Was ist eigentlich +Gore warm?

Ein Mehr an Funktionen

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Aufbau eines warmen Handschuhs: Das Außen­material sorgt für ersten Wetter­schutz; die Membran schützt vor Wasser und Wind; die Isolierung wärmt; das Innenfutter leitet die Feuchtigkeit von der Hand nach außen.
© Hersteller

Gore-Tex-Handschuhe sind dauerhaft wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Das kennt man. Seit neuestem setzen die US-amerikanischen Funktionsspezialisten aber noch auf ein weiteres Plus. Damit sollen die verschiedenen Eigenschaften und Vorzüge der Handschuhe noch besser aufgezeigt werden.

Neu ist die „+ Gore warm“- Technologie, die für die im Vergleich zu anderen Gore-Tex-Handschuhen wärmsten Gore-Tex-Handschuhe verwendet wird. In einer Marktstudie* bezeichnen sich ungefähr 20 Prozent der Wintersport-Zielgruppe als wärmesuchend. 75 Prozent davon sind Frauen. Daher möchte Gore diesen Verbrauchern genau das bieten, was sie von einem Handschuh erwarten: Wärme.

Erreicht wird das Plus an Wärme durch eine bessere Isolationsleistung des ge-sam­ten Handschuhsystems, bestehend aus Innenfutter, Membran und Obermaterial, die einen gerin­geren Wärmeverlust als bei herkömmlichen Handschuhen gewährleistet. Die Wärme wird gespeichert, Finger und Hände bleiben nach Beenden der körperlichen Aktivität 15 Minuten länger wärmer als 15 Grad, was von Forschern als Schmerzpunkt bezeichnet wird.

„+ Gore warm“-Hand­schuhe sind insbesondere zum Skifahren, Skitourengehen und Snowboarden geeignet. Von außen kann kein Wasser eindringen, während Schweiß aus dem Inneren nach außen ent-weichen kann. Das Ergebnis: verlässlicher Wetterschutz, ein ausgeglichenes Wärme-­ und Feuchtigkeits­management und damit ideales Wohl­gefühl.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 01 / 2016

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