Hirscher als Ski-„Ingenieur“

Der österreichische Torlauf-Held steht nicht nur zwischen den Stangen, sondern auch in der Skifabrik und im Design-Studio seinen Mann

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Bild TVB Sulden, Atomic/Gepa-Pictures, DSLV, DSV, Völkl, Head, Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental, Ziener

Man kennt ja diese Verzücktheit berühmter Skifahrerinnen, die plötzlich an einer eigenen Mode-Linie mitstricken. Und man kennt die Faszination der Formel 1-Stars, wenn sie sich mit den Automobil-Ingenieuren ihrer Geschosse austauschen, um zur besten Abstimmung zu gelangen. Auch Ski-Pilot(inn)en testen und testen und testen ihre Bretter und besprechen alle Eindrücke mit den Service-Männern und Produzenten, um zum besten Gerät zu kommen. Absolut neu hingegen ist, dass ein Weltcup-Hero die Ski nicht nur erprobt – sondern selbst mit entwickelt und designt! So dass die Modelle eigentlich „Marcel One“ oder „Formel Hirscher“ oder so ähnlich heißen müssten. Doch der Markenname lautet: Icon II. Mit den Icon I-Kreationen war Marcel Hirscher bereits Weltmeister, Weltcup-Sieger und Olympia-Silbermedaillen-Gewinner geworden. Man darf gespannt sein, wie es ihm als gewissermaßen Skingenieur mit den selbst mitentwickelten II-er-Latten (siehe Foto) ergeht.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 04 / 2014

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