Sitzheizung, WLAN & mehr: Lifte lieber ungewöhnlich

Wer beim Abfahren gerne abseits gewalzter Pisten unterwegs ist, beim Auffahren auf WLAN und Sitzheizung verzichten kann und hohe Liftkapazitäten nicht mit kurzen Wartezeiten, sondern mit viel zu schnell verspurtem Gelände gleichsetzt – für den haben wir fünf Ziele jenseits der Normalität. Und das gilt für den Weg nach unten und nach oben!

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Text: Christoph Schrahe

Gaustatoppen, Norwegen

Vergessene Bahn in den Freeride-Himmel

Kjetil Lindblad war diesen majestätischen Berg schon oft hinaufgestiegen. Am 1.883 Meter hohen Gipfel hatte er kurz den Blick genossen, um dann seine Bindungen zu arretieren und über eine gewaltige Wechte in eine der bis zu 45 Grad steilen Rinnen in der Ostflanke des Gaustatoppen zu springen. Für den professionellen Freerider bieten die zahlreichen Couloirs auf der Vorderseite ein ideales Trainingsrevier. Mehr als zwei Abfahrten pro Tag waren aber nicht zu machen, denn er musste die rund 900 Höhenmeter bis zum Startpunkt aus eigener Kraft überwinden.

Eines Tages steckte ein Freund Kjetil eine Telefonnummer zu: „Der Typ wartet die Telekommunikationsanlagen am Berg, und ich sage dir: Er läuft nicht jeden Morgen hoch. Könnte interessant für dich sein.“ Die Sendeanlagen hatte die NATO kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem höchsten Berg der norwegischen Provinz Telemark installiert. Was in den Jahren seither in Vergessenheit geraten war: Sie wurden durch eine unterirdische Seilbahn versorgt. Mit einem Schlag wurde Kjetil klar, welche Bedeutung das kreisrunde Gebäude oberhalb der Passstraße nach Tuddal hatte, an dem er schon so oft vorbeigekommen war: Es war eine Talstation.

Genau dort begrüßt uns Kjetil an einem sonnigen Aprilmorgen mit einem Lächeln, das sofort klarmacht, wie es ihm gelingen konnte, den Mitarbeiter der norwegischen Telekom davon zu überzeugen, ihn morgens mit an seinen Arbeitsplatz zu nehmen. „Von da an war mein Training um einiges leichter“, erinnert er sich an seine ersten Fahrten mit der Gausta­banen. Heute kommt man auch ohne Beziehungen per Bahn auf den Berg. Seit 2011 ist sie uneingeschränkt für Touristen zugänglich. Spannend ist die Auffahrt aber noch immer.

Durch eine schwere Stahltür im Untergeschoss der Talstation gelangt man in einen kurzen Tunnel. Dort wartet eine batteriegetriebene Kleinbahn, Ski und Stöcke verstauen wir im offenen Anhänger. Dann rattert die Bahn durch einen grob ausgehauenen Stollen 850 Meter in den Berg hinein. Dort heißt es umsteigen in eine Standseilbahn, die mit 40 Grad Steigung durch einen Schrägstollen gipfelwärts fährt (Foto). Das Material kommt in eine an die Rückseite des Waggons montierte Lade. Oben angekommen, bilden die Passagiere auf der steilen Treppe eine Kette und reichen die Ski von unten nach oben durch. Ganze zehn ­Fahrgäste kann die Gaustabanen pro Wagen transportieren, die Förderleistung beträgt 40 Personen pro Stunde.

Nach dem kurzen Aufstieg von der Bergstation zum Gipfel erläutert Kjetil, dass „nicht die Steilheit die Heraus­forderung darstellt, ­sondern die Schneebedingungen“. Der Berg zieht Wolken und Stürme wie ­magisch an. Windgepresster Schnee kann die Abfahrt zur Tortur machen. Doch nicht heute: Nach dem Schneesturm am ­Vortag ist es fast windstill, ­blauer ­Himmel spannt sich über das 360-Grad-Panorama, und unverspurter Pulver wartet in den Couloirs auf die ersten Schwünge. Während die Rinnen auf der Vorderseite schnell ihre Steilheit verlieren und es auf der Schulter des Berges sogar eine markierte Route gibt, die in sanfter Neigung zurück zur Talstation und weiter bis ins Skigebiet ­Gaustablikk führt, bietet die Rück­seite des Berges extremes Terrain. Einen Lift gibt es hier leider nicht – auch nicht im Geheimen.

- Saison Die Gaustabanen ist an Wochenenden, Feiertagen sowie in den Ferien zwischen Februar und Anfang Juni geöffnet.

- Skigebiet Gaustatoppen/­Gaustablikk: 37 km Pisten (+ Varianten), 13 Lifte, 710 – 1.800 m

- Anreise Mit Color Line (Autofähre) täglich um 14 Uhr von Kiel nach Oslo, Ankunft in Oslo um 10 Uhr am nächsten Tag, Fahrtzeit nach Gaustablikk ca. 2,5 Stunden, www.colorline.de

- Guide Kjetil Lindblad,

Tel. 0047-98257040, info@gofreeride.no

- Preise (2014/15) Bergfahrt Gaustabanen 350 NOK (ca. 38 Euro), die gesamte Bahn kann von Gruppen ­wochentags für beliebig viele Fahrten für 15.000 NOK gemietet werden. Guide für 15.000 NOK gemietet werden. Guide 3.500 NOK/Tag (bis 6 Personen)

- Info www.gaustabanen.no

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Val d’Aran, Spanien

Per privatem Heli zum Pyrenäen-Pulver

Die Landschaft im Val d’Aran erinnert an den Arlberg. Als einziges Tal der spanischen Pyrenäen liegt es auf der Nordseite des Gebirges. Diesem Umstand verdankt es nicht nur eine eigene Sprache und Kultur, sondern auch Schneemengen in Rekordhöhe: rund zehn Meter pro Winter – Arlberg-Niveau! Die Hänge sind weit, variantenreich und bisweilen extrem anspruchsvoll. Das örtliche Skigebiet Baqueira-Beret ist das größte Spaniens und zählt zahlungskräftige Prominenz und gekrönte Häupter zu seinen Gästen. Für Thierry Gasser waren das die perfekten Voraussetzungen, um ein Heliski-Unternehmen aufzuziehen. Der aus Verbier in der Schweiz stammende Berg- und Skiführer, der zuvor bereits jahrelang als Heliski-Guide in diversen Winkeln der Welt gearbeitet hatte, gründete 2008 Pyrénées Heliski.

Anders als am Arlberg, wo es nur wenige Landeplätze gibt, kann Gasser für seine Gäste hier aus dem Vollen ­schöpfen. Das Terrain umfasst 400 Quadratkilometer in sieben Zonen und 200 kartierte Abfahrten. Die Runs haben im Durchschnitt 800 Höhenmeter und starten aus bis zu 3.000 Metern Höhe. Geflogen wird mit einem Eurocopter Écureuil B3+, der vier Gäste und einen Guide gipfelwärts bringt. Schon das ist ein Erlebnis für sich: Mit dem Gesicht nach unten kauert man sich auf den Boden, wenn der Heli anfliegt. Durch den von den Rotoren aufgepeitschten Schneesturm geht man in gebückter Haltung auf die Maschine zu, steigt ein, schnallt sich an und hebt ab. Aus der Vogelperspektive checkt man all die möglichen Varianten, betrachtet die ­Gipfel und spürt das fantas­tische Fluggefühl.

Sobald Guide Sergi Gasa nach der Landung die Tür aufschiebt, heißt es rausspringen, wegtreten, hinkauern, kurz warten. Ist der Heli weg, senkt sich das aufgewirbelte Weiß und gibt den Vorhang frei für jene Bühne, auf der begeisterte Skifahrer am liebsten spielen: einen im Sonnenlicht glitzernden Hang mit unverspurtem Powder. Solche perfekten Bedingungen bietet natürlich nicht jeder Tag der Saison, aber Sergi versichert, dass „das Areal so groß ist, dass wir eigentlich immer irgendwo guten Schnee finden“.

- Saison Helikopterskifahren im Val d’Aran ist von ­Dezember bis April möglich.

- Skigebiet Val d’Aran/Baqueira-Beret: 146 km Pisten

(+ 200 Heliski-Abfahrten), 29 Lifte, 1.471 – 2.510 m

- Anreise Vielha, die Basis von Pyrénées Heliski, erreicht man nach zweistündiger Fahrt von Toulouse (Flüge von diversen deutschen Flughäfen). Der Transfer per Heli dauert 30 Minuten.

- Guide Sergi Gasa, Tel. 0034-655-012393, sergi@heliski.pro

- Preise (2014/15) Heliskifahren kann man in den ­Pyrenäen ab 190 Euro (eine Abfahrt). Ein ganzer Tag mit 5 Abfahrten (3.500 Höhenmeter) kostet 790 Euro, jeweils inklusive Guide und Sicherheitsausrüstung. Der Tagespreis beinhaltet auch die Miete von Tiefschnee-Ski

- Info www.pyrenees-heliski.com

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Haldigrat, Schweiz

Zum Gipfel? Anruf genügt!

Nach oben? „Hörer abnehmen und warten“, so steht es handschriftlich an der Talstation des Haldigrats bei Engel­berg in der Zentralschweiz. Anruf genügt und zwar mit dem guten alten Telefon. Wer mit dem fast 50-jährigen Sessellift auf den Haldigrat gelangen will, sucht an der Talstation vergeblich nach Personal. Denn Besitzer Kurt Mathis verfolgt das Geschehen mit der Videokamera oben in der Bergstation (1.937 Meter). Telefonisch fordert er die Fahrgäste zum Einsteigen auf und steuert seine Bahn per Knopfdruck. Gezahlt wird beim Aussteigen. Insider informieren sich vorab per Webcam, ob Kurt da ist: Dem ist so, wenn an der Bergstation in Blickrichtung zum 400 Meter höher gelegenen Brisen die Tafel „Heute in Betrieb“ steht – das ist in der Regel aber nur am Wochenende der Fall.

Vor 13 Jahren rettete der gelernte Gipser gemeinsam mit seiner Frau ­Antoinette, die das Bergrestaurant führt, den kleinen Lift vor dem ­Abriss, um ihn in die nächste Generation „­durchzubringen“, wie er sagt. Schon der Weg zum Lift ist ungewöhnlich: Er ist nur über einen geräumten Winter-wanderweg ab der Bergstation der Seilbahn Nieder­rickenbach erreichbar, das dauert rund 30 Minuten. Die nicht markierten und unkontrollierten Abfahrten sind nur auf eigenes Risiko befahrbar. Um das große Geld geht es den beiden nicht: Bei der ursprünglichen Beförderungskapazität von 550 Personen pro Stunde wurde nach dem Liftkauf einfach eine Null gestrichen. „Schließlich betreibe ich die Bahn allein, und 55 ist mein Jahrgang“, erklärt Kurt. Alle sechs ­Minuten können vier Personen in zwei unmittelbar hintereinander montierte Zweiersessel steigen (Fotos).

Selbst wenn Kurt sein „Heute in Betrieb“-Schild mal nicht aufgestellt hat, finden Freerider in der Umgebung genügend Spielraum. Das anspruchsvolle Gelände rund um den 3.239 Meter hohen Titlis und dessen ­Gletscher wurde schon von so manchem internationalen Freerider zur zweiten Heimat erkoren. Die Bahn dorthin ist zwar nicht so urig wie der nostalgische Lift auf den Haldigrat, aber ebenfalls ein wenig ungewöhnlich: Die Gondel dreht sich während der Bergfahrt einmal um sich selbst – des Ausblicks wegen.

- Saison Freeriden am Haldigrat ist von Dezember bis

April möglich.

- Skigebiet Haldigrat/Engelberg: 89 km Pisten

(+ Varianten), 24 Lifte, 1.000 – 3.020 m

- Anreise Den Haldigrat erreicht man via Zürich (Flug­hafen) und Niederrickenbach (Bahnhof).

- Guide Daniel Perret, Tel. 0041-41-6380257,

info@engelbergmountainguide.ch

- Preise (2014/15) Am Haldigrat kosten die ersten beiden Fahrten 20 Schweizer Franken, jede weitere fünf. Für einen Guide werden pro Tag 150 Franken fällig (in einer Gruppe bzw. Privatgruppe bis vier Personen 650 Franken).

- Info www.engelberg.ch, www.haldigrat.ch

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Elbrus, Russland

Mit der Pistenraupe zum höchsten Gipfel Europas

Obwohl der stark vergletscherte, 5.642 Meter hohe Vulkanriese im Kaukasus nicht mehr aktiv ist, geht es hier bisweilen trotzdem explosiv zu. Im Februar 2011 sprengten Terroristen die neue Gondelbahn an der Asau-Alm in die Luft. Die Bahn ist inzwischen repariert und fährt wieder in zwei Sektionen über Krugozor zur Bergstation Mir (3.458 m). Dort findet man außer einem Café ein Militärmuseum. Wenn der anschließende Sessellift nach Garabashi nicht in Betrieb ist (was eigentlich die Regel ist, aber ab Dezember 2015 wird er durch eine Gondelbahn ersetzt), geht es von Mir per Pistenraupe weiter nach oben. Sobald 13 Personen zusammen sind, startet die Fahrt. Insgesamt sind rund ein Dutzend Raupen im Einsatz. Besonders komfortabel sind die engen Kabinen nicht, aber nach 20 Minuten spucken sie ihre menschliche Fracht an der Berg­hütte Prijut 11 auf 4.100 Metern Höhe aus – so hoch kommt man in keinem anderen Skigebiet weltweit.

Das Panorama ist fantastisch, und der Gipfel des Elbrus scheint zum Greifen nah. Oberhalb von 4.200 Metern gibt es jedoch bis Mai häufig Blankeis, Skitouren zum Gipfel sind daher erst im späten Frühjahr möglich. Sammelt sich doch genug Schnee auf dem Gletscher, fahren die Raupen auch im Winter bis zum Pastukhov-Felsen. Dort ist man dann schon fast auf Mont-Blanc-Niveau: auf 4.700 Meter! Die Abfahrt durchs freie Gelände sollte man nur mit einem ortskundigen Skiführer in Angriff nehmen, es gibt Spalten, Abbrüche und Lawinen. Die Anzahl der Varianten ist riesig, sie laufen vom Startpunkt wie die Finger einer ­gespreizten Hand an den Vulkanflanken hinunter. Unterhalb der Gletscher ist das Gelände zudem reich gegliedert: Steilflanken, Couloirs, weite Bergschalen. Mit immenser Länge können die Freeride-Routen am Elbrus auch punkten: Die längste führt über 2.600 Höhen­meter bis nach Terskol.

Ihr ungewöhnlicher Zugang könnte indes bald Geschichte sein. Aktuell prüfen Spezialisten um den Franzosen Eric Guilpart die Machbarkeit einer Seilbahn bis zum Pastukhov-Felsen oder sogar bis auf 5.000 Meter. Dann böte der Elbrus nicht nur die höchsten Pisten, sondern auch die höchste Seilbahn der Welt – was auch wieder ziemlich ungewöhnlich wäre. Nach Guilparts Worten ist die technische Machbarkeit kein Problem, und „die Kunden sind auch schon da. An den bestehenden Bahnen haben wir bis zu zwei Stunden Wartezeit.“ Es hängt an der Finanzierung, und die ist momentan sogar in Russland ein Problem. Vielleicht wird man also auch weiterhin nur per Pistenraupe in die größten Höhen gelangen. Und irgendwie wäre das auch besser so.

- Saison Am Elbrus sind Talabfahrten von Dezember bis Mitte April möglich. Der Gipfel ist erst ab Mitte oder Ende Mai mit Ski erreichbar. Beste Zeit fürs Skibergsteigen ist der Juni.

- Skigebiet Elbrus: 15 km Pisten

(+ Varianten), 6 Lifte, 2.350 – 3.840 m

- Guide Viktor Jantschenko, Tel. 007-495-2295070, director@elbrus-team.ru

- Anreise Mit Aeroflot gelangt man via Moskau nach Mineralnyje Wody. Von dort sind es knapp drei Stunden Fahrt (184 km) bis zur Talstation der Seilbahnen am Elbrus.

- Preise (2014/15) Die Fahrt per Pistenraupe von Mir zur Berghütte Prijut 11 kostet 400 Rubel (rund 8 Euro), die Tageskarte für die Seilbahnen 1.500 Rubel.

- Info www.5642-elbrus.ru{

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Dragobrat, Ukraine

Auf der Ladefläche ins ukrainische Off-Piste-Dorado

Acht Uhr früh auf einem trostlosen Parkplatz der westukrainischen Kleinstadt Yasinia. Es dämmert, das Thermometer zeigt minus zwölf Grad. Der Atem der Wartenden dampft in den klaren Februarmorgen hinein. Das Nageln eines geschundenen Dieselmotors kündet die Ankunft eines Lastwagens an. Er wird die jungen Männer mitnehmen und sich dann über einen besseren Trampelpfad die Berge hinaufkämpfen, dessen Schlaglöchern, Rinnen und Wellen nur die unverwüstliche Robustheit, Bodenfreiheit und schiere Kraft alter russischer Militärtransporter trotzen kann. Er wird sie nach Dragobrat bringen. Dort oben sollen die Männer in den felsigen Abbrüchen am Kamm der Waldkarpaten ihre Chance zur Bewährung erhalten: Dragobrat ist der anspruchsvollste Freeridespot der Ukraine, und die Schar der behelmten Skifahrer und Boarder kann den sonnigen Tag im staubtrockenen Pulver kaum erwarten.

Nach rund 40-minütigem Rütteln und Schütteln tauchen am Ende der „Straße“ überraschend einige einfache, aber saubere Hotels, Imbissbuden und sogar Liftanlagen auf. Die beiden Sesselbahnen und die vier Bügellifte erwecken indes nicht den Eindruck, als würden sie einer TÜV-Abnahme standhalten. Wer in Dragobrat Ski fährt, ist ohnehin lieber auf ­eigene Verantwortung unterwegs, im ungespurten Gelände jenseits der Waldgrenze oder darunter zwischen den Buchen und Fichten der ukrainischen Wälder.

Zu den besten Startpunkten fürs Freeriding gelangt man entweder zu Fuß von der Bergstation der Liftanlagen oder direkt von der kleinen Hotelsiedlung aus per Pistenraupe. Die Fahrt lohnt sich schon allein wegen der großartigen Rundumsicht. Vom höchsten Punkt, dem Blyznytsya (1.883 m), sieht man im Osten über dem Tal von Yasinia den Hoverla aufragen, den mit 2.061 Metern höchsten Berg der Ukraine. Im Süden reicht der Blick bis nach Rumänien. Abfahren kann man von hier aus im Prinzip in jede Richtung – wenn man vorher den Rücktransport organisiert hat. Bis ins Tal bei Yasinia kommen satte 1.200 Höhenmeter zusammen.

- Saison Cat-Skiing in Dragobrat ist von Dezember bis April möglich.

- Skigebiet Dragobrat: 10 km Pisten (+ Varianten), 6 Lifte, 1.250 – 1.883 m

- Anreise Ukraine International fliegt von Frankfurt nach ­Lemberg. Von dort per Mietwagen oder mit Fahrer (E-Mail: yourassistant.lviv@gmail.com) in knapp vier Stunden via Ivano Frankivs’k nach Yasinia.

- Preise (2014/15) Die Fahrt nach Dragobrat sowie eine Fahrt per Pistenraupe kosten jeweils rund fünf Euro.

- Info www.dragobrat.co.ua{

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 01 / 2016

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