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Heimatnahe Skigebiete für Ski-Enthusiasten und Genießer (Teil 1)

Vor zwei Jahren beschrieb Christoph Schrahe zehn magische Skiziele weit jenseits der Alpen, zu denen man einmal in seinem Skifahrer-Leben aufbrechen sollte. Das warf die Frage auf, welche besonderen Orte denn vor der Haustür liegen, die es zu entdecken gilt. Hier sind die ersten fünf heimatnahen magischen Skigebiete!
Panoramablick über eine winterliche Bergkulisse.
©

Christoph Schrahe

Das Gedächtnis ist eine effiziente Maschine. Es weiß, wie man stets genügend Speicherplatz freischaufelt: Zuerst werden die unangenehmen Erinnerungen verdrängt, dann die belanglosen, die an ganz normale Begebenheiten. Besonders präsent bleiben die außergewöhnlichsten Ereignisse, solche, die dem eigenen Leben vielleicht sogar eine andere Richtung gegeben haben.

Wenn man außer in den heimischen Bergen in Hunderten Skigebieten in fast 40 außeralpinen Ländern Ski gefahren ist, dann poppen bei der Frage nach den paar besonders bemerkenswerten Orten automatisch erst mal die fernen, außergewöhnlichen Orte auf, von deren Besuch man lange geträumt hat. Mir geht es jedenfalls regelmäßig so, wenn ich nach meinen persönlichen Top Ten gefragt werde, was tatsächlich ziemlich häufig vorkommt.

Besondere Orte mit besonderen Erinnerungen

Als mich Chefredakteur Timo bat, doch mal zehn Orte nahe der Heimat vorzustellen, die ganz oben auf meiner Merkliste stehen, musste ich zugegebenermaßen erst mal tiefer in mein Gedächtnis hinabsteigen. Nachdem ich die Stockwerke mit Heliskiing in Kanada, Skitouren im Kaukasus, Powder im Libanon und ähnlich mächtige Erinnerungen hinter mir gelassen hatte, stieß ich dabei zuerst auf Orte, an die Erlebnisse geknüpft waren, die zunächst gar nicht so sehr mit dem Skifahren an sich zu tun hatten.

Vielmehr waren es Orte, die mit besonderen Begegnungen, mit Sehnsüchten, Wünschen oder Erkenntnissen verknüpft sind und bei denen neben den Bergen und Pisten vor dem inneren Auge auch die Häuser auftauchen, die an diesen Orten Unterkunft boten und die Erinnerung teils sogar wesentlich prägten. Allen voran das Hotel, in dem ich die ersten drei Skiurlaube meines Lebens verbrachte. Das Ergebnis ist natürlich eine sehr persönlich geprägte Auswahl. Sie erfolgt ohne Gewähr, dass beim Nachreisen ähnliche Platzierungen erreicht werden. Aber keine Sorge: Schön Ski fahren kann man an jedem der zehn Orte!

Hochkönig, Dienten, Österreich

Ein Leben ohne Skifahren ist möglich, aber sinnlos. Insofern verdanke ich meinem Vater ein erfülltes Leben, denn er nahm mich und meine Geschwister anno 1976, ich war sieben, mit in den allerersten Skiurlaub. Unser Ziel war Dienten am Hochkönig, unser Quartier für diesen und zwei noch folgende Skiurlaube der Salzburger Hof von Familie Bacher. Frau Margit Bacher, der Chefin, verdanke ich eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen: Nachdem ich beim Abendessen mal wieder nur rumgepickt hatte (Brot mit Aufschnitt, warm gab’s mittags, man hatte ja Vollpension und fuhr dafür jeden Mittag mit dem ganzen Gerassel vom Lift runter ins Dorf und anschließend wieder zurück – die armen Eltern dieser Tage), überfiel mich beim abendlichen Hock am Tisch in der Nische neben der Bar der Hunger, und ich seufzte: „Ach, jetzt einen Kaiserschmarrn …“ Frau Bacher hörte es, ging in die Küche und setzte mir kurz darauf die ersehnte Mehlspeise vor die Nase. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

(K)ein glückliches Wiedersehen

So etwas bleibt hängen, und als mein Sohn mehr als 30 Jahre später im gleichen Alter war, hatte ich die sentimentale Idee, mit Frau und Kind an diesen Ort zurückzukehren. Als ich Frau Bacher kurz nach dem Check-in im Hotelflur begegne, kommt es mir vor, als wäre ich erst gestern abgereist. Sie ist immer noch dieselbe: herzlich, Dirndl, blonde Locken und stets gut aufgelegt. „Als ich die Buchung gesehen habe, konnte ich mich sofort erinnern!“ – ich hätte nie gedacht, dass die damals gemeinsam mit meinem Bruder durchgeführte Salz-in-Zuckerstreuer-Aktion im Speisesaal auch bei denen, die den Anschiss dafür nicht kassiert hatten, so nachhaltig im Gedächtnis bleiben würde. Hotels hatten damals keinen Kinderbereich, da musste halt das Haus selbst als Spielplatz herhalten ...

Inzwischen hat das Hotel ein Spielzimmer und auch mehr Betten, ein Familienbetrieb ist es geblieben. Den Stab haben Margit und ihr Mann Otti Bacher zwar an Tochter und Schwiegersohn übergeben, um das Wohl der Gäste kümmerten sie sich bei unserem Revival anno 2013 trotzdem noch allabendlich. Frau Bacher zeichnete wie eh und je für die Süßspeisen verantwortlich, der Kaiserschmarrn war immer noch göttlich. Meinen Sohn fängt man ebenfalls mit Süßem. Als Frau Bacher ihn bei der Abreise nach einem möglichen Wiedersehen fragt, ist es an ihm zu seufzen: „Ich würde ja so gerne wiederkommen, aber mein Papa muss immer in andere Skigebiete fahren.“

Das Leben als Sohn eines SKIMAGAZIN-Autors ist hart, aber abwechslungsreich ...

SKIMAGAZIN-Autor Christoph Schrahe auf einer Skipiste am Hochkönig.
© Christoph Schrahe

Kahler Asten, Winterberg, Deutschland

Als Teenager wollte ich Wetterwart werden. Auf einem hohen Berg, auf dem es an sehr vielen Tagen sehr viel Schnee zu messen gab. Zu dieser Zeit radelte ich in jeder Schulpause nach Hause, um Messungen an meiner eigenen kleinen Wetterstation vorzunehmen. Ein ganzes Jahr hielt ich das so, und der zugehörige Winter war so kalt und schneereich wie kaum ein anderer. Das Schneetelefon des Wetterdienstes rief ich auch in den folgenden Wintern täglich an, heimlich – telefonieren war teuer. Je größer die gemeldeten Schneehöhen, desto besser meine Laune, aber umso größer auch die Sehnsucht, der grünen Heimat in Richtung der weißen Höhen zu entfliehen.

Für einen Rheinländer wie mich war die schneereichste Station weit und breit die auf dem Kahlen Asten. Die größte Schneehöhe meldete das Band am 15. März 1988: 171 Zentimeter. Anfang April hatte ich endlich Gelegenheit, zum Kahlen Asten zu fahren. Da lag immer noch ein Meter Schnee. Schneehöhe und Neuschneemenge wurden damals noch täglich um sieben Uhr früh zuverlässig von einem Menschen gemessen.

Von der Wetterstation zum Hotel

Seit wenigen Jahren übernehmen das elektronische Geräte, die manchmal seltsame Ergebnisse liefern. Die alte Wetterwarte ist heute ein Hotel. Wetterwart bin ich nicht geworden, aber auf dem Kahlen Asten konnte ich wenigstens mal in einer (wenn auch ehemaligen) Wetterstation übernachten. Auf 840 Metern ist es das höchstgelegene Hotel in Nordrhein-Westfalen. Bei klarer Sicht – und die gibt es bevorzugt im Winter – reicht der Blick bis zur 130 Kilometer entfernten Wasserkuppe in der Rhön. Bei Sturm kann es auch mal unheimlich werden.

Der Kahle Asten und damit das Hotel liegen zwischen den drei Skigebieten Winterberg, Postwiese und Sahnehang. Bei ausreichend Schnee kann man vor dem Hotel die Ski anschnallen und über vorhandene Wege alle drei Areale erreichen. Zurück kommt man bislang nur mit dem unregelmäßig verkehrenden Bus, vom Sahnehang läuft man 500 Meter über das flache Plateau der Hochheide, eine zauberhafte Landschaft, die zahlreiche Winterwanderer anlockt. Es gibt Pläne, die drei Skigebiete und das von Altastenberg über den Kahlen Asten statt wie aktuell mit Pendelbussen und gemeinsamer Tageskarte auch mit Liften zusammenzuschließen. Von den dazu erforderlichen drei neuen Anlagen würden zwei nahe dem Hotel ankommen. Das läge dann inmitten des mit 50 Pistenkilometern größten deutschen Skigebiets. Realität wird dies aber vermutlich nur, wenn es mal wieder zwei, drei Winter wie anno 1988 gibt.

  • Skigebiet Winterberg: (mit Altastenberg und Postwiese): 595–812 m, 35 Lifte, 40 km Abfahrten, www.skiliftkarussell.de
  • Unterkunft: Astenturm Hotel***, DZ ab 90 Euro inkl. Frühstück, www.astenturm.com
Ausblick auf verschneite Winterlandschaft in Winterberg.
© Christoph Schrahe

Melchsee-Frutt, Kerns, Schweiz

Weil daheim so selten Schnee lag, interessierte ich mich schon früh dafür, selbst Schnee zu machen. Also lief ich bei Minusgraden mit einer Pumpsprühflasche durch den Garten – erfolglos. Ich hatte halt keine Ahnung von der relevanten Physik. Die vermittelte mir vor etwa 25 Jahren Toni Bächler, der damals amerikanische Schneilanzen in Europa vertrieb und dessen Mission es schon immer war, die Beschneiung energieeffizienter zu machen. Als er mit der „Home Snow“ eine Schneilanze für den Privatgebrauch auf den Markt brachte, schlug ich zu. Das Ding war lärmmäßig eine Höllenmaschine, aber es funktionierte, und mit dem ersten selbst produzierten Schnee ging für mich damals ein echter Kindheitstraum in Erfüllung.

Beschneiung ohne Stromeinsatz

Tonis Vision von einer Beschneiung ganz ohne Energieeinsatz wurde einige Jahre später wahr. Da war er schon über 80, aber begeisterungsfähig wie eh und je. Seine blauen Augen leuchten mit dem schlohweißen Haar um die Wette, als er mir davon erzählt, was sein jüngstes Baby alles kann. Es heißt „Nessy ZeroE“. Der Clou ist, dass sowohl die erforderliche Druckluft als auch der erforderliche Wasserdruck ein Produkt des rein geodätisch erzeugten Druckes des Wassers sind. Alles, was man braucht, ist eine hoch gelegene Wasserquelle.

Die fand Toni mit dem Melchsee nahe seiner Zentralschweizer Heimat. Der See liegt unterhalb des kleinen Hoteldorfs Frutt auf 1.900 Meter Höhe, mitten im Skigebiet Melchsee-Frutt. Zwischen 1.700 Metern und der in 1.080 Meter Höhe an der Talstation gelegenen Stöckalp wird seit nunmehr fast zehn Jahren ganz ohne den Einsatz von Strom beschneit! Ich fahre die Piste erstmals im März 2022. Es ist warm, der ganze Winter war mild und schneearm. Trotzdem ist die Piste in perfektem Zustand – es geht also!

Aus der Asche zur Mountain Lodge

Wer nachhaltig Ski fahren will, ist hier ziemlich gut aufgehoben. Genau so fühle ich mich auch in der über dem See gelegenen, 2011 eröffneten Frutt Mountain Lodge. Sie entstand als Ersatz für das 2004 abgebrannte Kurhaus aus der Belle Époque. Das mineralische, kantige Äußere wirkt kühl. Innen sorgen natürliche Materialien und warme Holzelemente für komfortables Flair. Wie alle Quartiere der autofreien Frutt bietet sie direkten Pistenzugang.

Das i-Tüpfelchen ist jedoch der fantastische Blick von der Sonnenterrasse des Restaurants und von den übergroßen Fenstern der Zimmer über den zugefrorenen See, das Hochtal mit den darin verstreut liegenden Almhütten und die dahinter liegenden Skihänge. Ach ja, verweilen, durchatmen und still genießen oder raus und all diese Möglichkeiten ausfahren? Definitiv keine leichte Entscheidung ...

Zimmer im Frutt Mountain Resort in der Schweiz.
© Frutt Mountain Resort

Grawand, Schnalstal, Italien

Als mir das Buch „Gletscher der Alpen“ von Robert C. Bachmann in die Hände fiel, war neben meiner Leidenschaft fürs Skifahren auch die Faszination für Gletscher geweckt und somit das Interesse am Sommerskifahren. Das erste Mal fuhr ich 1983 am damals gerade neu erschlossenen Kaunertaler Gletscher im Juli Ski. Rund 40 Skigebiete boten in den 80er-Jahren Skifahren im Sommer an, 2023 waren es alpenweit noch ganze acht. Viele haben auf reinen Winterbetrieb umgestellt, andere sind ganz verschwunden. Dieses Jahr der Dachsteingletscher, lange zuvor der Col du Sommeiller bei Bardonecchia, die Lifte an der Punta Indren oberhalb von Alagna, auf dem Glacier de Plaine Morte bei Crans Montana, am Grand St. Bernard, am Steinlimigletscher, an der Cresta Bianca bei Cortina, am Glacier de Péclet bei Val Thorens oder auf dem Glacier du Géant zwischen Chamonix und Courmayeur. Auch die Hüttenlifte am Siedelgletscher und am Vedretta del Cevedale sind Geschichte.

Das höchste Hotel Europas

Als ich im Juli 2012 am Schnalstaler Gletscher meinen bisher letzten Sommerskitag einlegte, ahnte ich nicht, dass das Kapitel Sommerskilauf hier kurz danach für immer zugeschlagen würde. Den Gletscher hatte man 1975 von Kurzras aus erschlossen. Ein ziemlich kühnes Projekt für das 25-Seelen-Dorf, aber der aus Kurzras stammende Leo Gurschler ließ sich nicht von seiner Vision abbringen. Als deren Krönung setzte er das höchste Hotel Europas auf eine 3.212 Meter hohe Felsspitze, direkt neben der Bergstation. 2013 verabschiedete sich der Schnalstaler Gletscher als letztes der einst fünf Sommerskigebiete der Ötztaler Alpen vom Betrieb in den Monaten Juli und August.

Nunmehr bietet das Hotel Grawand den hier trainierenden Skiteams die einmalige Möglichkeit, am Morgen direkt vor der Hoteltür in die Bindungen zu springen und die ersten Tore zu absolvieren, erst ab September an. Vor dem Weltcupstart im nahen Sölden trainieren viele Top-Rennläufer auf der Leo-Gurschler-Piste, da die vom Profil her dem Hang am Rettenbachferner gleicht. Nach der Vorsaison lockt das Glacier Hotel Grawand Menschen, die die Faszination des Hochgebirges erleben wollen, und Schneesportler, denen es eher auf Platz als auf Pistenkilometer ankommt. Die Sonnenauf- und -untergänge über grandioser Bergkulisse, die man durch die großen Fenster der jüngst renovierten Zimmer erleben kann (oder von der Plattform auf der 3.251 m hohen Grawandspitze), sind eben einfach unvergesslich.

  • Skigebiet Schnalstaler Gletscher: 2.011–3.212 m, 11 Lifte, 28 km Abfahrten, www.schnalstal.com
  • Unterkunft: Glacier Hotel Grawand***, DZ ab 102 Euro/Person inkl. Frühstück, www.grawand.com
Ausblick auf verschneite Berge im Schnalstal in Italien.
© Christoph Schrahe

Aspen, Grindelwald, Schweiz

Theoretisch hätte ich im Winter 2020/21 einen Workaround um den Lockdown finden können. Als SKIMAGAZIN-Autor ist schließlich jeder Skitrip potenziell eine Geschäftsreise, und für Business-Traveller waren Hotels nach wie vor geöffnet. In der Schweiz und in Österreich liefen im Gegensatz etwa zu Deutschland oder Frankreich sogar die Lifte. Aber irgendwie war das alles eine Spur zu kompliziert, und so blieb es in diesem von den Schneebedingungen her fabelhaften Winter bei Tagesausflügen mit Winterwanderungen und Rodelpartien, was angesichts polizeilich gesperrter Parkplätze auch nur dank guter Ortskenntnisse und eines gewissen Improvisationstalents gelang. Für die traditionelle Schneeparty im eigenen Garten bestand wegen Corona allerdings keine Chance.

Von der Piste in den Pool

Die erste Skireise nach diesem ausgefallenen Winter wäre sicher auch bei mittelmäßigen Bedingungen schon großartig gewesen. Hauptsache, die Zwangspause ist vorbei und endlich wieder Ski fahren. Doch der Zufall wollte es, dass der gewählte Termin zum Saisonstart Anfang Dezember 2021 mit den einzigen richtig ordentlichen Schneefällen des ansonsten eher lausigen Winters 2021/22 zusammenfiel. Bei der abendlichen Ankunft in Grindelwald liegen 70 Zentimeter Neuschnee, und es schneit stetig weiter. Zusammen mit der vorweihnachtlichen Stimmung ein echtes Wintermärchen, und das Hotel im aus wenigen Häusern bestehenden Grindelwalder Ortsteil Aspen liegt mittendrin in diesem stillen, weißen Wunderland.

Das Hotel Aspen liegt außerdem strategisch günstig am Schnittpunkt dreier Abfahrten. Eine davon führt so unmittelbar am beheizten Outdoor-Pool des Hotels vorbei, dass sich der von der vorbeifahrenden Pistenraupe aufgewirbelte Schnee langsam in das Becken hineinsenkt. Die Vorfreude ist fast nicht mehr zum Aushalten. Das formidable Abendessen fügt sich nahtlos in dieses geradezu perfekte Setting. Am nächsten Morgen springe ich direkt vor der Hoteltür in die Bindungen, rausche zur Talstation des brandneuen Eiger-Express hinunter und starte keine 20 Minuten später von der Bergstation am Grindelwaldgletscher zum zehn Kilometer langen Warm-up-Run zurück nach Grindelwald. Am späten Vormittag schiebt der Wind die tief hängenden Schneewolken beiseite, und die noch weitgehend unverspurten Tiefschneehänge am Lauberhorn glitzern in der Sonne. Besser geht’s einfach nicht.

  • Skigebiet Jungfrauregion (Grindelwald, Wengen): 944–2.400 m, 23 Lifte, 101 km Abfahrten, www.jungfrau.ch
  • Unterkunft: Aspen alpine lifestyle hotel Grindelwald****, DZ ab ca. 410 Euro inkl. Frühstück, www.hotel-aspen.ch
Verschneite Bergkulisse bei Grindelwald in der Schweiz.
© Christoph Schrahe

Weitere Magic Ski Places stellt Christoph Schrahe im Artikel "Heimatnahe Skigebiete für Ski-Enthusiasten und Genießer (Teil 2)" vor.

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