Skifahren wie die Profis

Auf den Spuren von Hirscher, Neureuther und Co.: Wenn auf den legendären Rennstrecken des SkiWeltcups keine Wettkämpfe stattfinden, dürfen auch Hobbyfahrer ran — etwas Mut und skifahrerisches Können vorausgesetzt. Wer Streif, Kandahar und Co. bezwingt, der hat eines jedenfalls sicher: Anerkennung. Und Oberschenkelmuskelkater!

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Text: Christian Haas

Die Streif in Kitzbühel

Von den Olympischen ­Winterspielen einmal abgesehen, gibt es kein Winter­sportevent, das weltweit so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht wie das Hahnenkamm-Rennen im Tiroler Kitz­bühel. Weit über 300 Millionen Zuschauer verfolgen das größte Skispektakel der Saison im Fernsehen, ferner sorgen an den drei Renntagen rund 80.000 Besucher vor Ort für Stimmung neben der Piste – und vor allem im Zielbereich. Wobei nicht wenige von ihnen selbst regelmäßig in den Klatschpostillen und/oder Nachrichtenmagazinen zu finden sind. Die Prominentendichte bei den davor stattfindenden Benefizrennen, den am Abend steigenden Partys und natürlich bei den Weltcuprennen selbst ist tatsächlich überdurchschnittlich hoch. Das gilt auch für die Ehre, die dem Abfahrtssieger gebührt. Wer beim Hahnenkamm-Rennen die Streif, wie die 3.312 Meter lange und direkt in die Tiroler Stadt-gemeinde führende Skirennstrecke heißt, als Gewinner verlässt, der hat definitiv den Ski-Olymp bestiegen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: SkiMAGAZIN Nr. 06 / 2017

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