Besser Ski fahren in drei Tagen

Das SkiMAGAZIN und das Salzburger Land machen’s möglich: Denn ausschließlich hier haben im kommenden Winter erstmalig einige bekannte Skiregionen das Angebot „Besser Ski fahren in 3 Tagen“ inklusive Erfolgsgarantie im Programm. Das neue Technik-Konzpet „Schönskifahren“ macht’s möglich. Und wer länger bleiben will, kann den Rest der Woche „Schönskifahren“ und den neuen Schwung perfektionieren...

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Ästhetischer schwung: Mehr Eleganz, weniger Kraft – das ist das Ziel der neuen Technik ­„Schönskifahren“, die von Skischulen in Österreich entwickelt wurde.

Können Sie sich an die letzte Skitechnik erin­nern, die Sie unbedingt lernen oder besser können wollten? Die Älteren von Ihnen werden sich an den Stemmbogen ­erinnern, danach kam der Stemmschwung und in den „Sixties“ das Wedeln. Der Jetschwung war so schnell vergessen, wie er gekommen war, aber die eigentliche skitechnische Revolution in Kombination mit den Top-Marken der Ski-Industrie war sicher der Parallelschwung. Irgendwann war der damaligen Jugend auch das zu langweilig geworden, und da kam das „Schneebrett“ gerade zur richtigen Zeit. Als Alternative, um die Jugend wieder auf zwei Bretter umzustimmen, erfand die Ski-Industrie die Carver und das Skilehrwesen den Carving-Schwung. Aber ganz ehrlich: Wer carvt noch, wenn die Piste etwas steiler ist?

Wie immer in der Skibranche wurden Technik und Ausrüstung über den Rennsport kommuniziert und so populär. Deshalb war es auch logisch, dass „Carving“ im Skirennsport eine neue ­skitechnische Kategorie wurde. Für die Masse der Skifahrer war diese Technik viel zu kraftraubend. Es hat trotzdem einige Jahre gedauert, bis die Entwicklungs-Chefs begriffen haben, dass Skifahrer Erfolgs­erlebnisse suchen, um in Schwung zu b­leiben. Also war Marketing für den alpinen Skisport gefragt!

Einige Meinungsbildner analysierten den Markt und kamen zum Ergebnis, dass der Rennsport als Kommunikations­plattform, als beste Werbung für den Skisport bei der potenziellen Zielgruppe nicht mehr so wie früher funktionierte. Die Weltcup-Pisten wurden vereist, sind für die meisten zu steil, und damit wurde aus dem Skiweltcup ein Skizirkus, eine Bühne für Sponsoren, Verbände und Ausrüster – für Otto und Ottilie Normalskifahrer aber alles andere als ein Lustmacher. Der Vergleich mit der Formel 1 ist daher gar nicht so ab-wegig. Die hat mit dem Autofahren so viel zu tun wie der Skirennsport mit dem Skifahren.

„Was tun?“ fragten sich also in der ­Skination Nummer eins einige Experten und Vordenker. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ski-Industrie und Skilehrwesen entwickelten eine neue Skitechnik, oder besser: Für die neue Skitechnik gibt’s das zielgruppengerechte Material speziell von den österreichischen Ski- und Schuhmarken. „Schönskifahren“ heißt das neue Konzept der weltweit führenden ­österreichischen Skischulen.

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„der Trend zum Kurzurlaub macht dieses Angebot besonders attraktiv. Nach drei Tagen weiß jeder, ob er Lust auf mehr hat".

Das Skimagazin hat mit Rudi Lapper, dem „Erfinder“ der neuen Technik, und mit Gerhard Sint, dem Obmann der Salzburger Skischulen, gesprochen, die das Angebot „Besser Ski fahren in 3 Tagen“ promoten.

Herr Lapper, warum ist der neue Schwung besonders?

Rudi Lapper: Mit dieser neuen Technik lernt jeder besser Ski fahren als je zuvor! Damit sollen auch „Aussteiger“ Lust bekommen, wieder Ski zu ­fahren. Auch mittelmäßigen Skifahrern ­versprechen die Skischulen ein Erfolgserlebnis.

Warum in nur drei Tagen?

Rudi Lapper: Weil der Trend zum Kurzurlaub auch dieses Angebot besonders attraktiv macht. Nach drei Tagen weiß jeder, ob er Lust auf mehr hat. Weil die Anreise aus den deutschen Ballungsräumen für nur drei Tage zu mühsam wäre, wird die Anreise mit einer Airline empfohlen. Vom Salzburg Airport ins Skigebiet fahren Sie bequem mit dem Shuttleservice. So bekommt der ­Begriff „Jetset“ eine neue Dimension.

Im Jet mit dem Set?

Rudi Lapper: Kurzurlauber lassen ihre alten Bretter zu Hause. Die örtliche Skischule kümmert sich in Zusammenarbeit mit Intersport Rent vor Ort um Ihr Equipment. Für drei Tage sind die Testski ein Service von Intersport Rent. All inclusive eben! Wer die Testski länger, also eine ganze ­Woche, behalten möchte, muss einen ­Aufpreis zahlen.

Herr Sint, warum sollen Kunden dieses neue Angebot Ihrer meinung nach buchen?

Gerhard Sint: Wer dieses Angebot bucht, wird neuen Schwung bekommen, garan­tiert! Schön­skifahren ist eine neue Technik, die mit dem richtigen Dreh und der perfekten Ausrüstung ein persönliches Erfolgserlebnis verspricht. Die engagierten Salzburger Skischulen liefern auch den optischen, ­stylishen Videobeweis für das Erfolgs­erlebnis zu Hause im ­Freundeskreis.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 05 / 2016

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