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Königlich Skifahren am Hochkönig

Die Hochkönig-Region gehört zu Ski amadé und bietet für einen Skiurlaub in Österreich nicht nur eine der schönsten Skirunden der Alpen, sondern mit einer außergewöhnlich hohen Hüttendichte, der „Kulinarischen Königstour“ und Events wie dem „Alpine Craft Festival“ einen stimmigen Mix aus Skifahren und Genussmomenten.
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Hochkönig Tourismus GmbH

Die Abendsonne taucht die Flanken des mächtigen Hochkönig-Massivs in ein warmes Licht. Der 2.941 Meter hohe Gebirgsstock liegt im österreichischen Bundesland Salzburg und zählt zu den Berchtesgadener Alpen. Ich recke mich im Fond des Taxis, um möglichst viele Blicke auf dieses eindrucksvolle Bergschauspiel zu erhaschen.

Anfahrt ins Skigebiet

Wir sind bei unserer Skireise unterwegs von Bischofshofen nach Maria Alm, einem der drei Skiorte der Hochkönig-Region. Die Passstraße schlängelt sich Richtung Dientner Sattel hoch. Während der Fahrer – nachdem ich mich als Kölner geoutet habe – besonders an der aktuellen Situation des 1. FC Köln interessiert ist, gilt meine Neugier vor allem dem Skigebiet, das seit der Neueröffnung der Natrun- und Sonnbergbahn in der Saison 2018/19 die Orte Mühlbach, Dienten und Maria Alm lückenlos verbindet.

Gleich mehrfach passiert man bei der Anfahrt ins Skigebiet über die Hochkönig-Straße Ausläufer des rund 120 Kilometer umfassenden Pistennetzes – und bekommt dabei gleich einen ersten Eindruck von der ungewöhnlichen Längenausdehnung des Skigebiets. Immerhin sind wir von Mühlbach, dem östlichsten Einstieg ins Hochkönig-Gebiet, bis zum am Steinernen Meer gelegenen Maria Alm noch rund 25 Autominuten unterwegs.

Sonnenskilauf im Ski Urlaub

Die Region Hochkönig ist eine der fünf Ski-amadé-Regionen. Zum Skiverbund Ski amadé zählen 25 Skigebiete in Salzburg und der Steiermark. Mit einem Skipass lassen sich insgesamt bis zu 760 Pistenkilometer erkunden. Das Skigebiet Hochkönig zählt zu den größten zusammenhängenden Skigebieten im Salzburger Land und erstreckt sich auf einer Höhenlagezwischen 800 und 1.900 Metern rund um den namengebenden Gebirgsstock.

Ein skifahrerisches Highlight ist die Königstour – auf 35 durchgehenden Pistenkilometern bewältigt man rund 7.500 Höhenmeter und überwindet sechs Gipfel. Die landschaftlich reizvolle, bequem an einem Tag zu bewältigende Tour steht bei meinem Aufenthalt auf jeden Fall auf dem Programm, und zwar in einer ganz speziellen Genuss-Variante, als„Kulinarische Königstour“ mit Hütten-Hopping. Die Hochkönig-Region setzt nämlich nicht nur sportlich, sondern mit einer besonders hohen Dichte an qualitativ hochwertigen Skihütten und extravaganten Events auch in kulinarischer Hinsicht Akzente.

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Willkommensbier im Ski Hotel

Das zeigt sich gleich kurz nach der Ankunft im Skihotel. Nach dem Check-in im Hotel im nur wenige Schritte von der Piste entfernten Hotel „Die Hochkönigin“ in Maria Alm werden wir –zwei weitere Kollegen und ich – in der Lobby mit einem handgemachten Craftbier vom kreativen Wiener Bräuhaus Ten.Fifty begrüßt.

Das späte Märzwochenende soll nicht nur im Zeichen von genussvollem Sonnenskilauf stehen, es findet verteilt über das ganze Skigebiet das „Alpine Craft Festival“ statt. Und das startet für uns am ersten Abend direkt mit einem mehrgängigen Biermenü, das angefangen vom Zwiebel-Bierkuchen über das live zubereitete Tomahawk-Steak in Biersoße bis zum mit Bier-Gel verfeinerten „Heu & Karotten“-Dessert ganz im Zeichen des Gerstensafts steht. Und dass sich Bier in Sachen Vielfalt und Raffinesse nicht vor Wein verstecken muss, belegt die moderierte Bierbegleitung, die zu jedem Gang ein passendes Getränk und lehrreiche Infos zu Alkoholgehalt, Stammwürze und Gärmethoden bietet. Der perfekte Auftakt für ein langes Ski- und Genusswochenende.

Frühjahrsskifahren vom Feinsten

Der nächste Morgen im Skigebiet empfängt uns mit besten Bedingungen. Der Himmel am Hochkönig ist strahlend blau, noch ist es frostig, aber das wird sich über den Tag sicherlich ändern. Also Skijacke und Skihose besser nach dem Zwiebelprinzip wählen.

Normal startet die Piste direkt hinter dem Hotel am Natrunlift. Der Schlepplift bringt einen gerade hoch genug hinaus, dass man bequem zur Talstation im Skigebiet von Maria Alm der Natrunbahn hinunterschwingen kann, die den eigentlichen Einstieg ins Skigebiet bildet. Da ich mir noch Ausrüstung leihen muss, wandere ich heute zu Fuß dorthin.

Kurze Wege im Skigebiet

Auch das sind nur wenige Gehminuten. Der markante spitze Kirchturm der Wallfahrtskirche von Maria Alm – mit seinen 84 Metern ist er der höchste des Landes Salzburg – ragt imposant vor der Kulisse des Steinernen Meeres in den Himmel. Das Sportgeschäft mit Skiverleih befindet sich direkt unter der Talstation der Gondelbahn.

Es ist noch ruhig, und so dauert es nicht lange, bis wir mit der 10er-Gondelbahn auf den Natrun zum Start der heutigen Königstour schweben. Da es Ende März ist und die Temperaturen über den Tag schon deutlich in die Höhe schnellen, hat der Frühling bereits erste Spuren in der Winterlandschaft hinterlassen. Speziell die Südhänge zeigen teilweise schon größere grün-braune Flecken, während die Nordhänge noch in ein tiefes Weiß gehüllt sind. Auf die Qualität der Pisten hat das aber keinen Einfluss, die sind – egal ob Nord- oder Südhang – noch in einem hervorragenden Zustand. Und so düsen wir auf der extrem breiten, morgendlich harten, in perfektem Cordmuster gerippten Sonnbergabfahrt zur Arbergbahn. Skigenuss pur – so muss ein Skitag starten.

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Sechs Gipfel

Mit der Arbergbahn und dem direkt anschließenden 4er-Sessel geht es hoch auf den 1.900 Meter hohen Gipfel Aberg-Langeck und damit gleich zum höchsten Punkt des Skigebiets mit einer spektakulären Rundumsicht. Fleißig werden die Handys gezückt, um das eindrucksvolle Bergpanorama festzuhalten. Es wird nicht der letzte Fotostopp an diesem Tag sein.

Immer wieder bieten sich auf der landschaftlich reizvollen Tour Aussichtspunkte, die um den Preis für den schönsten Blick auf den Hochkönig wetteifern. Wir folgen der gelben Markierung der Königstour über den Gabühel, das Skizentrum Dienten und die Wastlhöhe in Richtung Mühlbach. Dabei machen wir ordentlich Höhenmeter.

Traumhafte Skirunde

Die höchsten Punkte des Skigebiets liegen leicht über der Baumgrenze. Breite Carvinghänge wechseln sich mit schmaleren Waldabfahrten ab, knackige rote Abfahrten mit sanft kupierten Hängen und flachen Schussstrecken. Das ist pures Spaßskifahren, technisch nicht zu anspruchsvoll, nur ein bisschen Kondition ist auf den langen Abfahrten schon erforderlich.

Die hochmodernen Bergbahnen befördern einen bequem und schnell von Gipfel zu Gipfel. Die abwechslungsreiche Skirunde zählt – da sind wir uns zur Halbzeit einig – zu den schönsten der Alpen und muss sich vor großen Namen wie der Sellaronda nicht verstecken. Ab Mühlbach, dem Scheitelpunkt der Tour, folgt man dann den orangen Markierungen zurück in westlicher Richtung. Dabei fährt man – auch wenn die Rundtour streng genommen eigentlich eine Hin- und Rücktour ist – keine Piste zweimal.

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Entspanntes Skihüttenhopping

Was die Skiregion in Österreich neben den Panoramablick auf den imposanten Hochkönig besonders auszeichnet, sind die extrem hohe Hüttendichte und die kulinarische Qualität, die auf den rund 40 Skihütten geboten wird, von denen lediglich zwei Selbstbedienungsrestaurants sind.

Die Vielzahl an gehobenen Skihütten garantiert kulinarische Vielfalt, die von regionalen Spezialitäten bis zu internationaler Haute Cuisine reicht. Die Hütten zeichnen sich aber auch in Sachen Ambiente durch ein jeweils ganz eigenes Flair aus. Hier treffen urige Holzhütten auf stylish-moderne Holz-Glas-Architektur, Tradition auf freshe Coolness. Was alle Hütten verbindet: Sie werden von ihren Betreibern mit viel Herzblut und Liebe zum Detail geführt. Das ergibt bei aller Individualität der einzelnen Locations auch ein stimmiges Ganzes.

Kulinarische Königstour in Ski amadé

Die Liebe zum Detail bestätigt auch Eva Unterrainer von der Hochkönig Tourismus GmbH. „Durch den starken Zusammenhalt untereinander und auch eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Skihütten und uns als Tourismusverband können Konzepte wie unsere sehr erfolgreichen ‚Kulinarischen Königstouren‘ umgesetzt werden.“

Die „Kulinarischen Königstouren“, die es zu unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel „Almliebe“ oder „Genusszeit“ und als „Pflanzerltour“ auch in einer veganen Variante gibt, zählen zu den Ski amadé Genuss-Ski-Routen, die das Kennenlernen des Skigebiets mitkulinarischen Insidertipps der Einheimischen verbinden. Die Region Hochkönig setzt die Idee der Genuss-Ski-Routen in Verbindung mit der Königstour auf ganz eigene Weise um. Die individuell planbaren Touren bieten abgestimmte mehrgängige Menüs, die in verschiedenen Hütten serviert werden. Will heißen: Man fährt für jeden Gang jeweils eine neue Hütte an.

Champagner im Skigebiet

Wir folgen der „Gipfelgenuss“-Tour und starten in der stylishen Deantnerin an der Bürglalmabfahrt mit einem raffiniert zubereiteten Lachstatar. Auf der Terrasse lässt es sich aushalten, das sympathische junge Team der Deantnerin sorgt für gute Laune.

Zum Hauptgang steuern wir die Steinbock-Alm auf dem Gabühel-Plateau an. Auf der riesigen Sonnenterrasse des Bergrestaurants, das wie die beiden anderen Locations auf unserer heutigen Tour zu den von Ski amadé gemeinsam mit Österreich Wein Marketing zertifizierten „Ski- und Weingenusspartner“-Hütten gehört, herrscht reger Betrieb. Ein DJ heizt mit Techno-Klängen ein, die pralle Mittagssonne sorgt für chilliges Urlaubsfeeling, Champagnerkorken knallen gleich mehrfach über unsere Köpfe. Neben einigen Alm-Tapas genießen wir zum Hauptgang einen extrem leckeren Kalbstafelspitz – ein regionaler Klassiker, aber modern interpretiert und inszeniert.

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Schwerer Schnee und Schokomousse

Bis zur Schokomousse auf der TOM Almhütte sind es dann noch mal einige etwas mühsame Pistenkilometer. Der Schnee wird in der Nachmittagssonne schwerer, die Piste ist zerfahren und wir durch die ausgedehnten Pausen und leckeren Schlemmereien eher im Relax- als im Sportmodus.

Auf der Terrasse der lässigen Hütte können wir dann aber schließlich ganz entspannt auf die erfolgreich absolvierte Königstour anstoßen – in der Gewissheit, dass es bis zum Whirlpool im Wellnessbereich im Hotel wirklich nur noch wenige Schwünge sind.

Die Idee zum Craftbeer-Event

Der Abend steht dann wieder ganz im Zeichen des Bieres und führt uns zurück auf die TOM Almhütte zur „Alpine Craft Night am Berg“. In der stimmungsvoll illuminierten Location präsentieren sich 15 Brauereien mit ihren handgemachten Produkten, Foodtrucks servieren Leckereien, Live-Acts und eine Licht- und Musikshow sorgen für Unterhaltung.

Eva erzählt von den Anfängen des Craftbier-Events, das – unterbrochen von Corona – schon seit 2017 stattfindet: „Wir waren auf der Suche nach einem Thema für Sonnenskilauf – und mit Wein finden ja schon zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Idee für das ‚Alpine Craft Festival‘ entstand dann während eines Messebesuches für Craftbiere, die ausstellenden Brauereien waren auch sofort begeistert von dem Vorschlag für so eine Veranstaltung, und so wurde bereits beim Messebesuch ein Grobkonzept entwickelt. Der Feinschliff wurde dann mit unseren Hüttenwirten finalisiert.“

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Party im Winterurlaub mit Einheimischen

Viele Brauereien seien von Anfang an immer wieder dabei, neue seien mit der Zeit dazugekommen. Die Brauereien kommen dabei nicht nur aus der Region, sondern zum Beispiel auch aus Tschechien oder Deutschland. So wie die beiden sympathischen jungen Brauer von „Clucking Hen“ aus dem Sauerland, was ja praktisch direkt vor meiner Kölner Haustür liegt. Im Gepäck haben sie ein Lager- und Starkbier sowie kreative Kreationen wie ein süffiges Roggenbier oder ein fruchtiges Pale Ale. Der Name ihres Projekts – das erfahre ich im Gespräch – ist von den „gluckenden Hennen“ in ihrem heimischen Garten inspiriert.

Was den Abend neben solchen überraschenden Begegnungen so angenehm macht, ist die Tatsache, dass er kein reines Touristen-Event ist. Einheimische Partygäste sind hier mindestens genauso stark vertreten wie Winterurlauber. Die Atmosphäre ist unglaublich locker und familiär, man kennt sich – oder man lernt sich kennen.

Tolle Stimmung im Skigebiet

Das gilt auch für den nächsten Tag, an dem das Hauptevent des „Alpine Craft Festivals“ stattfindet. Bei erneut strahlendem Sonnenschein präsentieren die Brauereien ihre Produkte auf teilnehmenden Hütten über das gesamte Skigebiet verteilt. Dazu gibt’s DJ-Sound und Live-Acts.

Schon am Morgen herrscht reger Betrieb. Ganze Gruppen ziehen – teils aufwendig kostümiert – Richtung Gondelbahn. Auch Trachten wie Dirndl und Lederhose sind heute als Skigarderobe vertreten. Wir bewundern das bunte Treiben, konzentrieren uns selbst am Vormittag aber noch mal voll aufs Skifahren.

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Skier aus Urgroßvaterszeiten

Am Aberg treffen wir eine Gruppe mit jungen Leuten, die mit alten Holzskiern aus Urgroßvaters Zeiten unterwegs sind. Offensichtlich eine riesige Gaudi. Breite Traumhänge wie die Abfahrt Hinterthalam Gabühel, die auch in einer schwarzen Variante gefahren werden kann, laden zu Wiederholungsfahrten ein.

Auf der bereits in der prallen Sonne liegenden Gabühel-Abfahrt nach Dienten haben sich schon am späteren Vormittag in der unteren Hälfte Buckel ausgefahren, was durchaus Spaß macht, uns aber auch mächtig ins Schwitzen bringt.

Krönender Abschluss am Hochkönig

Für den Einkehrschwung wählen wir heute König & Kuh an der Talstation der Dachegg-Bahn. Das Lokal bezeichnet sich selbst als „kuriose Symbiose aus Burgerlab und Dorfdisco“. Hier werden raffinierte Burger-Spezialitäten vom hofeigenen Biorind serviert. Dazu gibt es ein perlendes, mit Champagnerhefe verfeinertes Edelbier, das stilvoll auch im Champagnerkelch serviert wird. Vom DJ gibt’s klassischen 70er- und 80er-Jahre-Rock. Ein Live-Saxofonspieler reißt die Gäste wortwörtlich von den Sitzen.

Die Hochkönig-Region macht mit dem Craftbier-Event ihrem Ruf als Genussdestination alle Ehre. Und es zeigt sich, wie gut das Zusammenspiel zwischen der Region und der Dachmarke Ski amadé funktioniert.

„Da wir im Skiverbund Ski amadé eher zu den kleineren Regionen gehören, profitieren wir in erster Linie durch den großen Markenauftritt. Events wie die ‚Ski-und Weingenusswoche‘ und ‚Der höchste Bauernmarkt der Alpen‘ finden jedes Jahr in allen Ski-amadé-Regionen gemeinsam statt“, erklärt Eva.

Darüber hinaus positioniert sich die Region aber auch mit individuellen Events und Projekten wie dem „Alpine Craft Festival“ und der „Kulinarischen Königstour“ und setzt so ganz eigene Akzente. Und diese sind genau wie das panoramareiche Skigebiet – so mein Fazit nach einem königlichen Ski-und-Genuss-Wochenende – auf jeden Fall eine Reise wert.

Du willst mehr über das Skigebiet Hochkönig erfahren? Im Artikel "Skigebiets-Check: Hochkönig-Region, Salzburg, Österreich" erhältst du weitere interessante Infos!

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