Im Slalom rund um die schönsten Gipfel

Mit der SKIDO Ski-Safari geht’s zum unbegrenzten Skivergnügen im Herzen der Dolomiten

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Der Berg ruft und Pauli lenkt. Er ist der nette, sympathische Südtiroler und seit 20 Jahren Skilehrer. Wer kennt schon die Berge besser als er? Und nicht nur seine Bergwelt, auch die schönsten Touren hier, die Pisten abseits vom Trubel, die Hütten und Terrassen der Einheimischen.

Ihm und seinem SKIDO-Team haben wir uns angeschlossen. Sie starten von Welsberg aus. Mitten im Pustertal liegt dieses kleine, gemütliche Dorf, das auch im Winter problemlos per Auto oder Zug erreichbar ist. Dort angekommen, können wir das eigene Auto die ganze Urlaubswoche im Hotel stehen lassen, denn wir fahren bequem und schnell mit dem neuen Pustertal Ski Express. Er verbindet das Skikarussell Kronplatz und die Sextner Dolomiten/Helm.

Nach Lust und Laune geht es auf insgesamt 200 Pistenkilometern der Sonne nach. Wunderbar sind schon unsere ersten zwei Skitage: am Kronplatz zum Einfahren, am Helm zum Genießen. Dort geht es hinab auf gemütlichen blauen oder herausfordernden schwarzen Pisten. Spätestens jetzt weiß unser Guide, wo, was und wieviel er uns noch zeigen will. Dolomiti Superski ist riesig, aber mit Pauli sollen wir die schönsten Ecken entdecken. Morgen geht’s nach Sexten. Unter der Rotwand führt uns der Giro delle Cime in die Nachbar-provinz Comelico. Der Liftwart grüßt hier freundlich und Paola im Rifugio hat heute eine deftige Pastafagioli. Die braucht’s für die nächste Abfahrt vom Tabiadel – und dann wartet noch die Holzriese. Mit 70 Prozent ist sie wohl die steilste Wand im Superski. Zu zweit wagen wir das Abenteuer, der Schnee ist griffig und unsere Schwünge lassen sich gut an. Unten an der Icebar wartet der Rest der Gruppe, sie haben die leichtere Familienabfahrt gewählt.

Mittwoch geht’s nach Cortina. Das SKIDO Taxi wartet am Morgen bereits vor dem Hotel, und schon auf der Fahrt durch das Landrotal lachen uns die Drei Zinnen und der Cristallo entgegen. Die kleine Seilbahn hinauf zur Tofana erinnert an die Olympischen Spiele von Toni Sailer. Auch der Liftmann träumt noch von den glorreichen Zeiten, aber seine Freccia nel Cielo ist einzigartig, so wie der Schuss am Rifugio Duca d’Aosta. Auf der Weltcup Super-G-Strecke fahren wir hinunter nach Cinquetorri. Heute verzichten wir auf eine lange Mittagspause. Lieber noch hinauf auf den Lagazuoi auf 2.750 Meter. Von dort genießen wir die herrliche lange Abfahrt. In der späten Abendsonne sind wir fast die letzten auf der Piste und begegnen noch der Pistenraupe, die uns den letzten Hang schon jungfräulich präpariert hat.

Pauli verspricht auch morgen wieder ein neues Highlight. Die berühmte Sellaronda, ein Muss für jeden Skifreak. Wir fahren von Corvara aus, die „Gelbe“ im Uhrzeigersinn. Dann haben wir keine Staus bei den Liften. Auch die Marmolada werden wir anpacken. Das Wetter ist genau richtig. Pauli hat die Tage wirklich bestens geplant. Ohne Stress, ohne Hektik, bis zur letzten Abfahrt und dann blieb immer noch Zeit für einen Après-Ski und auch für eine Wellnesspause im Hotel-Spa. Übrigens: Pauli hat 5 tolle Partnerhotels in Welsberg, schöne 3*-Komforthotels, gemütlich mit allem Drum und Dran, was der Urlaub wünscht. Es war echt klasse und Pauli spitze, ein super SKIDO-Team.

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SKIDO Safari Dolomites

www.skido.it

info@skido.it

Welsberg – Pustertal – Italien

Tel.: Pauli 0039 347 9647347

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 06 / 2014

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