Satte Steigerung bei Kästle!

Das österreichische Ski-Unternehmen produziert 10 mal so viel wie beim Neustart vor sechs Jahren

Im letzten Jahrhundert war Kästle eine der Top-Ski-Marken der weißen Szene. Doch Schwierigkeiten führten dazu, dass das Vorarlberger Unternehmen zunächst vom oberösterreichischen Konkurrenten Fischer übernommen wurde und schließlich nach Italien zum Benetton-Konzern verkauft wurde – irgendwann verschwand dann selbst der neue Name (Kastle mit a statt ä). 2007/08 schließlich verwirklichten ehemalige Rennfahrer und noch überaus aktive Ingenieure wie Siegfried Rumpfhuber, Oliver

Binder und Alexander Lotschak einen Lebenstraum und brachten Kästle als österreichisches Produkt auf den Markt – mit gerade einmal 1.500 Paare Ski pro Jahr. Sechs Jahre später nun, 2013/14, hat sich die Produktion auf nunmehr 15.000 Paar Ski erhöht. Neuer Firmensitz ist inzwischen Salzburg, gefertigt wird in Kendelbach/Vorarlberg, wo auch der Hauptanteilseigner von Kästle (82 Prozent), der Unternehmer Rudolf Knünz, sitzt: „Als Vorarlberger ist mir die Marke natürlich Herzenssache. Und sie soll auch der Beweis sein, dass Made in Austria international konkurrenzfähig ist.“

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Aktuelle Beilagen und Specials

  • catalog flat

Events

29.11 – 02.12.2018
St. Anton - Ski Opening