familienfreundliche 138 km Skivergnügen auf Pisten sämtlicher Schwierigkeitsgrade. Das Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn bildet die „2. Etage“ und verschafft durch seine Höhenlage von bis zu 3.000 Metern dem Ferienziel ein hohes Maß an Naturschnee-Sicherheit.

Ski & Spaß

- Pisten

Skigebiet Schmittenhöhe

Höhenlage 757–2.000 m

77 km, davon beschneibar 100 %, leicht (blau) 27 km, mittel (rot) 25 km, schwer (schwarz) 25 km

Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn Höhenlage 1.978–3.029 m

41 km, davon beschneibar ca. 33 %, leicht (blau) 13 km, mittel (rot) 25 km, schwer (schwarz) 3 km

Skigebiet Maiskogel Höhenlage 800–1.730 m

20 km, davon beschneibar 100 %, leicht (blau) 14 km, mittel (rot) 5 km, schwer (schwarz) 1 km

Skiregion Zell am See – Kaprun, total:

138 Pistenkilometer

49 Seilbahnen und Lifte

- Pisten-Highlights

Black Mamba am Kitzsteinhorn, Talabfahrt Maiskogel sowie Trass und Standard von der Schmitten-höhe; Tipp: Gleich am Morgen Schnee und Licht am Sonnkogel genießen (Pisten 20–23).

Essen ∙ Feiern ∙ Wohnen

- Hütten

• Areitalm, Restaurant, Bar, Lounge, Vinothek, Areitbahn 1, Bergstation, Tel. 0043-(0)6542-57177, www.areitalm.at

• Ebenbergalm, herrlicher

Blick auf Stadt und See, Tel. 0043-(0)664-5113045

• Pinzgauer Hütte, Nähe Kapellenbahn (kostenloser Skidoo-Shuttle), Tel. 0043-(0)6549-7861, www.pinzgauer-huette.at

• Gipfel-Restaurant Kitzsteinhorn, Relaxen auf 3.029 m, Tel. 0043-(0)6547-8621413, www.kitzsteinhorn.at

- Après-Ski

• Schnaps-Hans, Stimmung und Musik auf der Terrasse des Schmitten-Berghotels, Tel. 0043-(0)6542-53690, www.schnapshansalm.at

• Steiner Genuss Werk, Sounds auf der Freiterrasse an der CityXpress-Talstation, Tel. 0043-(0)6542-72363, www.steinergenusswerk.at

• Outsider, Après-Ski-Bar, in der Altstadt (ab 15.00 Uhr), Tel. 0043-(0)664-5116881, www.insider-bar.at

- Schlafen & Wohlfühlen

• amiamo Familotel ****, ­Familienhotel, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-55355, www.amiamo.at

• Grand Hotel Zell am See ****S, renovierter Klassiker direkt am See, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-7880, www.grandhotel-zellamsee.at

• Hotel Tirolerhof ****S, Sporthotel im Ortszentrum, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542- 77270, www.tirolerhof.co.at

• Romantikhotel Zell am See ****, Ski-orientiertes Spa-Hotel im Ortszentrum, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-72520, www.romantik-hotel.at

Gut zu Wissen

- Saison

Schmittenhöhe: 27.11.2015 bis 10.04.2016; Skigebiet Maiskogel: Anfang Dezember bis Mitte April; am Kitzsteinhorn-Gletscher laufen die Lifte in der Regel zehn Monate im Jahr, von Oktober bis Juli (abhängig von der Wetter- und Schneelage)

- Anreise

Aus Richtung Salzburg über die A 10 bis Bischofshofen, weiter auf der 311. Eine Alternative bietet der pistennahe Bahn-anschluss von Zell am See.

- Skipass-preise

Tageskarte Zell am See – Kaprun: Erwachsene 49 €, Jugendl. 36 €, Kinder 24 €; Maiskogel: Erwachsene 38 € , Jugendl. 27 € , Kinder 20 €; 6-Tages-Skipass: Zell am See – Kaprun: ­Erwachsene 240 € , Jugendl. 180 €, Kinder 120 €

- Skischulen

• Alpin-Skischule, 5710 Kaprun, Tel. 0043-(0)6547-7562, www.alpin-skischule.at

• Outdo ski and snowboard school, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-70165, www.outdo.at

• Ski & Snowboardschule Sport-Alpin, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-550733, www.sport-alpin.at

• Skischule Zell am See, 5700 Zell am See, Tel. 0043-(0)6542-56020, www.ski-zellamsee.at

- Familien & Kinder

• 13 Skischulen, 28 Skiverleih-Stationen (u. a. vernetzte Leihstationen, familienorientierte Angebote wie kostenlose Kinderski, wenn Eltern ausleihen).

• Diverse Angebote der Ski­schulen, wie Kinderkrippen

(ab 1 Jahr), Vorschulbetreuung (3 bis 4 Jahre), Kinderskischulen (ab 4 Jahre), Kurse für Teens, großes Kinderland Schmitten (Nähe Areitbahn), Kinderland Kaprun, Mittagsbetreuung mit Essen. Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren erhalten als Mitglieder im „Schmidolin-Junior-Club“ Neuigkeiten rund um den Drachen Fridolin, die Symbolfigur. Info:

www.skizellamsee.at,

www.skischule­kaprun.at,

www.skischool-kaprun.at,

www.ski-zellamsee.at,

www.kaprun-skischule.at,

www.ski-kaprun.com,

www.skifrost.at,

www.sport-alpin.at,

- Tipps

• Freeski, Snowboard und Laser-Show, mittwochs ab 20.00 Uhr beim CityXpress

• Funslope XXL auf der Schmitten, "die längste der Welt" (1.300 m), Nähe Hochmaisbahn

• Nationalpark Gallery, Information im Berg ( in der Kitzsteinhorn-Gipfelwelt auf 3029 m), Info: Tel. 0043-(0)6547-8700, www.kitzsteinhorn.at

• Schmitten Nightslope, Flutlichtskifahren auf Piste 17, Ende Dez. bis Ende Feb.: Di., Mi., Do. 18:30 - 21:30 Uhr

• Tauern Spa, Wasserwelt, Saunawelt, Kinder-Spa auf 20.000 Quadratmetern, 5710Kaprun, Tel. 0043-(0)6547-20400, www.tauernspakaprun.com

- Info

Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH, Tel. 0043-(0)6542-770,

www.zellamsee-kaprun.com,

www.kitz-steinhorn.at,

www.maiskogel.at,

www.schmitten.at,

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 06 / 2015

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