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Montenegro und Bosnien: Freeriden in den Schluchten des Balkans

Montenegro und Bosnien gehören sicher nicht zu den bekanntesten europäischen Skidestinationen. Das liegt wohl daran, dass nur wenige Abenteuerlustige wissen, welch grenzenloses Potenzial sich in ­einer der verstecktesten Ecken Europas verbirgt. Wer es wagt, die abgelegenen Täler des dinarischen Gebirges zu erkunden, wird mit endlosen Hängen und einsamen Abfahrten abseits der Zivilisation belohnt

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© Toni Brey

Text: Martin Hesse

Die Dunkelheit der Nacht legt sich über die tiefschwarzen Berge. Das Wasser eines Flusses bahnt sich seinen Weg durch das enge Tal. Eine historisch anmutende Backsteinbrücke überspannt den Flusslauf. Die laue Winternacht wird erfüllt vom Klang der Stimme eines ­Muezzins. Welch mystischer Ort! Nein, dies ist nicht ­irgendeine Brücke. Wir sitzen in der Altstadt von Mostar, ein Name, der mir bis heute im Ohr klingt. In den Neunzigerjahren berichteten die Nachrichten Abend für Abend, wie diese wunderschöne Stadt im Süden Bosnien-­Herzegowinas den Gefechten des jugoslawischen Bürger­kriegs zum Opfer fiel. Solche Dinge sind kaum noch vorstellbar, wenn wir an die ­sieben unvergess­lichen Skitage in den abgelegenen Bergwelten des Balkans zurückdenken, die hinter uns liegen.

Eine Woche zuvor: Das Thermometer zeigt 15 Grad, als Toni Brey, der Neuseeländer Noddy Gowans und ich unter blauem Himmel aus dem Flughafen der kroatischen ­Küstenmetropole Split hervortreten. „Was zum Teufel wollt ihr mit euren Ski hier an der Adria?“, fragt die sichtlich überraschte Mitarbeiterin des Autoverleihs. Sie kann es nicht fassen, dass wir keine Mühen gescheut haben, um hierherzukommen, während ihre Landsleute normaler-weise zum Skifahren in die Alpen reisen. Zum Glück haben wir schon zu Hause einen Geländewagen reserviert, in dem Ski, Rucksäcke und Zelt problemlos Platz finden.

Allein schon die Reiseplanung stellt in der früheren Teilrepublik ­Jugoslawiens eine Herausforderung dar. Jeder ­Routenplaner im Internet empfiehlt eine andere Strecke in die montenegrinischen Berge, die unser eigentliches Ziel sind. Die Route durch Bosnien macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Doch als wir nach einer Stunde kurvenreicher Fahrt in ein kleines Bergdorf kommen, liegt an der Stelle, an der die Straße weiterführen sollte, lediglich eine Kuhweide vor uns. Nach kurzer Diskussion treten wir den Rückzug an, fahren wieder Richtung Mittelmeer und folgen der ­Küstenautobahn gen Süden.

Malerische Kleinode

Es ist schon dunkel, als wir Dubrovnik passieren. ­Malerisch fügt sich die zum UNESCO Weltkulturerbe zählende ­Altstadt zwischen Gebirgszügen und Küste in die Landschaft ein. Und noch immer haben wir eher das Gefühl, in den Sommerurlaub zu fahren, als in wenigen Stunden ein Skigebiet zu erreichen.

Bevor wir die montenegrinische Hafenstadt Kotor erreichen, deren Innenstadt der von Dubrovnik in nichts nachsteht, passieren wir unter skeptischen Blicken der Zöllner die Grenze. Montenegro, das „Land der schwarzen Berge“, wurde erst 2006 unabhängig und gehört zu Europas jüngsten Staaten. Auch wenn der Tourismus zu den wichtigsten Einnahmequellen des Landes zählt und besonders die malerischen Küstenstädte beste Voraussetzungen bieten, gehört Montenegro noch nicht zu den Top-Touristendestination.

Langsam beginne ich zu begreifen, wie Montenegro zu seinem Namen kam. Über Kilometer hinweg ist nicht einmal ein einziges Licht am Straßenrand zu sehen. Nach einer weiteren Stunde Fahrtzeit durch das unbevölkerte Küsten­hinterland wirkt das Straßenschild mit der Aufschrift „Zabljak“ für uns wie eine optische Täuschung. Schließlich ist es der erste Hinweis, dass dieses kleine Örtchen im ­Herzen des Durmitor-Nationalparks tatsächlich existiert.

Es ist weit nach Mitternacht, als wir Zabljak erreichen. Meterhohe Schneewände erwarten uns in der Kleinstadt. Häuser oder Straßenschilder sind hinter den weißen Massen höchstens ­schemenhaft zu erkennen. Netterweise erklären sich zwei Polizisten bereit, uns mit ihrem in die Jahre gekommenen Jeep zu unserer Bed-&-Breakfast-Pension zu eskortieren, die sich irgendwo in einer Seitenstraße hinter den weißen Mauern versteckt.

„Das ist ein ausgesprochen schlechter Winter“, erzählt Zarko, der Pensionsbesitzer, nachdem wir es irgendwie geschafft haben, unser gesamtes Gepäck die winzige Stiege ins Obergeschoss hinaufzubuxieren. „Wir haben gerade mal ein Meter fünfzig Schnee!“ Interessante Maße haben die hier auf dem Balkan, ragen die Schneemassen doch weit über unsere Köpfe hinaus. So mag ich es am liebsten.

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© Toni Brey

Ungeahnte Höhen

Zabljak ist Montenegros traditionsreichster Wintersport­ort. Der bereits im Jahr 1952 eingerichtete Durmitor-Nationalpark zählt 48 Gipfel, die oberhalb der Zweitausend-­Meter-Grenze liegen. Offiziell gilt der Berg Bobotov Kuk mit ­seinen 2.522 ­Metern als höchster des Landes, weil der zwölf Meter höhere Zla Kolata im ­Prokletije-Gebirge bereits die ­Grenze zu Albanien bildet. Im Gegensatz zu anderen alpinen Gebirgszügen ist Durmitor, dessen Name aus dem Keltischen übersetzt „schlafender Riese“ bedeutet, gut zugänglich und verfügt in Zabljak sogar über eine touristische Infrastruktur.

Wie erwartet wird es eine kurze Nacht. Toni kann es kaum abwarten, die Berge zu erforschen, und weckt uns aus unseren Träumen. Das Frühstück ist einfach gehalten, bietet aber alles, was wir für einen guten Skitag brauchen. Zum ersten Mal auf unserem Trip sind wir froh darüber, ein Allradauto gemietet zu haben. Man hätte keine Chance, mit einem normalen Wagen auf den Parkplatz des Ski-gebiets Savin Kuk zu gelangen. Gemäß dem Pistenplan im Internet besteht das Skigebiet aus zwei Sesselliften, die ein schön steiles und felsiges Freeride-Terrain erschließen.

Unser erster Versuch, Skipässe zu kaufen, wird zu einer komplizierteren Mission. Obwohl kaum ein Lüftchen weht, ist der obere Sessellift wegen Windes außer Betrieb. Wir entscheiden uns für eine Einzelfahrt, um anschließend, mit Fellen unter den Ski wieder aufzusteigen. Leider reichen unsere Sprachkenntnisse nicht aus, um dies den sichtlich verwunderten Kassierern in der kleinen Holzhütte verständlich zu machen. Mit Händen, Füßen und wilden Gesten erreichen wir schließlich unser Ziel und bekommen drei handgeschriebene Tickets ausgestellt.

In etwas schnellerer Schrittgeschwindigkeit bringt uns der Lift zur Mittelstation. Aus den Reaktionen der einheimischen Skifahrer schließen wir, dass wir mit unseren bunten Outfits und breiten Ski äußerst futuristisch ­anmuten. Aus dem Lift begutachten wir die Hänge. Die sind der Wahnsinn! Weite Schneefelder rechts, eine schattige ­Steilflanke auf der linken Seite und darüber ein langgezogener Rücken, der bis auf den 2.450 Meter hoch gelegenen Gipfel des Slemje hinaufführt. Hier gibt es zweifelsohne jede Menge Powder, der befahren werden will.

Traumhafter Powder

Nun ist es höchste Zeit für die ersten Schwünge im „Reich der schwarzen Berge“. In langen Turns nehmen Noddy und ich ein weites Bowl in Angriff, während Toni die ersten Fotos schießt. Wir traversieren rechts hinaus, um mit geschulterten Ski die Ridge zu erklimmen. Drei Stunden, meinte Zarko, würde der Aufstieg zum Gipfel des Slemje in Anspruch nehmen. Offensichtlich sehen Montenegriner das Leben etwas gelassener und haben keinen Grund zur Eile. Ein nicht allzu trainierter Skifahrer kann den Aufstieg mühelos in zwei Stunden absolvieren.

Am Gipfel angekommen lassen wir unsere Blicke in die Ferne schweifen. Bobotov Kuk im Osten, die albanischen und kosovarischen Berge am Horizont und das Plateau Jezerska Površ 1.200 Meter unter unseren Füßen. Spuren auf dem Plateau beweisen, dass es von Skifahrern offenbar gut genutzt wird. Jedoch sind dies keine Spuren von normalen Langläufern, sonder kilometerlange Kiteski-Tracks. Kein Wunder, denn Zabljak gilt weit über die Landesgrenzen hinaus als das Hawaii für Snowkiter.

Jetzt sind wir heiß. Über 1.200 Höhenmeter warten nur darauf, von uns ganz allein befahren zu werden. Um die Hänge noch besser einsehen zu können, steigen Noddy und ich auf eine vorgelagerte Felsspitze, wo sich jeder von uns seine Line gut einprägt. Dann kann es losgehen. Mit Vorfreude schaue ich Noddy zu, wie er einen langen Turn nach dem anderen in den Schnee zaubert und schließlich hinter einer Kuppe verschwindet. Dann bin ich an der Reihe, fahre bedacht in den Hang ein und kann mein Glück kaum fassen. Bei jedem Schwung fliegen die feinen Powder-­Kristalle an meinem Kopf vorbei. Was für ein Gefühl eintausend Kilometer südlich der Heimat.

Auf Empfehlung von Zarko hin machen wir uns später zu Fuß auf den Weg zum Restaurant Zlatni Bor. Für sage und schreibe acht Euro pro Person erhalten wir regionale Fleischspezialitäten in Hülle und Fülle. Genau das Rich­tige, um Energie für den nächsten Tag zu tanken.

Unser Plan für Tag zwei sieht vor, dass wir mit dem Auto die Passstraße zum Durmitor-Sattel auf 1.908 Metern Höhe hinauffahren. Doch dort, wo laut Karte die Passstraße abzweigt, versperrt eine zwei Meter hohe Schneewand die Durchfahrt. Kurzerhand entscheiden wir, vom Skigebiet aus auf den unmittelbaren Hausberg Savin Kuk zu gehen und uns die Rückseite etwas näher anzusehen.

Diesmal fellen wir direkt an der Mittelstation auf und laufen los. Auf der Piste des dauerhaft außer Betrieb gesetzten oberen Sessellifts gewinnen wir rasch an Höhe. Eine Rinne hat es uns angetan, und so stapfen Noddy und ich los. In hüfttiefem Schnee arbeiten wir uns Stück für Stück nach oben und werden mit einem kurzen, aber dafür recht steilen Run belohnt. Nach einem zweiten 45-minütigen Aufstieg stehen wir auf dem einsamen Gipfel. Kaum ein Geräusch ist zu hören. Für die Abfahrt halten wir uns möglichst weit links, bis wir über die Ridge ins Lokvice-Tal blicken können. Dort finden wir unverspurtes Terrain, so weit das Auge reicht, und bei besserer Schneelage müsste man sogar die steile Nordrinne befahren können.

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© Toni Brey

Improvisation ist alles

Die Wettervorhersage ist leider äußerst instabil. Voraussichtlich werden wir nur noch einen „Blue Bird Day“ haben, bevor ein großes Tief über Südeuropa hereinfällt. Frühmorgens verlassen wir Zarkos Bed & Breakfast und machen uns auf den Weg ins Komovi-Gebirge, eine imposante Gebirgsformation, die aus den drei Felsspitzen des Kom Kucki, Kom Ljevorijecki und Kom Vasojevicki besteht. Auf dem Weg überqueren wir die Taraschlucht und erfahren, dass ­Montenegro den tiefsten Canyon Europas und den zweittiefsten der Welt beherbergt. In Millionen Jahren hat sich die Tara ihr Bett in den Fels gegraben, ein wahres Rafting-Dorado im Sommer.

„Ja, die Straße zum Tresnjevikpass is geöffnet“, lautet die Auskunft in der Touristeninfo der nahe gelegenen Kleinstadt Kolasin. Eine Stunde später wissen wir, dass geöffnet auf Montenegrinisch nur bedeutet, dass sie nicht gesperrt ist. Eine meterhohe Schneeschicht heißt lange nicht, dass die Straße geschlossen ist, auch wenn jedes Durchkommen unmöglich erscheint. Nach zweimaligem Freischaufeln des Autos sind wir noch immer einige Kilometer vom Tresnjevikpass entfernt. Spontan entscheiden wir uns für eine kleine Skitour in den ­Bjelasicabergen und beenden den Tag bei Pasta und Bier am selbst gebauten Picknickplatz vor dem Auto.

Kolasin, im Taratal gelegen, ist der beste Ausgangspunkt für Skitouren auf die hindernisfreien Hügel der ­Bjelasica- und Sinjajevina-Berge und kann seit einigen Jahren mit einem hochmodernen Skigebiet aufwarten. Da die ­Wettervorhersage leider zuftrifft, verabschieden wir uns von unseren Komovi-Plänen und folgen der kurvigen ­Straße nach Kolasin 1450. Die bestens ausgestattete Baselodge mit Sportgeschäften, Skiverleih und Restaurants erinnert uns an amerikanische Ski-Resorts.

Sehr schade, dass wir an dem Tag so gar nichts von der Umgebung zu sehen bekommen. ­Dafür genießen wir das Frühstück in der Baselodge und gehen der Frage nach, wie viele Eier wohl in einem Drei-Ei-Omlette stecken könnten. Bei gutem Wetter sollte es möglich sein, oberhalb des Sechsersessels mit kurzen Hikes eine Vielzahl an langen Runs zu erschließen. Doch wir wollen uns nicht beschweren. Hübsche Skilehrerinnen und perfekte Treeruns in frischem Powder sorgen immer noch für einen richtig feinen Skitag in Kolasin.

Bosnien ruft

Roadtrips haben den Vorteil, dass man immer flexibel auf Wetter- und Schneebedingungen reagieren kann. Mit etwas Wehmut legen wir unsere Pläne für drei Tage im abgelegenen Prokletije-Gebirge ad acta und machen uns auf nach Bosnien. Die ehemaligen Olympia­skigebiete rund um ­Sarajevo stehen nicht erst seit gestern auf meinem Wunschzettel. Auf der Fahrt durch die Grenzregionen sind die Zeichen des Bürgerkrieges auch nach zwanzig Jahren noch sichtbar. In der Kleinstadt Gorazde gibt es kaum ein Haus, das nicht von Einschusslöchern gezeichnet ist. Der Baumtransport mithilfe von Bullen am Grenzübergang Metaljka lässt nicht erahnen, dass wir uns im Europa des 21. Jahrhunderts befinden.

Die Lifte von Jahorina sind Mitte März bereits geschlossen. Somit müssen wir auf die andere Seite Sarajevos nach Bjelasnica. 1.270 Meter über dem Meer liegt der Skiort, deren Architekten sich seinerzeit an französischen ­Retortenstationen orientiert haben. Funktionalität steht im Vordergrund, um frühmorgens direkt vor der Haustür auf die Piste zu kommen.

Einzigartige Landschaften mit massig Potenzial

Bjelasnica ist mit vierzehn Pistenkilometern das größte Skigebiet Bosniens. Ein Großteil der sieben Lifte stammt noch aus der Zeit der Olympischen Spiele von 1984. Heute ist es ein Privileg der Upperclass aus Sarajevo, 15 Kilo-meter vor den Toren der Hauptstadt die Wochenenden zu verbringen. Bars und Restaurants lassen darauf schließen, dass es am Wochenende lustig zugehen muss.

Der Wärmeeinbruch hat auch in Bjelasnica seine Spuren hinterlassen. Im Gelände ist nicht mehr viel zu holen. Daher bleiben wir erst einmal auf den menschenleeren ­Pisten. Gegen Mittag lässt der Regen nach. Die Sonne mischt sich zwischen die dunklen Wolken und projiziert doppelte und dreifache Regenbögen an den Himmel. Toni kann sein Glück kaum fassen. Noch nie hat er einen Cliffjump unter einem Regenbogen fotografieren können. So etwas gibt es wohl nur auf den Bergen des Balkans.

Verrückt und unvergesslich war die Woche in Montenegro und Bosnien. Jetzt, da wir noch einmal die nächtliche Stimmung über Mostar in uns einsaugen, sind wir uns sicher, dass so mancher Ort, den wir besucht haben, eines Tages zu einem Top-Ferienparadies heranreifen wird. Gemeinsam haben Montenegro und Bosnien alles, was man sich nur wünschen kann: lange Strände, historische Städte und faszinierende Bergwelten. Und wir nehmen uns fest vor, dass wir für die Erkundung der Komovi-­Spitzen und des Prokletije-Gebirges schon bald in die Schluchten des ­Balkans zurückkehren werden.

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© Toni Brey

Montenegro

Infos

• Flughäfen: Podgorica, Dubrovnik

• Aufgrund der Abgeschiedenheit der Orte ist die Rundreise mit einem Mietwagen sinnvoll.

• Beste Reisezeit für Skitouren:

Mitte Februar bis Mitte März

Skigebiete

Kolasin: Kleinstadt mit guter Infra­struktur. Ausgangspunkt zum Ski-fahren im Skigebiet Kolasin 1450 oder für Skitouren im Komovi-Gebirge

• Skigebiet Kolasin 1450: 6 Lifte, 1.420–1.973 m, 1-Tages-Skipass: 20 €, www.kolasin1450.com

• Unterkunft: Art Apartments Minic, moderne Bungalows ab 18 € pro Person; Guest Accommodation Bakic: einfache Zimmer mit Gemeinschaftsküche ab 10 € pro Person

Zabljka: Bergtourismus-Destination Nummer 1 in Montenegro

• Skigebiet Savin Kuk: 2 Lifte,

1.515– 2.181 m,1-Tages-Skipass: 13 €

www.zabljak.com

• Unterkunft: B&B Guest House

Andjelich, Tel. +381641313490,

E-Mail: durmitorvisit@gmail.com

Skitourenreviere

Durmitor Nationalpark: für jedes Niveau; Bjelasica: flachere Hügel für Genießer; Komovi: steile Felsspitzen für erfahrene Skibergsteiger

Bosnien

Skigebiete

Bjelasnica: Lebt in erster Linie von Wochendurlaubern aus dem nahe gelegenen Sarajewo.

- Skigebiet Bjelasnica: 7 Lifte, 1.270-2.067 m, 1-Tages-Skipass: 18€; www.bjelasnica.ba

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 02 / 2016

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