Anden: Sprung ins Ungewisse

Enttäuschung ist manchmal die beste Motivation. In unserem Fall ist es der Frust über die zurückliegende Skisaison. Frische weiße Flocken waren Mangelware. So keimt im Frühling 2011 die fixe Idee, in den Schnee Südamerikas einzutauchen. Klimatisch ist der August in den argentinischen und chilenischen Anden vergleichbar mit den Alpen im Februar – klirrende Kälte und verschneite Gipfel. Als Zugabe gibt’s rauchende Vulkane, weite Landschaften, exotische Panoramen und faszinierende Menschen. Ein Ski- und Road-Trip in der anderen Hemisphäre

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Text und Bild Dirk Wagener

Die Anden – diesen Traum sollten wir uns unbedingt erfüllen, dafür opfere ich mein Konto und meinen Jahresurlaub!“, sagt mein langjähriger Skikumpel Akki aus Köln, als wir die diesjährige Osterreise in die Alpen wegen viel zu hoher Temperaturen spontan in ein verlängertes Mountain-Bike-Wochenende umwandeln. Er ist sofort Feuer und Flamme für den Schnee Südamerikas. Was für mich anfangs eine beim Jägermeister geäußerte Schnapsidee ist, nimmt er bierernst. Wir recherchieren ein wenig. Lift-mäßig ist da bestimmt nicht viel zu wollen und noch weniger im Internet zu finden. Klar, von Las Lenas und Bariloche in Argentinien hat man schon mal gehört, und auch das in der Nähe der chilenischen Hauptstadt Santiago thronende Dreifach-Skigebiet von La Parva, El Colorado und Valle Nevado ist ein Geheimtipp mancher Ski-Nationalteams. Aber ansonsten finden sich nur spärliche Liftanlagen im Nirgendwo – alles nicht vergleichbar mit den gewohnten alpenländischen Mehr-Täler-Schaukeln.

„Gott sei Dank!“, kann man da auch sagen. Zwei Einwohner pro Quadratkilometer hat die Riesenlandschaft Süd-Chiles, München hat fast 4.300. Diese extrem dünne Besiedelung, aber auch die Armut des Großteils der Bevölkerung machen deutlich, warum Skifahren dort alles andere als ein Volkssport ist. Dazu kommen noch die riesigen Entfernungen und die imposante Bergkette der Anden, die sich über 7.500 Kilometer durch den ganzen Kontinent zieht. Genau diese Exotik suchen wir. Ein Land wie geschaffen für Powder-Abenteuer.

Teambuilding und Vulkanstaub

Inzwischen ist es Ende Mai. Nachdem ich beim üblichen Freitags-Kick meinen Gegenspieler Kilian unsanft weggegrätscht habe, leiste ich dem übel Gefoulten am Spielfeldrand Gesellschaft und erzähle vom geplanten Sommer-Skitrip. „Für so eine Tour würde ich zuerst mein Auto, dann meine Kite-Ausrüstung und danach meine Seele verkaufen“, tönt er. Kurzum, Kilian zählt alle drei genannten Dinge noch zu seinen Besitztümern, aber er ist im Boot. Als dritter Mitreisender bringt er zudem den entscheidenden Vorteil mit, ein ausgewiesener Multimedia-Experte zu sein und über sehr gute Film- und Cut-Kenntnisse zu verfügen. Unsere üblichen Tourfotos werden diesmal also um bewegte Bilder bereichert.

Der geplante Abreisetermin für Ende Juli rückt näher. Einen Flug haben wir noch nicht gebucht. Statt eines Sonderangebots, das uns die explosive Blondine im Reisebüro verkündet, explodiert der Puyehue-Vulkan in den chilenischen Anden. Aschewolken und Flugausfälle auf der kompletten Südhalbkugel sind die Folge. Youtube-Clips von Menschen, die statt im Powder im Bimsstein-Staub waten, lassen unsere Stimmung auf den Tiefpunkt sinken. Ich bitte einen Vulkanologen von der Universität Erlangen-Nürnberg um fachlichen Beistand. „Halb so schlimm“, sagt der Experte am Telefon und fügte noch hinzu: „Wenn ihr in eine der vulkanisch aktivsten Regionen der Erde reist, müsst ihr immer damit rechnen, dass euch was um die Ohren fliegt.“ Nebenher schickt er uns Statistiken mit aktuellen Magnituden und Satellitenbildern der NASA, die gut zeigen, welche Bereiche rund um den Puyehue betroffen sind. „Wenn die kompletten Anden unter einer knietiefen Asche-Schicht lägen, dann wäre das Erdinnere leer“, amüsiert sich der Wissenschaftler.

Alles klar. Wir haben den Segen des Vulkaniers. Am nächsten Tag buchen wir einen Flug. Anreise am 26. Juli, Rückreise am 28. August.

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Aus der Hitze in die andere Hemisphäre

Unser Gefühl für die Jahreszeiten steht Kopf. Während andere die Koffer für den Strandurlaub packen, stapeln sich in unseren Wohnungen Ski-Outfits, Funktionswäsche, Socken und Second Layer. Auch die Nachbarn wundern sich, warum bei 30 Grad Celsius fette Ski durch den Hausflur geschleppt werden und Heißwachs-Schwaden über den Balkon wabern. Schon komisch, wenn der Sommer mal eben zum Winter gemacht wird.

Fast 16 Stunden schweben wir im Bauch einer Boeing nahezu 12.000 Kilometer von Düsseldorf über London nach Buenos Aires. Dort wartet ein weiterer Deutscher auf uns. Volkswagen Argentina hat uns für unser Abenteuer einen brandneuen Amarok zur Verfügung gestellt. Wie wichtig die Geländegängigkeit dieses Allrad-Pick-Ups für uns ist, wird uns in den folgenden Wochen klar. 7.142 Kilometer brummen wir unserem Begleiter insgesamt auf.

Erst durch Argentinien, dann durch die Anden

Vollgestopft bis zum Rand starten wir aus der argentinischen Capital Federal. Immer Richtung Westen, schnurstracks geradeaus auf der Ruta 7. Bis in den Sonnenuntergang. Nach 1.050 Kilometern durch die Pampa ein nächtlicher Stop in Mendoza. Der ers-te Kontakt mit Rotwein und Rinderfilet – von nun an unsere Standard-Ernährung.

Am nächsten Tag stehen die Andenquerung und der Grenzübertritt von Argentinien nach Chile auf dem Tourplan. Akki protzt mit seinen Geografie-Kenntnissen: „Gleich müsste er auftauchen, der Aconcagua, mit 6.962 Metern der höchste Berg Südamerikas.“ Richtig aussprechen kann den Zungenbrecher natürlich keiner von uns. Egal, zumindest passieren wir nach zweistündigem Warten und dutzendfach gestempelten Formularen die 3.200 Meter hohe Grenzstation auf dem Passo Libertadores. Wenige hundert Meter danach sehen wir unser erstes chilenisches Skigebiet und lassen es wegen Schmuddelwetter gleich rechts liegen: die Liftanlagen und das urige Hotel von Portillo. Was folgt sind eine extrem kurvige Serpentinenstraße, ein Lkw im Graben, eine erstaunlich gepflegte Autobahn und kein einziger Peso im Portemonnaie, um Mautgebühren zu entrichten.

Hauptstadt mit Skigebieten vor der Haustür

Kein Durchkommen ist in Santiago de Chile. Wahnsinn, eine 6-Millionen-Stadt direkt am Fuße der Bergriesen. Nach zweistündiger Orientierungslosigkeit in der abendlichen Rush-hour verzweifeln wir im Großstadtgewirr. Der Zufall führt uns in den Osten der Metropole. „Bingo! Hier beginnt gleich die 40 Kilometer lange Straße, die bis zum Bergdorf Farellones führt – der Ausgangspunkt zu den hochgelegenen Skigebieten von San-tiago“, weiß Akki. Die nun folgenden 40 Kehren hat er auf seiner Karte nicht erahnt. Anfangs tauchen noch staubige Kakteen und karge Büsche aus der Dunkelheit auf, dann wird die abenteuerliche Fahrt verschleiert von bleiernem Nebel. Kilian steuert nahezu blind, aber die vielen Schlaglöcher sind ein Indikator, dass wir uns noch auf der schmalen Straße befinden. Auf 2.400 Metern Höhe tauchen dann ein paar Häuser aus Dunstwolken und Finsternis auf. Wir stiefeln Treppen hoch und klopfen an Holztüren.

An der zweiten wird uns geöffnet. 23.00 Uhr und ein letztes Dreibettzimmer. Geschafft! Den Lohn der Mühen gibt’s am nächsten Morgen: Aus dichtem Nebel wurde fetter Schneefall. „Sunday we expect Bluebird“, erzählt uns der kanadische Local Serge Berthiaume beim Frühstück. Er lebt seit neun Jahren hier und gibt uns den entscheidenden Tipp: „There’s one big thing you have to ride the next days: Santa Teresita.“ Wenn in Österreich ein Einheimischer einen solch epischen Hang verraten hätte, wäre er von der lokalen Community wohl geteert und gefedert worden.

Auch an den nächsten beiden Tagen rauscht Schnee vom Pazifik auf die Bergkette von Santiago zu und kleidet nicht nur unseren heiligen Haupthang in chices Weiß. Total top ist, dass wir ein Trio sind. Jeweils Zwei fahren per Anker- und Sesselliften zum höchsten Punkt des Skigebiets von El Colorado und starten dann nach kurzer Querfahrt in die segensreiche Tiefschnee-Flanke. Der Clou: Am Ende der vielen Runs landen wir immer wieder auf der verschneiten Passstraße, die sich hinauf in die über 3.000 Meter hochgelegene Skistation von Valle Nevado windet. Einer von uns steuert den Amarok und macht den Pick-Up-Service. Bis wir wieder am Liftzustieg in Farellones angekommen sind, füllt sich dessen Ladefläche noch mit vereinzelten Ski-Enthusiasten, die mit erhobenem Daumen und flehendem Blick am Straßenrand stehen. Vier Umläufe schaffen wir am Tag. Danach sind wir reif für den National-Cocktail Pisco Sour und viel Feierabend-Bier in der gemütlichen Après-Bar El Montanés.

Richtung Süden im Dauerschneefall

Nur schwer trennen wir uns von der Magie und den Menschen rund um Farellones, werfen einen letzten Blick auf den aus der Hochkordillere aufragenden 5.424 Meter hohen El Plomo und begeben uns auf die 500 Kilometer lange Reise zum nächsten Ziel: Dem Vulkan-Skigebiet von Termas de Chillan. Zwischendurch fliegen uns im Gewühl von Santiago bei einer Demo vor dem Parlamentsgebäude noch ein paar Rauchbomben und Tränengasgranaten hinterher. Aber wir interpretieren ein Verkehrsschild mit der Aufschrift „del sur“ goldrichtig und landen direkt auf der Autobahn.

Ab Rancagua bricht auf dem Highway die Hölle los. Regen prasselt auf den Amarok, als wäre ein Mapuchi-Gott erzürnt darüber, dass wir seine Gefilde mit einem ungewaschenen Auto durchqueren. Am späten Abend erreichen wir die Stadt Chillan und haben noch 80 Kilometer Richtung Gebirge in absoluter Dunkelheit vor uns. Voll drauf zu, auf die über 3.100 Meter hohen Doppel-Vulkane Chillan Viejo und Chillan Nuevo. Beide tragen mit vier Sesselliften und drei Schleppern das größte Vulkan-Skigebiet Südamerikas auf ihren Flanken. Ab 600 Meter Höhe mischen sich erste Flocken unter die Fluten, die vom Himmel kommen. Danach ist alles nur noch ein undurchdringlicher Vorhang aus Weiß. Die Bergstraße scheint ins Nichts zu führen, doch wir fahren nicht ziellos. Akki hat unser frisch erworbenes chilenisches Handy Stunden zuvor schon gewinnbringend eingesetzt. In El Colorado haben wir von Serge den Tipp erhalten, unbedingt die Mission-Impossible-Lodge seines französischen Kumpels Bertrand zu besuchen. Die ist allerdings komplett ausgebucht. Ganz lässig hat Akki dem freundlichen Franzosen am Telefon vorgeschlagen: „If you are fully booked, we also can sleep in our tent!“

Doppelvulkane, Thermen und Traum-Lodge

Diese vollmundige Ankündigung ist uns nach Ankunft nahezu peinlich, als wir sehen, welche Unmengen Schnee hier unentwegt herabrieseln. Aber Lodge-Besitzer und Multitalent Bertrand lacht nur. Ohnehin würde er hier im chilenischen Outback niemanden, der sich zu später Stunde durchgekämpft hat, wieder nach Hause schicken. Wie auch? Unsere Heimat liegt schließlich mehr als 14.000 Kilometer entfernt. Aber was wir im sogenannten Shangri-La-Valley vorfinden, lässt uns stark am Erstwohnsitz zweifeln. Bertrand hat sich zusammen mit seiner Frau Maylis und den beiden gemeinsamen Kindern einen Lebenstraum erfüllt: Eine stylische Lodge in Holzbauweise am Fuße der Vulkane inmitten einer Herr-der-Ringe-Landschaft. Die Atmosphäre ist überwältigend. Außen wie innen. Ein rundum verglaster Speisesaal, ein riesiger Kamin mit ausladender Esse mitten im Raum, eine bestens bestückte Bar, deutsches Bio-Bier, halbe Weinfässer als Außen-Jacuzzis, ein hochbegabter Küchenchef und eine riesige Auswahl an chilenischen Weinen. Doch damit nicht genug. Die MI-Lodge verfügt zudem über ein separates Observatorium mit Hightech-Teleskop, einen Raum zum Indoor-Klettern und eine Skateboard-Halle mit selbst gezimmerter Halfpipe! Unfassbar, man kann hier – umrahmt von Einsamkeit – Skifahren, Sternegucken und Skaten zugleich.

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Zu unserem Glück sind in der Lodge zurzeit keine Soul-Skater anwesend, die in eisiger Kälte Kickflips und Drops ins Vert trainieren. Die Halle aus Holz gehört allein uns. Unbeheizt und saucool, aber geräumig. Wir schlafen wie die Babys in unseren Daunen-Schlafsäcken. Und draußen schneit’s ununterbrochen.

Sehnsucht nach einem Panzer

Unterbrochen ist dann am nächsten Morgen allerdings erstmal die Verbindung zum Skigebiet. Ein paar Frühaufsteher aus Vancouver haben ihren Truck auf dem Feldweg von der MI-Lodge nach Las Trancas festgefahren. Die Spurrillen, die sich in Schnee und Matsch gebildet haben, sind so tief, dass jederzeit die Gefahr besteht, auf der Bodenwanne zu stranden. Auch die darauf folgende Bergstraße bleibt Allrad-Fahrzeugen und Hobby-Dakar-Piloten vorbehalten. Der am besten geeignete fahrbare Untersatz auf der mit tiefen Schlaglöchern durchsetzten Schotterstraße wäre ohnehin ein Leopard-Panzer. Aber wir kommen durch.

Am winzigen Kassenhäuschen auf 1.600 Metern Höhe wird der Schneefall nochmals dichter und kommt dank heftiger Windunterstützung eher von der Seite. Die indianisch anmutende Ticket-Verkäuferin macht unsere Hoffnungen schnell zunichte, dass wir im Laufe des Tages noch dem Gipfel näher kommen und im Uralt-Doppelsessel bis zur obersten Sektion schweben. Oberhalb der Baumgrenze herrscht Whiteout. Apropos Bäume – jene sind hier wirklich etwas ganz Besonderes. Knorrige alte Südbuchen, die mehr aus verwachsenen Stämmen als aus feingliedrigem Geäst bestehen. Durch die monströse Deko mit Schneehauben wirkt das Ganze wie eine Hollywood-Kulisse, die am Hochleis-tungsrechner animiert wurde. Aber zum Glück sind hier jeder einzelne Zweig und jede Schneeflocke Realität.

Wir kleben uns die Felle unter die Ski und steigen aus eigener Kraft einige Hundert Höhenmeter auf. Danach tauchen wir ein in einen vielstämmigen Slalom-Parcour. Mehrmals wiederholen wir die Waldabfahrten und genießen den frischen Powder.

Irgendwann wird uns die Kraxelei dann zu mühsam. Da uns die letzten Kehren der Bergstraße eigentlich als Höhenunterschied zum Treeski-Vergnügen reichen, funktionieren wir den Amarok kurzerhand zum Schlepplift um. Einer von uns sitzt am Steuer, die anderen klemmen sich an ein hinten befestigtes Seil. Wir danken den Chilenen inständig, dass sie das Schneeräumen einfach dem einsetzenden Tauwetter überlassen.

Das lässt zum Glück auf sich warten. Und der heftige Andenwind beruhigt sich auch. So können wir in den nächsten Tagen auch mal Skipässe erwerben und die Gemeinheiten eines langen Sessellifts namens Otto kennenlernen. In dessen verwitterter Verplankung sollte man es sich bloß nicht zu gemütlich machen und den Blick auf die umliegenden Gipfel schweifen lassen. Die wahre Gefahr lauert nämlich unten. An manchen Stellen der Lifttrasse hat der Wind den Schnee so hoch aufgestapelt, dass man in Ottos Sessel nicht mehr in der Luft schwebt, sondern wieder Bodenkontakt bekommt. Ganz überraschend wird man zum Hängenbleiber in Gesträuch oder Schnee.

Oben an der Bergstation gibt’s die Belohnung für derartiges Reaktionstraining. Man hat nicht nur einen hervorragenden Ausblick, sondern auch unzählige Möglichkeiten, die vielen langgezogenen Grate und Schluchten des riesigen Vulkan-Massivs zu erreichen und abzufahren. Der europäisch geprägten Schneebrille präsentiert sich dabei eine Weitläufigkeit und Exotik, die schier unglaublich ist.

Genauso wie der trockene Powder auf den endlosen Flanken, die unzähligen Abfahrtsvarianten und die bizarren Badewannen. In dampfenden vulkanischen Quellen mitten im Gelände hat man nämlich schon während des Skifahrens die Chance, den durchfrorenen Körper wieder aufzuwärmen.

Endlose Erlebnisse und kein Ende

Tja, die Anden im Winter. Man muss sie erlebt haben! Wir reisen weiter Richtung Patagonien. Zu abgelegenen Zielen, bei denen die Herausforderung schon allein darin besteht, sie überhaupt erst auf der Straßenkarte zu finden, durch wilde Winter-Landschaften mit uralten Araukarienwäldern, zu einsamen Vulkanen, an deren verschneiten Hängen wir hochsteigen und abfahren, zu einem deutschen Husky-Züchter, mit dessen Hilfe wir kombinierte Schlittenhunde-Skitouren unternehmen, zum Nanga-Parbat-Veteran Hans Saler in Villarrica und irgendwie auch immer wieder zu uns selbst. Larga vida a América del Sur!

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