Davos Klosters: Zauberberge ganz in weiß

Sechs Skigebiete, sechs Charakterberge – in der Destination Davos Klosters ist für jeden was dabei. Sportliche Skifans, Boarder und Freestyler sowie Familien ­gehören ebenso zum Publikum wie jene, die mal einen Gang zurückschalten ­wollen. Im ersten entschleunigten Skigebiet der Schweiz genießen sie die wohltuende ­Langsamkeit und die Aura vergangener Tage

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© Davos Tourismus

Text: Rita Balon

Winterzauber am „Zauberberg“. Es kann nie schaden, Thomas Manns Roman in den Koffer zu packen, um ab und zu während eines Aufenthalts in Davos Klosters in dem 700-Seiten-Werk zu schmökern. 1912 schrieb Mann an seinen Hausarzt nach München: „Ich leiste hier meiner gebesserten, aber noch keineswegs hergestellten Frau Gesellschaft und gewöhne mich langsam an die 1.600 Meter.“ Die besondere Höhenlage macht Davos seit jeher zu einem heilklimatischen Kurort und einer der schneesichersten Wintersportregionen im Alpenraum.

So wie der Literaturnobelpreis­träger ließen sich viele Kurgäste von dem schneebedeckten, sonnigen Hochplateau zu Füßen des Weissfluh­massivs inspirieren. Vor allem britische Besucher entdeckten bereits vor mehr als 150 Jahren die Bewegung im Schnee als gesunde Abwechslung während des Kuraufenthalts. Sie legten den Grundstein für den Wintersport. Das erste Schlittelrennen fand 1883 auf der Schatzalp statt, und auf einer separaten Bahn wurden Bobrennen ausgetragen.

Parsenn – allein das Wort verzauberte die Skipioniere. Mit Fellen eroberten sie das Bergmassiv. Eher zufällig schrieben vier englische Tourengeher, darunter Sir Arthur

Conan Doyle, der Erfinder von Sherlock ­Holmes, ein Stück Davoser Skigeschichte. Als sie bei einer Exkursion 1895 komplett die Orientierung verloren hatten, fuhren sie statt in Arosa in Küblis zu Tale. Ein Jahr später wiederholten Einheimische die Abfahrt vom Weissfluhgipfel nach Küblis. Ein Mythos war geboren.

Die zwölf Kilometer lange Parsenn­-Abfahrt ist ein landschaftlicher und skifahrerischer Hochgenuss zwischen rund 2.800 und 800 Metern Höhe. Kurze, steile Abfahrten vom Gipfel wechseln ab mit variantenreichen, breiten Pisten bis zur Waldgrenze und münden in eine mittelschwere Abfahrt durch den verschneiten Wald bis hinunter nach Küblis. Konditionsstarke können in einem Schwung die 2.000 Höhenmeter bewältigen und versuchen, die Rekordzeit von Willi Forrer zu toppen. Beim Parsenn-Derby im Winter 1961 meisterte er die Abfahrt in 10 Minuten und 40 Sekunden. „Wer sich nur auf die Geschwindigkeit konzentriert, kriegt aber nichts mit von dem wunderschönen ­Panorama“, sagt Martin Accola und zeigt mit großer Geste auf die prächtigen ­Gipfel der Fast-Dreitausender ringsum.

Der ehemalige ­Tourismusdirektor von Klosters kennt das Gebiet wie seine Westentasche. Seit seiner Pensionierung ist er als VIP-Betreuer unterwegs. Nur Prinz Charles habe er noch nie begleitet, erzählt er vom englischen Thronfolger, der regelmäßig in Klosters zu Gast ist. „Er ist meist mit seinen Freunden unterwegs. Aber es kann durchaus passieren, dass er in der Gondel wie ein ganz normaler Skifahrer neben einem steht“, plaudert er aus dem Nähkästchen. Wir steigen in den Zug nach Klosters, der uns in einer guten Viertelstunde von Küblis zur Talstation der Gotschnabahn zurück ins Parsenn-Gebiet bringt. Auf den weiten Hängen zwischen Weissfluhjoch, Obersäss und Gotschnagrat erstrecken sich breite Carving-Hänge. Darunter auch Martins Lieblingspiste. Die Talabfahrt durchs Meierhoftäli nach Wolfgang ist eine tiefschwarze Waldabfahrt, die erst nach einigen Metern ihre Tücken zeigt. Die Oberschenkel glühen, als wir uns in den Linienbus setzen und zurück nach Davos fahren.

Den eigenen Charakter bewahren

Bus- und Zugfahren gehören in Davos und Klosters so selbstverständlich zum Skialltag wie Liftfahren. Mit insgesamt 320 Pistenkilometern ist die Skiregion zwar eine der größten der Schweiz. Doch die Abfahrten sind häppchenweise auf die sechs Skigebiete Parsenn, Jakobshorn, Rinerhorn, Schatzalp, Pischa und Madrisa verteilt. Selbstverständlich sind alle Talstationen von Davos-Platz beziehungsweise Klosters lückenlos per Skibus oder Zug miteinander verbunden. Vor allem pünktlich, wie es sich im Land der ­Uhrenmacher gehört. In Zeiten der Mega-Skigebietsverbindungen eigentlich ein Anachronismus. „Jedes Gebiet konnte sich so seinen eigenen Charakter bewahren“, entgegnet der Touris­tiker. Mehr noch: Jahrzehnte­lang gründete sich der Davoser Skiruhm auf die idealen Hänge des Parsenn-Gebiets. Heute präsentieren sich die jüngeren Skireviere rund ums Tal fast gleich­berechtigt neben der Legende.

Was die Parsenn für das Skifahrer­volk ist, ist das Jakobshorn für die Snowboarder und Freestyler. Schon vor mehr als 20 Jahren galt der Berg als das Boardermekka. Mit mehr als einem Dutzend Schanzen, Rails und anderen Elementen etablierte sich der JatzPark als einer der Mega-Spots in den Alpen. Hier ist die Szene unter sich. Abgehängt wird in der Jatzhütte unter Palmen, im Whirlpool oder zum Sound von inter­nationalen DJs. Davon abgesehen, bietet Davos mit nationalen und internationalen Events, speziellen Boarderhotels, Fachgeschäften und Snowboard­schulen dem jungen Publikum alles, was ­momentan so angesagt ist.

Moderne und Tradition schließen sich in Davos nicht aus. Am Bolgen, zu Füßen des Jakobshorns, wo an Weihnachten 1934 der erste Bügellift der Welt das Skifahren revolutionierte, machen Freestyler auf der beleuchteten Superpipe die Nacht zum Tag. Hier werden die Skistars von morgen geboren. An diesem traditionsreichen Ort treten jedes Jahr Mitte April beim „Paul Accola Charity Race“ über 100 Kinder gemeinsam mit prominenten Sportgrößen zu einem spannenden Rennen an. Darunter auch der Namensgeber der Nachwuchsstiftung. Übrigens: Mit dem Davoser Olympia-Bronzemedaillengewinner und Gesamtweltcup-Sieger Paul Accola ist Martin weder verwandt noch verschwägert. „Accolas gibt es speziell in dieser Region wie Schnee in den Bergen“, stellt er klar.

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Schon von Weitem ein Blickfang: das Inter­Continental Davos am Rand des Seehornwalds
© Davos Tourismus

Freeride-Hotspot Pischa

„Wo sind denn die Gletscher und Firnen und die gewaltigen Bergriesen?“, fragt Hans Castorp in Thomas Manns „Zauberberg“ enttäuscht, als er aus dem Zug aussteigt. Die Antwort heißt heute Pischa. Rund um die fast 2.500 Meter hohe Bergstation wogt ein Meer von Gipfeln knapp über und knapp unter Dreitausend, darunter das Pischahorn, Gorihorn, Flüela Weiss­horn, Schwarzhorn, Sentischhorn und das Matterhorn. Der Sonnenberg im Flüelatal gehört zu den großen Freeride-Arealen der Schweiz. „Wenn es am Abend schneit, verzichten wahre Tiefschneefreunde auf Après-Ski. Denn am nächsten Tag heißt es früh aufstehen, um auf Pischa erste Spuren ins frische Weiß zu zaubern“, erzählt Martin, schiebt die Ski an und verschwindet in einer Staubwolke. Dabei muss niemand Angst vor Lawinen haben. Die ­Hänge sind gesichert, und es werden nur ausgewählte Pisten markiert. Der Rest ist Pulverland.

Das Rinerhorn ist ein anspruchsvoller, aber gemütlicher Berg. In dem vom Trubel abgelegenen Skigebiet ist wenig los. Trotzdem kommt Martin nicht so richtig in Fahrt. Ständig hält er an und begrüßt die Skifahrer mit ­einem herzlichen „Hoi zämme“ – „Hallo zusammen“. „Während der Hochsaison nutzen viele Einheimische das Rinerhorn als Alternative zur Parsenn“, erklärt er. Ohne an den Liften anstehen zu müssen, carven wir über die herrlich trassierten Genussabfahrten am Nüllisch Grat und Hubel und über die steilen Autobahnen am Juonli. Ein skifahrerischer Leckerbissen ist die schwarze Talabfahrt über die Leidbachalp nach Glaris.

In der Tat: Die Davoser Skigebiete haben sich ihren eigenen Charakter bewahrt. So auch Madrisa. Die Sonnenterrasse oberhalb von Klosters Dorf ist der Traumberg für Familien. Im Madrisaland werden die Kinder professionell betreut. Zauberteppiche befördern die Zwerge spielerisch ins Skifahrerglück. Kleine Abenteurer können mit großen Autoreifen über die Tubingbahn sausen, sich in der Hüpfburg und auf dem Trampolin austoben. Mama und Papa lassen es sich derweil auf den weiten Genusspisten richtig gut gehen. Sogar Kilometer­zähler wie Martin können ordentlich Gas geben. Die Abfahrt vom Rätschenjoch nach Klosters Dorf ist sechs Kilometer lang und überwindet respektable 1.500 Höhenmeter.

Slow-Mountain und Großstadtflair

Klosters gefällt sich in der Rolle des stilleren und gemütlicheren Nachbarn von Davos. In dem altehrwürdigen Walserort mit sonnengegerbten Holzhäusern geht alles ein wenig geruhsamer zu als in Europas höchstgelegener Stadt. Dort hat sich bereits im 19. Jahrhundert die alpine Streusiedlung zu einer Alpenmetropole mit eigenständigem Baustil entwickelt. Typisch für die Architektur sind die schlichten Flachdach-Gebäude, die an den Sanatoriumsbau vergangener Zeiten erinnern. Als architektonische Highlights jüngster Zeit gelten das Kirchner-Museum, das Sportzen­trum und das Hotel InterContinental. Schon vom Weiten glänzt der ovale Neubau am Rand des Seehornwalds. „Das goldene Ei“, so nennt Martin wie alle Einheimischen das Luxushotel, dessen Außenfassade aus 790 goldfarbenen Stahlelementen und einer durchgehenden Glasfassade besteht. „Dabei war die Inspirationsquelle für die markante Architekturform ein Fichtenzapfen mit seinen glatten Samenschuppen aus dem angrenzenden Wald“, klärt Annika Sosnizka, die Marketingdame des Hotels, uns auf.

Bleibt nur noch eine Frage: Welcher Berg ist denn nun der Zauberberg? Die Schilderung der hochalpinen Landschaft um Davos gehört jedenfalls zu den bewegendsten Passagen in ­Thomas Manns Roman. „Wer die Ruhe wie zur damaligen Zeit genießen will, fährt auf die Schatzalp“, rät Martin. Es ist das erste entschleunigte Skigebiet in den Alpen. Gemütlich geht’s bergan. Der Schleppbügel wird von Hand gereicht. Der Doppelsessel erinnert an Kindheitstage. Sanft abfallende Hänge und Naturschnee. Ski fahren wie früher. Vor der Talabfahrt machen wir einen Abstecher zur Sonnenterrasse im Jugendstil-Hotel Schatzalp. Auf der überdachten Terrasse sitzen die Skifahrer in Decken eingehüllt auf Rattansesseln wie zu Zeiten der legendären Davoser Luftkuren, die Thomas Mann zu seinem „Zauberberg“ inspirierten.

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Typisch für die Alpenmetropole Davos ist die markante Flachdacharchitektur
© Davos Tourismus

Davos

Von familiär bis mondän, von sportlich bis flippig. Jeden Tag ein anderes Skigebiet: ­Madrisa, Pischa, Jakobshorn, Rinerhorn und Parsenn sowie die Schatzalp, der ­Genussberg, sind mit einem perfekten Bus- und Zugsystem verbunden. Zum Après-Ski: großstädtisches Flair in Davos, dörfliche Idylle in Klosters.

SKI & SPASS

- PISTEN UND LIFTE

320 km Pisten: 74 km leicht, 133 km mittel und 62 km schwer, 51 km unpräparierte, markierte Routen

60 Lifte: 3 Standseilbahnen, 8 Pendelbahnen, 4 Gondelbahnen, 12 Sessellifte, 33 Skilifte 

Lage: 810 m bis 2.844 m

- SKI-HIGHLIGHTS

Die 12 Kilometer lange Abfahrt vom Parsenn nach Küblis (rund 2.000 Höhenmeter).

- TOUREN/FREERIDE

Pischa ist eines der größten Freeride-Gebiete der Schweiz. Die unpräparierten Pisten sind vor alpinen Gefahren gesichert und gelb markiert. Vom Jakobshorn führen auf beide Seiten gelb markierte Pisten ins Dischma- und Sertigtal hinunter, von wo das Postauto stündlich zurück nach Davos fährt. Auf der Madrisa sind ebenfalls Freeridepisten markiert. Ein Revier für einfache Skitouren ist das Gebiet Schatzalp. Bei guten Bedingungen sind vom Strelapass aus verschiedene Berggipfel zu erreichen. Anspruchsvollere Skitouren führen in die südlichen Täler Dischma, Sertig und Flüela.

- FUNPARKS & PIPES

Hochburg der Boarder ist das Jakobshorn mit der Monsterpipe und dem Funpark. Außerdem gibt es in Pischa einen kleinen Funpark und Obstacles im Skigebiet Madrisa. 

ESSEN ∙ FEIERN ∙ WOHNEN

- HÜTTEN

• Im Restaurant Weissfluhgipfel im Skigebiet Parsenn gibt es zwei Speisekarten. Eine mit rustikalen Gerichten und eine für Winterurlauber, die pochierten Steinbutt bevorzugen. www.restaurant-weissfluhgipfel.ch, Tel. 0041-(0)81-4176644

• Das Chalet Güggel serviert von der Pizza aus dem Holzofen bis zum gehobenen Menü so gut wie alles. www.chaletgueggel.ch, Tel. 0041-(0)81-4135148

• Wer es urig mag, der schwingt hinunter ­Richtung Klosters zur Serneuser Schwendi. Hier kehrt sogar Prinz Charles gerne ein. www.schwendiserneus.ch, Tel. 0041-(0)81-4221289

- RESTAURANTS

• Im Panorama-Restaurant des Jugendstilhotels Schatzalp auf 1.865 Metern gibt es mediterrane Spezialitäten und Fondues. Tel. 0041-(0)81-4155160

• Internationale Küche und Bündner-Spezialitäten werden in der Arvenholzstube im Walserhuus Sertig im idyllischen Sertigtal serviert. Tel. 0041-(0)81-4106030

• Snowboarder treffen sich gerne zu Pizza und Pasta in der Pizzeria Padrino. Tel. 0041-(0)81-4133895

• Leckeres auf Weltklasseniveau zaubert die Küche im Relais Gourmand des Hotels Walser­hof in Klosters. Tel. 0041-(0)81-4102929

- APRÈS-SKI

Wo Snowboarder sind, ist Party angesagt. Dementsprechend fällt auch das Nachtleben in Davos eher in die Kategorie Dancefloor. Ein Muss nach der letzten Talabfahrt ist das Bolgen Plaza (Tel. 0041-(0)81-4135818) am Fuße des Jakobshorns. Später wandern die Nachtschwärmer in die Bolgenschanze (Tel. 0041-(0)81-4176560) im Ortszentrum weiter, wenn sie nicht zuvor in der Jatzhütte (Tel. 0041-(0)81-4137361) oben am Berg hängen geblieben sind. Hier steigt die Party bereits ab 14.30 Uhr, mit Vollmond-Partys und Fackelabfahrten ist regelmäßig auch abends was geboten.

- SCHLAFEN & WOHLFÜHLEN

• Das InterContinental Davos***** ist durch seine besondere Architektur und seine Ausstattung, unter anderem mit Kunstwerken vieler Künstler aus der Region, einzigartig. Drei Restaurants, zwei Bars, eine Lobby Lounge und ein 1.200 Quadratmeter großer Wellnessbereich stehen den Gästen ebenso zur Verfügung wie ein kostenfreier Shuttle-Service zu allen Bergbahnen. www.davos.intercontinental.com

• Im Waldhotel Davos****, einst Wald­sanatorium, in dem Thomas Mann mit seiner Frau zur Kur war, ist der Schriftsteller all­gegenwärtig. Es gibt eine Thomas-Mann-Suite und das Gourmet-Restaurant Mann und Co. mit 16 Gault-Millau-Punkten. www.waldhotel-davos.ch

GUT ZU WISSEN

- SAISON

20.11.2015 bis 17.04.2016

- SKIPASS-PREISE

Der Regionalpass der Davos Klosters Mountains gilt für alle Skigebiete (ohne Schatzalp) ab 2 Tage

Hauptsaison: Erwachsene 139 CHF / Jugendliche bis 17 Jahre 97 CHF / Kinder (ab 6 bis 12 Jahre) 56 CHF.

6 Tage HS: Erwachsene 332 CHF / Jugend­liche 232 CHF / Kinder 133 CHF.

Für alle sechs Skigebiete gibt es jeweils Tageskarten zwischen 50 und 69 CHF.

- SKISCHULE

• Die Swiss Ski + Snowboard School Klosters bietet Gruppen- und Privatunterricht für Skifahrer und Snowboarder an sowie Schneeschuhtrekking durch die Bergwelt im Prättigau. www.sssk.ch/home

• Die Schweizer Schneesportschule Davos hat neben Ski- und Snowboardunterricht Spezialkurse für Kinder unter 4 Jahren mit Einbezug der Eltern sowie Freeridekurse im Programm. www.ssd.ch

• In der Ski- und Snowboardschule Top Secret Davos gibt es außer Gruppen- und Privatunterricht auch Freestylekurse. Jeden Sonntagnachmittag können Skizwerge einen Schnupperkurs besuchen. www.skischule-davos.ch

- Kinder

Die Kinderland-Areale auf Pischa und Madrisa sind für die Kleinen das Größte. Disney-Parcours und Kinderskischule bietet der Bolgen zu Füßen des Jakobshorns.

- Info

Destination Davos Kloster, Talstraße 41, CH-7270 Davos Platz, Tel. 0041-(0)81-4152121, www.davoskloster.ch

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 06 / 2015

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