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Auf Skitour mit Viktoria Rebensburg

Ist Sandra Lahnsteiner eine Skifahrerin, die gute Filme dreht oder eher eine Filmemacherin, die verdammt gut Ski fährt? Im Interview gibt sie die Antwort und verrät, wie sie mit Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg auf ihre erste Skitour gegangen ist.
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Max Draeger

Als Sandra Lahnsteiner 2013 ihren all-female Film „Shades of Winter" auf die Leinwand brachte, war die 42-jährige Gasteinerin plötzlich über ihre österreichische Heimat hinaus bekannt. Im letzten Winter machte sich die Freeriderin und Filmproduzentin mit ihrer Freeride-Kollegin Sabine Schipflinger auf den Weg, ihre Salzburger Bergheimat zu erkunden.  

Auf dem Weg zu ihrer fünftägigen Skitour vom Gasteinertal bis Saalbach gabelten sie die ehemalige Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg auf und überzeigten sie, dass eine Skitour viel schöner ist, als durch Stangen zu fahren. Bevor es in dieser Saison wieder richtig mit dem Winter losgeht, haben wir Sandra noch zum Interview getroffen, in dem sie unter anderem über ihre Filmprojekte erzählt. 

Skitour im Salzburgerland

SNOW: Wie kam es zum Film Trans Salzburgerland? 

Sandra Lahnsteiner: Ich war eigentlich immer auf der ganzen Welt in den Bergen unterwegs und habe festgestellt, dass ich die Berge meiner Heimat gar nicht wirklich kenne. Als österreichische Sportlerin noch nie auf dem Großglockner gewesen zu sein, geht natürlich gar nicht. Da wollte ich eine Tour machen, die von meinem Zuhause im Gasteinertal bis zur Haustür meiner Freundin Sabine nach Saalbach im Glemmtal geht und so in einer Skitour beide Täler zu verbinden quer durchs Salzburger Land. 

Wie plant man dann so eine Tour? 

Im Prinzip wie jede normale Skitour auch. Man überlegt sich die einzelnen Etappen, welche Gipfel man besteigen möchte und wo man die schönsten Freeride-Abfahrten findet. Dann kam dann die Viktoria Rebensburg dazu, die ich im Januar 2021 auf dem Mountain Women´s Talk kennengelernt habe. An dem Tag haben wir nicht nur getalkt, sondern sind danach bei schwerem Schneegestöber noch auf Skitour gegangen. Viky kam dann mit einem mega Powdersmile auf uns zu und meinte zu mir, dass sie noch nie auf Skitour wat. Ich war dann etwas verwirrt, weil sie als Olympiasiegerin noch nie einen Powderschwung gemacht haben soll. Ein paar Tage später hat sie mich dann angerufen, weil sie noch öfter auf Skitour gehen wollte. Ich habe sie dann zu unserem Trans Salzburgerland eingeladen und sie war dann sofort Feuer und Flamme für das Projekt, ihren Horizont zu erweitern und das Skifahren auf eine andere Art kennenzulernen. 

© Christoph Oberschneider

Aus den Stangen auf die Skitour

Und wie hat sie sich als Stangerlfahrerin angestellt? 

Mega gut. Viky ist topfit, auch wenn sie ihre Karriere ja schon vor ein paar Jahren beendet hat. Sie war top motiviert und hat uns blind vertraut, auch wenn es nicht immer einfach war. Als ehemalige Weltklasseathletin war sie sehr zielorientiert und sie hat sich komplett auf das Abenteuer eingelassen. Dazu gehört auch das übliche Sicherheitstraining mit Lawinenkunde und LVS, wir sind Übungstouren im steilen Gelände gegangen, damit wir sehen können, wie sie sich im schwierigen Gelände zurechtfindet. Viky hat alles zum ersten Mal gemacht, war zum ersten Mal auf Steigeisen, ist ihre erste steile Rinne gefahren und so weiter. Für uns als erfahrene Tourengeherinnen war es natürlich toll, dass wir jemanden komplett neu ans Tourengehen heranführen können. Und dann direkt eine Olympiasiegerin. Und für Viky war es natürlich toll, weil sie bei ihrer ersten Skitour direkt ein paar österreichische Klassiker machen durfte, inklusive dem Großglockner. 

War dann bergauf oder bergab schöner? 

Wir sind alles Skifahrerinnen und insofern war für alle das Bergab schöner. Wir leben für die Abfahrt. Wir sind aber anspruchsvolle Touren gegangen und waren fünf Tage am Stück unterwegs mit bis zu 1.800 Höhenmetern und 20 Kilometern am Tag. Das war für Viky auch neu, weil sie ja eigentlich mehr auf Schnellkraft trainiert hat und so lange Abfahrten und Anstiege von ihrer aktiven Karriere nicht gewohnt war. Ich persönlich mag aber beides. Ich setze mich auch schon vor der Tour gerne damit auseinander, mit der Routenplanung, wo man aufsteigt und abfährt, mit der Natur, dem Berg und dem Schnee und was einem der Berg erlaubt. Letztendlich ist das Hochgehen auch meditative Bewegung. Ich kann zuhause im Sitzen nicht meditieren, dazu habe ich zu viel Bewegungsdrang und zu viel Energie. Aber im gleichmäßigen Schritt mehrere Stunden zu gehen, das liebe ich fast so sehr wie die Abfahrt. Ich kann dabei abschalten und runterkommen und in meinem Kopf Raum für neue Ideen schaffen. 

Skitour ist kein Wettkampf

Musstet ihr Viky am Berg einbremsen, dass sie nicht zu viel Gas gibt? 

Das war kein Problem. Wir haben sie zwischen Sabine und mich eingepackt, damit sie uns nicht verloren geht. Man groovt sich dann ja recht schnell auf ein gemeinsames Tempo ein. Es gab auch bei Viky niemals einen Wettkampfgedanken, der beim Genusstourengehen ja auch nichts verloren hat. 

Habt ihr Viky das Wettkampfgen ausgetrieben? 

Das mussten wir gar nicht. Sie hat das Ganze so genossen, dass das nie ein Thema war. Sie war mit den hochalpinen Gegebenheiten ohnehin stark gefordert. Und weil für sie ja alles neu war, war ihr größter Wettkampf, die komplette Tour überhaupt zu schaffen. 

© Mathäus Gartner

Biwak am Großglockner

Was waren denn die Highlights der Trans Salzburgerland? 

Die Herausforderung war natürlich zunächst eine stabile Lawinensituation, um überhaupt die komplette Tour in fünf Tagen schaffen zu können und durch die Hohentauern zu kommen. Wir sind in Gastein an einem perfekten Wintertag gestartet und hatten bei der Abfahrt perfekte Pulverbedingungen. Aber es standen schon einige Schwierigkeiten neben den Hohentauern auf dem Programm wie die Gletscherzunge oder über den Großglockner. Dort über der Waldgrenze bekommst du Probleme, wenn dich der Nebel erwischt. Wir haben zum Glück ein stabiles Wetterfenster gefunden. Was wir aber nicht wissen konnten, ist dass wir den wärmsten Tag im gesamten Winter 2021 erwischt haben. Der Tag hat dafür gesorgt, dass wir wegen der hohen Lawinengefahr nicht ins Tal abfahren konnten, sondern im selbst gebauten Biwak übernachten mussten. Was im Angesicht des Großglockners bei Sternenlicht im Nachhinein gar nicht so schlecht war. Zum Glück wurde es dann wieder kalt und wir konnten die Tour fortsetzen. 

Wie beeindruckend waren dann für dich die heimischen Berge, wenn Du schon auf sechs Kontinenten auf Skitour warst? 

Sehr. Die Berge hier in Österreich haben einfach unglaubliches Potential. Die Alpen sind ein riesiger Spielplatz. Wenn man so viel unterwegs ist, bekommt man einen ganz anderen Blick, welches Potential man direkt vor der Haustür hat. Die Möglichkeiten hier sind gefühlt unendlich, weil man an jedem Berg eine spannend aussehende Route entdecken kann. Hier wohnen zu dürfen und quasi mit den Tourenski an den Füßen von der Haustür losgehen zu können ist ein Privileg, das ich sehr schätze. 

Skitour weltweit

Das heißt, du drehst mehr Filme in der Heimat? 

Nicht unbedingt. Ich war in den letzten Jahren extrem viel unterwegs und werde das wohl auch nicht sehr ändern. Aber ich habe diesen Winter ein Projekt, wo ich im Gasterinertal drehen werde. Aber ich habe auch ein Projekt in Norwegen. Die Mischung macht es einfach aus. 

Kann man denn die Alpen mit den Bergen in Japan oder Kanada vergleichen? 

Wenn man will, findet man überall Synergien, aber wirklich vergleichen kann man die verschiedenen Berge nicht wirklich. Jedes Land hat nicht nur unterschiedliche Schneebedingungen, sondern auch andere Möglichkeiten. In Kanada hat man diese unglaublich langen Treeruns und extreme Schneebedingungen, die einen immer wieder überraschen. Japan hat extrem kalten Schnee und die krassen Pillows. Zudem spielt ja auch der kulturelle Aspekt eine Rolle. Wir drehen ja nicht nur und fahren Ski, wir lernen die Länder, die Menschen und die Kulturen kennen. Das finde ich an diesen Geschichten so spannend. 

© Max Draeger

Der Stellenwert des Skifahrens

Möchtest Du das auch in deinen Filmen zeigen? 

Mir ist es schon wichtig, die lokalen Themen und Kulturen zu zeigen. Es ist schön, an diese Stellen zu reisen und die Mindsets der Leute erleben und mitbringen zu können. Das ist mir auch in den Bergwelten Dokus super wichtig, dass man sich anpasst, dass man was kennenlernen darf und eben schaut, wie man auf Skifahren in anderen Kulturen schaut. Wenn es mir gelingt, das zu transportieren, ist es schon mehr Inspiration als nur Skifahren. 

Welches ist dein Lieblingsort zum Drehen und Skifahren, die Alpen oder im Ausland? 

Diese Frage ist gemein. Wenn man auf einem Trip unterwegs ist, hat man die lokalen Gegebenheiten, mit denen man vor Ort arbeiten muss. Man hat dann entweder einen guten Tag oder nicht. Aber man ist eben dort. Wenn man vor der Haustür dreht, hat man schnell das Gefühl, dass man schnell auf gute oder schlechte Bedingungen reagieren kann. Das macht es mitunter sogar etwas schwieriger, weil man eh daheim ist und auf perfekte Bedingungen warten kann. Aber dann muss die komplette Crew bereit sein. Das ist oft schwieriger als wenn man mit allen Beteiligten gemeinsam an einem Ort ist, um zu shooten und dann eben das Beste rauszuholen. Daheim würde man nie bei schlechtem Wetter starten. In Alaska oder Kanada bleibt einem nichts anderes übrig, weil die Zeit begrenzt ist. 

Skifilme richtig drehen

Wie schwierig muss man sich so eine Filmproduktion vorstellen? Man kann sich ja nicht einfach auf den Berg stellen und anfangen zu drehen. 

Wir fangen natürlich schon früh an, teilweise schon ein Jahr vorher, wenn ich eine Idee habe und die in meinem Kopf reifen lasse. Dann muss ich die Idee entwickeln, wie sich der Film aufbauen kann und wo wir ihn am besten umsetzen. In der Zeit entwickelt sich auch das Drehbuch. Auf der anderen Seite gilt es auch organisatorisch alles vorzubereiten, also mit wem man drehen möchte, wer die Kamera bedient, welches Equipment man braucht, wer den Ton macht. Dann ist es natürlich auch eine logistische Aufgabe, die ich koordiniere, also wo man übernachtet, wie man von A nach B kommt, welche Autos man braucht oder ein Boot oder eine Hütte. Braucht man lokalen Support, eine Drehgenehmigung, oder sogar Träger im Hochgebirge. Dann muss man sich natürlich noch um die Finanzierung der Produktion kümmern, sucht Sponsoren und findet heraus, wie die am besten davon profitieren. Für mich ist dann der schnelle Wechsel die Herausforderung, weil ich ja vorher die Planung mache, dann oft als Protagonistin vor der Kamera agiere und als Regisseurin alles im Blick haben muss, nebenher auf Probleme reagieren muss und hinterher die Postproduktion koordiniere mit dem Cutter, der die Schnitte macht, und den Tontechnikern. 

Stehst Du dann lieber vor oder hinter der Kamera? 

Beides. Tatsächlich. Ich merke immer wieder, dass es mir nicht reicht, nur Protagonistin zu sein. Ich liebe es, meine eigenen Ideen, meine Visionen auf die Leinwand zu bringen. Ich liebe auch die Herausforderungen, die so eine Produktion mit sich bringt. Auch wenn es manchmal kompliziert ist und ich mir denke, dass ich doch lieber nur Athletin wäre. Aber eine Idee zu entwickeln und dann selber auf die Leinwand zu bringen, ist das für mich immer noch ein Wow-Moment. Wenn andere Leute das dann auch gut finden, gibt mir das die Motivation, um weiterzumachen. 

© Max Draeger

Skifahrer oder Skifilmer?

Ist ein guter Skifahrer auch immer ein guter Protagonist? 

Filme machen im Schnee ist eine große Herausforderung. Bei Dokus ist es noch einfacher, weil man im Prinzip nur festhalten muss, was in dem Moment passiert. Aber bei klassischen Ski Actionfilmen ist viel Warten dabei. Warten bis die Kameras bereit sind, bis das Licht richtig ist, die Positionen von allen stimmen. Das ist viel weniger Skifahren als man glaubt. Wer eigentlich nur skifahren will und nicht für einen Film fahren will, ist es eine Herausforderung. Aber wenn man die Arbeit mit Kameras liebt, ist das Skifahren eben nur ein Teil vom Gesamten. Ich liebe das Spiel von Licht, Schnee und Berg und liebe es dann, sozusagen der Pinsel auf der weißen Leinwand zu sein und meine Spur in den Schnee und auf den Film zu ziehen. Man darf auch nicht vergessen, dass man auf einem unberührten Hang nur eine Chance für den Dreh hat, weil danach ja eine Spur im Schnee ist. Die Suche nach perfekten Bildern hat mich dann die letzten 15 Jahre begleitet. Wer sich auf das Filmen einlässt, für den ist das Projekt dann mehr als Skifahren. 

Dank Smartphones hat ja jeder seine Kamera mit dabei. Hast Du einen Tipp, wie man selber gute Skifilme drehen kann? 

Eigentlich werde ich eher von den Jungs und Mädels inspiriert und motiviert, die ihre genialen Skivideos ins Netz stellen. Die meisten brauchen gar keine Tipps mehr. Was mir nur wichtig ist, ist dass jeder, der eine Kamera dabei hat, sich auch der Verantwortung bewusst ist, was mit den Bildern passiert und was man damit erzielt. Wir haben auf unseren Kanälen bei Social Media ja auch eine Followership und wir haben die Verantwortung, die sozusagen auch zu erziehen. Wenn ich abseits der gesicherten Pisten unterwegs bin, gibt es Risiken und ich muss auch mal Nein sagen und umdrehen, weil es einfach gefährlich ist. Diese Botschaft ist mir viel wichtiger als jemand Tipps zu geben, wie man das perfekte Ski-Video macht. 

Geschichte beim Skifahren

Bist du dann eher eine Skifahrerin die Filme dreht oder eine Filmemacherin die Ski fährt? 

Im Moment bin ich eher eine Skifahrerin die Filme macht, aber irgendwann wird es wahrscheinlich umgekehrt sein. 

Was macht dann einen guten Skifilm aus? 

Einen guten Film macht auf jeden Fall auch eine gute Geschichte aus. Es geht gar nicht unbedingt immer ums Skifahren. Klar ist Ski Action wichtig, wenn sie gut gefilmt ist. Das ist ein Eyecatcher. Aber wenn ich mir unsere Trans Salzburgerland Geschichte anschaue, dann ist da gar nicht so viel krasse Ski Action drin. Es ist eher ein abenteuerlicher Bergfilm und kein reiner Skifilm. Wir haben gute Protagonisten, die etwas zu erzählen haben und die Zuschauer mitnehmen. Auch warum man etwas macht, ist eine wichtige Zutat. Und man braucht natürlich eine gute Crew für die Umsetzung. 

© Mathäus Gartner

Es muss nicht immer Skifahren sein

Bleibst Du bei Skifilmen oder kannst Du Dir vorstellen, auch mal etwas anderes zu machen? 

Ich denke, ich bleibe in jedem Fall bei Outdoor-Filmen. Es muss nicht unbedingt Skifahren sein. Ich habe in Island auch schon mal einen Mountainbike Film gedreht, bei Shades of Winter connect. Da ging es um Skitouren und Mountainbiken. Da habe ich festgestellt, dass Bike-Filme auch spannend zu produzieren sind und man hat den Vorteil, dass man die Szenen mehrmals drehen kann, weil man ja keine Spuren hinterlässt wie beim Skifahren. Ich habe Lust auf gute Geschichten und gute Athleten, es muss aber nicht unbedingt immer Skifahren sein. 

Du hast den ersten all female Skifilm gedreht. Wie wichtig ist für Dich die Arbeit mit Frauen? 

Das hat sich eigentlich eher so ergeben. Früher gab es immer nur die eine Athletin für eine Brand und daraus entstand dann auch „Shades of winter". Und der USP des Films ist eben die ausschließlich weiblichen Protagonisten. Es ging dann darum mehr Athletinnen auf die große Leinwand zu bringen. Das war meine Motivation und das ist es noch immer. Aber ich möchte da nichts ausschließen. Ich arbeite auch gerne mit Männern zusammen. Aber ich werde auch weitere daran arbeiten, dass es weiter Actionfilme gibt, wo vermehrt Athletinnen ihr Können zeigen. 

© Max Draeger

Zur Person: Das ist Sandra Lahnsteiner

Geboren: 17. Oktober 1980

Trans Salzburgerland - der Film

Drei Frauen machen sich auf den Weg zu einer fünftägigen Skitour und erkunden das Salzburger Land von Nassfeld im Gasteinertal nach Saalbach. Was Filmmproduzentin Sandra Lahnsteiner, Bergführerin und Freeriderin Sabine Schipflinger und Olympiasiegerin im Riesenslalom Viktoria Rebensburg auf ihrem Trip erleben, hat Sandra auf einem rund 47-minütigen Film festgehalten, der in der Mediathek bei servus.tv kostenfrei zu sehen ist.

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