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Lesedauer 3 Min.

Tipp der Woche

Greifenstein-Schleife im Hessischen Westerwald! Auf über 40 Kilometern erwartet dich eine abwechslungsreiche Tour voller Natur, Geschichte und weiter Ausblicke.
Westerwald
© Andreas Pacek
-> Etappe 1 (18 km) führt von Herborn durch idyllische Täler zur imposanten Burg Greifenstein mit Glockenwelt und zur Ulmbachtalsperre.
-> Etappe 2 (23 km) begeistert mit schattigen Wäldern, Wacholderheiden, dem Leyenbach-Wasserfall und dem Knoten.

Von Herborn führt der Weg durch idyllische Täler hinauf zur imposanten Burg Greifenstein mit ihrer weithin sichtbaren Silhouette. Dort lohnt sich ein Abstecher in die Glockenwelt mit fast 50 Glocken. Weiter geht es vorbei an der Burgruine Lichtenstein zur landschaftlich reizvollen Ulmbachtalsperre. 

Im weiteren Verlauf wechseln sich Wälder, offene Landschaften und aussichtsreiche Passagen ab. Vom Rasenberg reicht der Blick bei guter Sicht bis zum Feldberg im Taunus. Ein besonderes Naturerlebnis ist der Nenderother Wasserfall, an dem sich der Leyenbach über mehrere Felsen seinen Weg bahnt – besonders eindrucksvoll bei gutem Wasserstand im Frühjahr und Herbst. Über das Landschaftsschutzgebiet Hahrehausen geht es zur  Krombachtalsperre. Über das Landschaftsschutzgebiet Hahrehausen geht es zur Krombachtalsperre. Von dort besteht die Möglichkeit über den WesterwaldSteig zurück nach Herborn zu wandern.

Eine Tour für alle, die lange Wandertage, ruhige Waldwege, abwechslungsreiche Landschaften und kulturelle Stopps miteinander verbinden möchten.

📍 Start/Ziel: Herborn, Gasthaus Brauerei & Hotel Gutshof, Im Gutshof/Krombachtalsperre
🥾 Länge: 37,7 km
⏱️ Dauer: ca. 13 Stunden
⛰️ Schwierigkeit: mittel
✨ Highlights: Burg Greifenstein & Glockenwelt, Burgruine Lichtenstein, Ulmbachtalsperre, Rasenberg-Panorama, Nenderother Wasserfall und Krombachtalsperre

 

Wäller Touren: Den Westerwald auf Tagestouren entdecken

Die Wäller Touren erschließen die landschaftliche Vielfalt des Westerwalds auf abwechslungsreichen Tages- und Rundwanderungen. Die zertifizierten Wege sind zwischen sieben und 23 Kilometer lang und führen durch dichte Wälder, über aussichtsreiche Höhen, vorbei an Bächen, Seen, Felsformationen und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten. Dabei reicht das Spektrum von entspannten Touren bis zu anspruchsvolleren Strecken mit mehreren Hundert Höhenmetern. 

Für Orientierung unterwegs sorgen gut sichtbare Markierungszeichen und einheitliche Wegweiser. Zusätzliche Informationen zu Streckenverlauf, Höhenprofil und möglichen aktuellen Umleitungen bietet der digitale Wandertourenplaner; dort lassen sich auch Karten und GPS-Tracks herunterladen. Einige Wäller Touren verlaufen zugleich als GeoRouten durch den Nationalen Geopark Westerwald-Lahn-Taunus. 

Der Name ist übrigens typisch Westerwald: „Hui, Wäller!“ lautet der traditionelle Wandergruß der Region. Heute steht er für die Verbundenheit mit Landschaft, Natur und Gastfreundschaft – und gab den Wäller Touren ihren Namen.

Mehr Infos gibt es hier.

 

© Andreas Pacek

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