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Skitour über den Wolken

Man hat nicht oft die Möglichkeit, mit einer lebenden Legende zu sprechen. Auch wenn Gerlinde Kaltenbrunner die Bezeichnung nicht gerne hört, zählt sie zu den besten und bekanntesten Bergsteigerinnen der Welt. Im Interview verrät sie unter anderem was sie mit ihren Extremtouren erreichen will und was sie antreibt.
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Roland Haschka

Wer Gerlinde Kaltenbrunner gegenüber steht, würde zunächst nicht unbedingt denken, dass man vor einer der besten Bergsteigerinnen der Welt steht. Mit ihrem etwas schüchternen Lächeln drängt sich die Österreicherin nicht direkt in den Vordergrund. Was bei ihrer Körpergröße ohnehin etwas schwierig wäre. Wenn man sie auf ihre großen Erfolge als Bergsteigerin anspricht, kommt es einem fast so vor, als wäre es Gerlinde etwas unangenehm, dass man überhaupt darüber reden möchte.

Dabei gibt es mehr als genug, worüber die 51-Jährige sprechen kann. Schon mit 23 Jahren bestieg sie mit dem Vorgipfel des Broad Peak in Pakistan ihren ersten 8.000er (8.027 m). Später bezwang sie als erste Frau alle 14 Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff und ohne Hilfe von Hochträgern.

Skitour-Event am Fuschlsee

Spannende Geschichten hat Gerlinde genug zu erzählen. Über ihre Abenteuer in der Todeszone, über ihre Hilfsprojekte in Nepal oder wie sie es mit ihrer veganen Ernährung schafft, solche körperlichen Höchstleistungen zu erbringen.

Dabei müssen es für Gerlinde nicht unbedingt immer Touren im Hochgebirge sein. Wir haben die Extrembergsteigerin zu einer kleinen Skitour bei einem Event ihres Sponsors Komperdell am Fuschlsee getroffen. Auch wenn das Wetter bei Regen, Wind und Schnee nicht ganz optimal war, hat sich Gerlinde nach der Tour gut gelaunt noch etwas Zeit für ein Interview genommen.

© Roland Haschka

"Ich freue mich auf jede Skitour"

SNOW: Eigentlich turnst Du gerne auf Achttausendern herum. Wie viel Spaß machen Dir so kleine Touren wie jetzt hier mit Komperdell am Fuschlsee.

Gerlinde: Ich finde auch so kleine Skitouren wunderschön. Für mich geht es vor allem darum, draußen unterwegs zu sein und mich zu bewegen und mit lieben Menschen unterwegs zu sein. Das hat für mich einen ganz hohen Stellenwert. Die Achttausender habe ich eine Zeit lang sehr intensiv gemacht und dabei meine Ziele erreichen dürfen, alle 14 Achttausender zu besteigen. Ich freue mich aber über jede Tour, egal ob im Sommer oder im Winter, ob kurz und gemütlich wie heute oder auch mal eine lange Skitour. Alles hat seinen Reiz.

Wie wichtig ist Skitourengehen generell für Dich?

Ich liebe Schnee schon von klein auf. Eis und Schnee ist genau mein Metier. Wenn ich meine Tourenski anschnalle, wenn es wie heute so ganz still schneit und ich dann alleine oder zu zweit oder auch mit mehreren Leuten in Stille unterwegs sein kann, ohne mich zu viel zu unterhalten, und dabei die Atmosphäre bewusst aufnehmen kann, ist das für mich etwas Meditatives. Ich kann meinen Geist bei einer Skitour ganz zur Ruhe bringen. Ich mache einen Schritt nach dem anderen, höre meine Atmung, auch wenn es mal anstrengend und lang ist oder steil bergauf geht und gleichzeitig ist es etwas ganz Entspannendes und Beruhigendes.

© Ralf Dujmovits

Der Höhepunkt der Skitour

Für Dich ist bei einer Skitour der Weg hoch dann wichtiger als runter?

Ich freue mich natürlich auch immer über eine tolle Pulverschnee- oder Firn-Abfahrt, wenn der Schnee ideal ist, aber für mich ist der Aufstieg in den Bergen schon ganz besonders viel wert. Wenn dann die Abfahrt auch noch passt, ist es doppelt schön. Mir geht es nicht nur um den Aufstieg, aber das Ambiente und die Atmosphäre ist für mich schon sehr wichtig. Ich fahre aber schon immer noch total gerne Ski, aber nicht mehr auf der Piste, sondern eben im Gelände.

Wie war es für Dich mit den Achttausendern. War das von vornherein schon der Plan oder hat sich das eher entwickelt?

Die Idee war eigentlich, ein einziges Mal einen Achttausender zu versuchen. Ich hatte ja keine Ahnung, wie es mir auf der Höhe geht, ob mein Körper das aushält und ob ich mit der extremen Kälte gut umgehen kann. Für mich war aber schon vom ersten Moment an wichtig, ohne Flaschensauerstoff und ohne Hochträger unterwegs zu sein. Und nachdem ich das erste Mal in der Höhe unterwegs war, habe ich gesehen, dass es ganz gut geht. Es war zwar extrem anstrengend, aber es hat mich gleichzeitig fasziniert, da wollte ich nach meiner Rückkehr eigentlich sofort wieder los. So habe ich mich von einem auf das nächste Ziel fokussiert. Erst nach der neunten Expedition auf den Kangchendzönga (8.586 m), dem dritthöchsten Berg der Welt, der zu den schwierigsten Achttausendern gehört, als ich da vom Gipfel zurück gekommen und im Basislager gesessen bin, habe ich mir gedacht, wie schön es wäre, einmal auf allen 14 Achttausendern stehen zu dürfen. Ich kann mich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. Aber da kam dann der Wunsch in mir auf, dass ich gerne alle besteigen würde.

"Bergsteigen ist meine Begeisterung"

Wie war das dann, als Du auf dem letzten Gipfel gestanden bist. Bist Du dann in ein Loch gefallen, weil Du das große Ziel erreicht hast?

Überhaupt nicht. Das haben mich auch schon einige Leute gefragt. Aber Bergsteigen ist meine tiefe Begeisterung und es gibt noch so viele andere schöne Berge. Die Ziele gehen mir nicht aus. Es war natürlich schon ein großes Ziel, das zu schaffen, aber ich habe mich schon während der Expeditionen gefragt, welcher höhere Sinn dahinter steckt, außer für mich, dass ich jetzt die Achttausender besteige. Das soll ja nicht nur mir taugen, sondern irgendwie auch ein höherer Sinn dahinter stehen. Ich habe dann schon gemerkt, dass ich durch die Expeditionen und durch den Erfolg, den ich haben durfte, die Möglichkeit hatte, Vorträge zu halten, was ich auch immer noch mache. Dadurch konnte ich dann auch Schulprojekte in Nepal und in Pakistan unterstützen. Und da habe ich dann den Sinn erkannt, dass ich so die Möglichkeit bekommen habe, andere Menschen stark zu unterstützen und sie zu inspirieren, auch ihren Weg zu verfolgen und ihre Passion zu leben. Das müssen jetzt keine Achttausender sein, aber jeder hat ja seine Leidenschaft. Ich möchte auch jungen Menschen zeigen, dass es nicht immer nur aufwärts geht, sondern dass man auch mal Umwege in Kauf nehmen muss, um seine Ziele zu erreichen. Als ich das dann für mich erkannt habe, welcher Sinn für mich dahinter steckt, war klar, dass ich in kein Loch fallen kann. Ich kann jetzt ja die Schulprojekte immer noch unterstützen und etwas zurückzugeben.

Wie ist das körperlich auf achttausend Metern. Könnte das jeder oder hast Du Dich speziell vorbereitet?

Ich denke, für jeden ist das nicht gemacht. Man braucht vor allem den tiefen Wunsch aus sich selbst heraus, das zu machen. Es bringt nichts, sich auf so etwas einzulassen, weil man berühmt werden möchte. Ich liebe die Berge und darum hatte ich auch immer die Motivation für das intensive Training. Eine Voraussetzung ist sicher, dass man körperlich topfit ist. Aber die Möglichkeit hat im Prinzip auch fast jeder. Dann braucht man das passende Mindset. Der Kopf spielt mindestens so eine große Rolle wie der Körper. Man muss sich bewusst sein, was will man und was will man nicht. Man muss dann immer in sich hinein hören, was der Körper baucht und nicht auf biegen und brechen aufwärts denken. Ich bin oft genug umgedreht, weil das Risiko zu groß geworden wäre, sich Zehen abzufrieren oder so etwas. Man braucht also ein gutes Körpergefühl und muss gnadenlos ehrlich mit sich selbst sein. Ich habe viel im Ausdauerbereich trainiert, um eine große Zähigkeit zu bekommen und nicht zu viel Muskelmasse aufzubauen, weil die in großer Höhe zu viel Sauerstoff verbraucht. Einige Kollegen, die ziemliche Muskelpakete haben, haben sich mit der Akklimatisation viel schwieriger getan. Dann habe ich geschaut, wie ich meine Ernährung optimieren kann, damit ich noch fitter werde. Ich habe auch viel mit der Atmung ausprobiert und die reine Nasenatmung trainiert. Ich glaube, das sind alles Aspekte, die dazu beigetragen haben, dass es mir in der Höhe gut geht. Viel trinken, nicht so fettig essen und wenn man sich dann in der Höhe so bewegt, dass man nur durch die Nase atmen kann, sollten sich die meisten gut auf der Höhe zurecht finden.

© Ralf Dujmovits

Wie wichtig ist Atmung beim Tourengehen?

Atmung ist für dich ein wichtiges Thema?

Sogar ein ganz wichtiges. Mit der richtigen Atmung kann man aus meiner Erfahrung heraus sehr viel Positives bewirken und eine totale Leistungssteigerung erreichen oder auch ganz viel schlecht machen. Man kann so atmen, dass man schnell krank wird, dass das Immunsystem geschwächt wird und so weiter. Gezielte Atemtechniken und Atemübungen zu praktizieren mache ich täglich und kann ich auch nur jedem empfehlen.

Was machst Du dabei?

Ich mache beispielsweise tiefes Ein- und Ausatmen in den Bauch, also erst einmal reine Bauchatmung. Dann nur durch die Nase einatmen und dann 30 bis 35 tiefe Atemzüge und nach dem Ausatmen noch die Lust anhalten und schauen, wie lange ich es aushalte. Dann atme ich ein und halte die Luft rund 15 Sekunden an und dann wieder 35 mal tief ein- und ausatmen mit Luft anhalten. So bereite ich mich gut auf die Höhe vor und das funktioniert auch sehr gut. Dazu gehört noch die Ernährung und ich gehe täglich eine Runde zum Eisbaden, wenn ich die Möglichkeit habe. Das trägt alles dazu bei, fit und gesund zu bleiben.

Atmung stärkt das Immunsystem

Du sagst, mit der Atmung kann man sein Immunsystem verbessern?

Das stimmt. Dazu gibt es auch ein Buch, das ich nur empfehlen kann. Es heißt „Erfolgsfaktor Sauerstoff" und beschreibt wissenschaftlich bewiesene Auswirkungen von Atmung. So ist beispielsweise nachgewiesen worden, dass eine reine Nasenatmung eine antivirale Wirkung und eine starke Einwirkung auf die Homöostase hat. Das Gefäßsystem profitiert von der Nasenatmung. Und es bewirkt auch ganz viel auf die glatte Muskulatur der Atemwege. Ich spüre es auch selber, dass ich durch die Atmung einen richtigen Leistungsschub bekommen habe. Das gilt auch in der Nacht. Hier kann man einmal darauf achten, wer mit offenem Mund oder durch die Nase atmet. Es klingt sonderbar, aber es gibt auch medizinische Pflaster, die man nachts auf den Mund legt und so den Impuls gibt, durch die Nase zu atmen. Es ist auf jeden Fall ein spannendes Thema.

Du bist Veganerin?

Seit ungefähr 14 Jahren.

© Roland Haschka

Erfolgsfaktor Ernährung

Welchen Einfluss hat das auf Deine Leistungsfähigkeit?

Das ist sehr spannend. Ich habe mich mit dem Thema Säure-Base Haushalt im Körper stark beschäftigt und habe geschaut, was sauer und was basisch verstoffwechselt wird. Die ganzen tierischen Produkte werden negativ sauer verstoffwechselt. Ich wollte wissen, wie ich auf natürliche Weise noch fitter werden kann. Mir war natürlich auch wichtig, gesund zu bleiben. Ich habe bei meinen Vorträgen gemerkt, dass ich sehr Infekt anfällig bin. Ich trainiere enorm viel wie ein Hochleistungssportler, was den Körper sauer macht. Daher muss ich schauen, dass ich mit der Ernährung eine Balance herstelle. Da habe ich vier Wochen ausprobiert, was eine vegane Ernährung mit meinem Körper macht. Nach nur zweieinhalb Wochen habe ich so eine massive Umstellung in meinem Körper gemerkt, vor allem die Regeneration zwischen den Trainingseinheiten hat sich enorm verkürzt. Der Schlaf hat sich verbessert, ich war geistig klarer, ich konnte mich besser fokussieren und konzentrieren, das war unglaublich. Auch mein Hautbild hat sich verändert. Es gab so viele positive Seiten, dass ich mich entschlossen habe, dabei zu bleiben. Später kam dann noch der ökologische und ethische Aspekt dazu, nachdem ich mich mehr und mehr damit beschäftigt habe.

Siehst Du Dich denn in einer Vorbildfunktion, als erste Frau, die alle Achttausender bestiegen hat?

Ich möchte jetzt niemand dazu inspirieren, alle Achttausender ohne Sauerstoff zu besteigen. Ich möchte jeden bestärken, in seinem Bereich die eigenen Ziele und Träume zu verwirklichen. Viele Menschen haben viele Fähigkeiten, die sie gar nicht kennen, weil sie es nicht ausprobieren oder es scheitert daran, dass viele gar nicht wissen, was sie begeistert. Ich möchte dazu ermutigen, vieles einfach mal auszuprobieren, um zu sehen, wo man denn wirklich echte Freude empfindet. Dazu gehört auch mal, aus der Komfortzone herauszugehen, mutig zu sein und Dinge auszuprobieren, die vielleicht jetzt nicht ganz normal sind. Diese Themen gebe ich gerne weiter und versuche, junge Menschen zu inspirieren. Das finde ich sehr wichtig, denn es ist nur der eigene Geist der einen wirklich einschränkt, und Glaubenssätze. Das kannst Du nicht, dafür bist du zu schwach oder zu alt. All das sind Beschränkungen, die nur im Verstand stattfinden. Und wenn ich diese Glaubenssätze loslasse oder es zumindest versuche, dann ist ganz viel machbar.

Zukunft Skitour

Und wie geht es bei Dir weiter?

Vom Bergsteigerischen bin ich weiter viel in den Bergen unterwegs, beim Klettern, Eisklettern und Skitourengehen. Das nächste Projekt ist dann in Chamonix mit Klettern und Eisklettern, und dann würde ich sehr gerne bald wieder nach Pakistan oder Nepal, aber da ist noch nichts konkret geplant.

Würdest Du auch gerne mal mit den Skiern auf alle Achttausender?

Gute Frage. Ich hatte meine Skier am Manaslu (8.163 m) dabei, aber nur von Lager 1 bis Lager 2. Weiter oben durch den Gletscherbruch wäre es mit den Skiern zu mühsam gewesen. Am Shishapangma bin ich bis 7.400 m mit den Skiern hoch. Das war eine spannende Erfahrung. Aber mit dem schweren Rucksack im Bruchharsch mit den Skiern runter fahren ist schon eine Herausforderung. Das hat nichts mit Genussfahren zu tun. Aber es ist kein konkretes Projekt. Ich habe mit den Achttausendern abgeschlossen Ich bin glücklich und dankbar, dass ich alle gesund abschließen konnte. Es gab noch die eine oder andere Idee, aber als ich die alten Tagebücher noch einmal gelesen habe, habe ich gemerkt, dass ich schon viel Glück und Beistand hatte, dass ich gut zurück gekommen bin. Da habe ich die Botschaft verstanden, dass ich viel Glück hatte, das ich nicht mehr aufs Spiel setzen sollte. Es gibt noch viele andere schöne Berge, es müssen dann ja nicht immer 8.000 Meter sein.

© Roland Haschka

Das ist Gerlinde Kaltenbrunner

Geb.: 13.12.1970

Wohnhaft: Oberösterreich (AT)

Beruf: Profibergsteigerin und Vortragende

Expeditionssteckbrief (Auswahl)

2011 August | K2 – China (8611 m, Nordpfeiler)

2010 April/Mai | Mt. Everest – Tibet (8848 m)

2009 Mai | Lhotse – Nepal (8516 m)

2008 Mai | Dhaulagiri I – Nepal (8167 m)

2007 Juli/August | Broad Peak – Pakistan (8047 m)

2006 April/Mai | Kangchendzönga – Nepal (8586 m, Südwestflanke)

2005 Juni/Juli | Gasherbrum II – Pakistan (8035 m, Südwest-Sporn)

2005 Mai | Shisha Pangma – Tibet (8013 m, Südwand)

2004 Juli | Gasherbrum I – Pakistan (8068 m, Japaner-Couloir)

2004 Mai – Annapurna I – Nepal (8091 m, Franzosen-Route)

2003 Juni | Nanga Parbat – Pakistan (8125 m, Diamir-Flanke)

2002 April/Mai | Manaslu – Nepal (8163 m)

2001 April/Mai | Makalu – Nepal (8463 m)

2000 April/Mai | Shisha Pangma – Tibet (Central Gipfel, 8008 m)

1998 April/Mai | Cho Oyu – Tibet (8201 m)

Auszeichnungen

2010 Goldener King Albert Mountain Award

2011 Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich

2012 National Geographic „Explorer of the Year 2012“ Award

2016 Ispo Pokal "Sportpersönlichkeit des Jahres"

Sponsoren: Komperdell, Schöffel, Lowa, Reusch, Fischer, eviley

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