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Was ist eigentlich Uvex Octo+?

Die Produkte der Wintersportwelt beinhalten eine Vielzahl von innovativen Technologien, Materialien und Ideen. Wir erklären die spannendsten Neuheiten.

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Verfügbare Helme: Die „Octo+“-Technologie ist in zwei Uvex-Modelle, dem „Jimm Octo+“ und dem „Jakk+“, integriert.

Text: Thomas Reinscheid

Ein Helm sollte inzwischen zum festen Inventar eines jeden Skifahrers gehören. Doch das richtige Modell zu finden ist wie bei Skischuhen nach wie vor nicht ganz einfach, denn jeder Kopf ist wie der Fuß individuell verschieden. Deshalb hat Uvex mit dem „Jimm Octo+“ in diesem Winter nach dem „Jakk+“ einen weiteren Skihelm mit dem vollautomatischen Anpassungssystem „Octo+“ auf den Markt gebracht. Mit drei unterschiedlich großen Außenschalen und dem patentierten System ist der in vier Designs erhältliche „Jimm Octo+“ variabel und passt auf jeden Kopf. Den „Jakk+“ gibt es in sechs Farbvarianten.

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Schlechter Halt ade: Mit seinen zehn flexiblen Lamellen aus ABS-Kunststoff umschließt der Helm den Kopf von allen Seiten. So passt sich das „Octo+“-System perfekt an dessen Form an, unabhängig von der Größe des Helms. Schlechter Halt und Druck­stellen am Kopf sind so passé. - Automatisch angepasst: Nichts einstellen, nichts nachjustieren: „Octo+“ sorgt durch ein elastisches Rundband für eine ­automatische Anpassung unabhängig von Kopfform und -größe. So ist sichergestellt, dass nichts verrutscht – egal, welches sportliche Manöver gerade auf der Piste ausgeführt wird.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 01 / 2017

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