« Voriger Artikel   |   Nächster Artikel »

Urner Haute Route - Fünf Tage Grenzerfahrung

Für Tourengeher gehört die ­Walliser Haute Route von ­Chamonix nach Zermatt zum Pflichtprogramm, das man ­zumindest einmal bewältigt Haben sollte. Leider ist die Tour so überlaufen, dass man fast eine Nummer ziehen muss, um sie gehen zu können. Dabei ist eine andere und kaum begangene "Hohe Route" nur wenige Kilometer entfernt. Und die ist nicht minder schön.

neuer_name

Text: Christian Riedel

Über den schneebedeckten Bergen der Urner Alpen taucht die auf­gehende Sonne die Gipfel in ein goldenes Licht. Einen Sonnenaufgang auf 2.500 Metern sieht man nicht jeden Tag, und meistens muss man sich ihn hart erarbeiten. Umso mehr sollte man es genießen, wenn man erleben darf, wie Sonnenstrahlen die verschneiten ­Felsen und Wälder in das erste Licht des Tages hüllen. Diese Momente sind die Belohnung für anstrengende­ ­Stunden, in denen wir auf der Urner Haute Route mühsam den Berg hinauf­gegangen sind.

„Haute Route“ bedeutet wörtlich die „Hohe Route“. Die meisten Tourengeher denken bei dem Namen an die Route von Chamonix bis Zermatt. Aber es gibt noch andere hohe Skirouten, wie beispielsweise die Urner Haute Route, die über fünf Tage und rund 5.000 Höhenmeter von Andermatt bis Engelberg führt. Seit rund 25 Jahren wird die Route gegangen. Doch sie ist immer noch ein Geheimtipp. Nur rund 200 Tourengeher nehmen die Strapazen auf sich, pro Saison wohlgemerkt. Insofern ist die Chance eher klein, hier auf andere Tourengeher zu treffen.

Den kompletten Artikel finden Sie in Heft 02/17 von skimagazin. Hier können Sie das Heft nachbestellen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 02 / 2017

Aktuelle Beilagen und Specials

  • catalog flat
  • catalog flat

Events

20.04 – 21.04.2018
Pitztaler Gletscher: Firn, Wein & Genuss
21.04.2018
St. Anton: Kultrennen "Der weiße Rausch"
30.04.2018
Ischgl: Top of the Mountain Closing Concert - Helene Fischer