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Cortina und Mailand erhalten den Zuschlag

Die Entscheidung ist gefallen: Die 25. Olympischen Winterspiele finden 2026 im traditionsreichen Wintersportort Cortina d'Ampezzo und in Mailand statt. Dies verkündete IOC-Präsident Dr. Thomas Bach in Lausanne. Somit richtet Italien zum zweiten Mal innerhalb von nur 20 Jahren Winterspiele aus. 2006 war Turin Austragungsort. Einziger Konkurrent um die Ausrichtung 2026 war Stockholm, das sich zusammen mit Are beworben hatte.

Das Internationale Olympische Komitee hat die Winterspiele im Jahr 2026 an Mailand und Cortina d'Ampezzo, das bereits 1956 Austragungsort war, vergeben. An der finalen Abstimmung im Rahmen der 134. IOC-Session im schweizerischen Lausanne nahmen 82 IOC-Mitglieder teil.

4 Wettkampfstätten, kaum Neubauten

Bei den Spielen wird es insgesamt vier Austragungszonen geben: In Mailand finden die Wettkämpfe im Eishockey, Eiskunstlauf, Short Track und Eisschnelllauf statt, die alpinen Skistarts werden in Valtellina (wo zudem Freestyle Ski und Snowboard stattfindet) und Cortina (wo zudem Bob, Rodeln, Skeleton, Curling und Biathlon zu sehen sein wird) unterwegs sein, während in Val di Fiemme die Sieger in den nordischen Sportarten ermittelt werden. 93 Prozent der Wettkämpfe werden dabei in bereits bestehenden Venues ausgetragen, lediglich ein Eishockeystadion wird neu errichtet, dies wäre aber auch ohne Zuschlag geschehen.

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© IOC / FIS

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