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Der Vorlauf zur Hölle

Davon träumt jeder Skifahrer: Einmal die Streif wie ein Profi hinunterrasen und im Zielraum von 45.000 Fans bejubelt werden. Für den Tiroler Freerider Stefan Ager wurde der lang gehegte Traum im vergangenen Jahr Realität. Dem SkiMAGAZIN schildert er vor dem Rennwochenende 2018 (19.–21. Januar) seine eindrucksvollen Erlebnisse vom „Höllenritt“

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© Stefan Ager

Stefan Ager ist Freerider. Kein Profi, aber durchaus ­ambitioniert unterwegs, trat der 29-Jährige bereits bei einigen Contests und in der ­Kinoproduktion „­Heimschnee“ als Tiefschnee-Protagonist in ­Erscheinung. Dass der Teilhaber einer Produktions­firma das Skifahren auch auf langen Latten, knüppel-harter Eispiste und bei Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 100-km/h-Marke beherrscht, konnte er 2017 bei der 77. Auflage des legen­dären Hahnenkamm-Rennens in Kitzbühel zeigen.

Ausgerechnet beim anspruchsvollsten Skirennen der Welt. Schuld daran sind in gewisser Weise die Gene. Genau wie Vater Georg Ager, der als Abfahrtsspezialist in den 80er-Jahren auf der US-Pro-Tour glänzte und dort zweimal Profiweltmeister wurde, hat Filius Stefan das Rennfahren im Blut, vernachlässigte es aber lange. „Als ich ein Teenager war, sagte mir mein Vater mal, eine Teilnahme am Hahnenkamm-Rennen sei immer sein Traum gewesen. Leider hat das nie geklappt, aber ich habe diesen Satz nie vergessen. So reifte auch in mir der Wunsch, dort mal runterzufahren“, sagt Ager, dessen Begeisterung auch ein Jahr nach den Erlebnissen auf der Streif noch spürbar ist.

Den kompletten Artikel erhalten Sie in Heft 1/2018 von SkiMagazin. Hier können Sie das Heft nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 01 / 2018

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